Imperial Cleaning

Spannen am FKK-Strand

Ellens Haare waren naturrot.

JORK - Obsthof Lefers

SOLTAU - Felto-Welt

Etwas 10 Meter neben uns lag eine Gruppe älterer Damen, von denen die meisten aber noch sehr attraktiv waren. Nur eine hatte etwas Hängetitten. Etwa in der gleichen Entfernung, nur in der anderen Richtung, lag ein junges Paar, dass sich ziemlich erotisch gegenseitig mit Sonnenmilch einrieb.

Schnell mussten wir feststellen, dass wir ganz hinten am Zaun so gut wie nichts sahen, von dem was uns so begehrte: Nachdem die erste Schwellung abgeklungen war, packten wir unser Zeug und lagen uns direkt ans Ufer. Direkt vor eine Gruppe Studentinnen, die sich hier eine Art intellektuelle Insel aus Decken und Handtüchern gebaut hatten. Während Matthias noch unsere Decke grade zog, musste ich mich schon mal hinlegen, denn ich bekam eine mächtige Latte. Wir spielten Karten, ich glaube es war Mau-Mau, aber ich bekam davon nicht so viel mit.

Mich interessierte viel mehr was da über uns bei den Studentinnen ablief. Ich kam mir vor wie im Paradies, umgeben von hübschen Jungfrauen. Naja, lassen wir mal dahingestellt ob das alles noch Jungfrauen waren, wohl eher nicht. Aber egal es waren Frauen und sie hatten Muschis, die sie hier frei präsentierten.

Alles andere war egal. Plötzlich wurde ich aus meinen Fantasien raus gerissen, eine der jungen Frauen rief: Etwas perplex zeigte ich auf mich und hob die Schultern in Erwartung nun eine gleich Ohrfeige oder noch viel schlimmer einzufangen und die junge Frau bestätigte: Und bring Deinen Freund mit. Matthias und ich schauten uns verunsichert an, wir wussten ja nicht was jetzt kam. Mit abgesenktem Kopf gingen wir zu den Mädchen.

Doch entgegen uns zu ohrfeigen, schienen sie doch ein anderes Anliegen zu haben. Sie baten uns sich bei sich zu setzen. Eine der Frauen, Anja, sie sah am ältesten von allen aus, holte einen Schreibblock raus. Ellen, das Mädchen das uns gerufen hatte erklärte uns nach einem kurzen Smalltalk was sie von uns wollten. Sie erzählte uns sie studieren an der Uni und würden für irgendeinen Kurs nun etwas über Jungs in der Pubertät recherchieren und schreiben. Sie war sehr schlank, Brüste die eigentlich keine waren, jedoch mit Nippeln so dick wie ein 5 Pfennig Stück.

Ellens Haare waren naturrot. Nicht nur der Kopf, auch zwischen ihren Beinen konnte man einen roten Haaransatz sehen, den sie wie ein Dreieck rasiert hatte.

Auch sie hatte lange schwarze Haare. Doch ihre fielen glatt herunter, wie man es von Latinas kennt. Ihr Körper war nahezu perfekt. Dazu ein superhübsches Gesicht. Sie war nicht wirklich fett, aber schon etwas dickleibig. Zumindest wenn man sie mit Anja, Ellen und besonders Marie verglich. Irgendwie war sie aber schon ein Hingucker, denn sie hatte Wasserstoff-blonde Haare bis zum Hintern.

In den folgenden Minuten bekamen wir von allen Seiten ziemlich, für einen 14jährigen zumindest, unangenehme Fragen von den jungen Frauen gestellt. Es rasselte nur so an Fragen auf uns ein.

Von denen eigentlich die meisten Fragen nur Matthias beantwortete. Ich war umgeben von den nackten Frauen schon wieder am Träumen. Ich hatte so in Gedanken versunken nicht gemerkt, wie mein Schwanz immer dicker wurde. Vielleicht hatte ich auch vergessen, dass ich am FKK-Strand war. Es dauerte jedenfalls Minuten, bis sich das Gelächter der Damen, inklusive dem meines Freundes Matthias, sich wieder beruhigte. Zum Glück hatte ich mein Handtuch von unserer Decke mitgenommen, womit ich meinen Steifen verdecken konnte.

Sie sah wie sehr ich mich schämte. Am liebsten wäre ich im Erdboden versunken. Ich wusste jedoch nicht was mir geschah. Umrunded von den geilen Studentinnen ergriff Ellen die Initiative und schnappte sich kurzerhand meinen Schwanz.

Zuerst etwas unbeholfen mit nur 2 Fingern, doch dann mit der ganzen Hand. Mit ihren Fingern öffnete sie ihre Schamlippen. So dicht, so greifbar nahe hatte ich noch nie eine Muschi gesehen. Sie war ziemlich behaart, was mich aber nicht störte.

Die Handbewegungen von Ellen wurden schneller. Daniela begann mit ihren üppigen Brüsten zu spielen. Sie hob eine Brust an und leckte sich selbst die Brustwarzen. Das war mir vorher gar nicht so bewusst, dass die Brustwarzen einer Frau härter werden, wenn sie errekt ist.

Jetzt wusste ich es! Marie umschlang mich von hinten. Sie streichelte meine Brust. Dann tat sie etwas was ebenso völlig neu für mich war: Ihr geht durch genau dieselben ehrwürdigen Kreuzgänge wie schon die Mönche des Zisterzienserordens im Ihr lehnt in der Basilika an denselben mächtigen Pfeilern mit Blick nach oben ins gewaltige Kirchenschiff.

Ihr bestaunt die historischen Weinkeltern in den mittelalterlichen Gewölben und bekommt eine Ahnung vom klösterlichen Leben vor Hunderten von Jahren. Nun zum Abend geht ihr ins Freie. Das sleeperoo steht im Schutz der Klostermauer auf einer blühenden Wiese.

Von der bequemen Matratze eures Cubes aus habt ihr direkten Blick auf die mittelalterliche Orangerie und die Basilika. Mächtige Laubbäume säumen die Kieswege, vier mittelalterliche Türme und das kleine romantische Schloss erzählen von einer längst vergangenen Zeit. Ihr hört das leise Glucksen des angrenzenden Flüsschens.

Sogar eine Badestelle habt ihr ganz allein für euch. Und weil ihr tagsüber durch die Laubwälder der Hersbrucker Schweiz mit ihren bizarren Felsformationen und Höhlen gelaufen seid, passt jetzt eine Abkühlung im klaren Wasser wunderbar.

Und danach noch einen Saunagang im Schlosshotel? Der mächtige Turm der St. Marienkirche in Wismar ragt 80 Meter hoch in den Himmel. Langsam umhüllt euch die Dunkelheit und ihr macht es euch im sleep Cube bequem. Ihr liegt auf dem Rücken und schaut durch das transparente Dach hoch zur Turmspitze über euren Köpfen. Bewegt sich da etwas? Nein, war wohl nichts. Schemenhafte Schatten flattern dort oben — fasziniert beobachtet ihr die Fledermäuse bei ihren nächtlichen Beuteflügen.

Die Augen werden müde. Am nächsten Morgen dann, kurz nach dem Aufwachen, entdeckt ihr im blassblauen Himmel den Turmfalken im Rüttelflug — was für ein Start in den Tag. Beschleichen einen da nicht unheimliche Fantasien? Und war nicht die trutzige Leuchtenburg mit ihren finsteren Verliesen und Wehrtürmen Schauplatz manch schauriger Szenen im Mittelalter? Ja, und trotzdem ist dieser Ort, an dem euer sleeperoo gerade steht, in der Stille der Nacht so friedlich und zauberhaft. Jetzt, am späten Abend, macht ihr es euch im sleeperoo gemütlich.

Ihr kuschelt euch fest aneinander und flüstert euch schaurig-schöne Geschichten ins Ohr, bis die laue Nachtluft eure Sinne beruhigt und ihr ganz ruhig einschlaft. Die Schwimmhallenkonstruktion begeistert mit Sicherheit jeden Architekturfan, denn sie wurde von einem der international bedeutendsten Architekten und Designer Dänemarks, Arne Emil Jacobsen, entworfen.

Gerade ist die Sonne rotglühend im Meer versunken — und das nur für euch. Jetzt kuschelt ihr euch in die gemütlichen Decken vom sleeperoo und lauscht nur noch dem Soundtrack des Meeres. Wellen rauschen, in der Ferne ein Möwenschrei und der Wind geht leise durch das Dünengras. Ja, denn nun blitzen die ersten Sterne am Nachthimmel auf. War das da eben ne Sternschnuppe? Von dort blickt ihr hinunter ins Nahetal und bestaunt die wild zerklüfteten Felsformationen, die in der Abendsonne rot aufleuchten.

Ihr macht es euch in dem komfortablen Cube mit Schafschurwolldecken und Kissen bequem. Der Wetterschutz bleibt offen, denn der Blick ist einfach umwerfend. Irgendwann lässt euch ein plötzliches Geräusch auffahren — nein, kein Gespenst aus den Tiefen des mittelalterlichen Burggewölbes, es ist nur der Nachtwächter auf seinem spätabendlichen Rundgang. Ihr lauscht seinen hallenden Schritten bis sie verklingen - und dann herrscht nur noch Stille.

Im grünen Bad Nauheim weht eine frische Meeresbrise mitten im Binnenland. Euer sleeperoo steht in einer schönen Parkanlage direkt vor dem historischen Gradierbau. Hier rieselt die Sole bis zu zehn Meter an Schwarzdornbündeln herunter und setzt dabei feinste salzhaltige Tröpfchen frei.

Die Luft schmeckt nach Meer und der leise Klang von Millionen kleiner Wassertropfen beruhigt ungemein. Das spürt ihr, wenn ihr euch in die gemütlichen Decken vom sleeperoo kuschelt. Am Morgen wecken euch die ersten Sonnenstrahlen, die sich in den Millionen von Wassertropfen brechen. Mit etwas Glück startet ihr sogar mit einem Regenbogen in den Tag. Das sleeperoo findet ihr nahe der Bergstation und macht es euch darin so richtig bequem. Vor euch eröffnet sich ein traumhafter Blick ins Tal auf das erleuchtete Bad Wildbad.

Vielleicht geht ihr auch ab in die Höhe, zum Beispiel auf den Baumwipfelpfad und danach auf eine brandneue Hängebrücke, die sich Meter lang über das Tal spannt. Jetzt am späten Abend schweben von den Hausbooten leise Gesprächsfetzen zu euch rüber. Das sleeperoo steht auf einem geschützten Ufergrundstück und erwartet euch mit kuscheligen Decken und Kissen.

NSK - Three letters. Total Quality.