Imperial Cleaning

Kellerwände mit Zementputz verputzen, geht das?

April in der Innenstadt möglichst hohe Teilnehmerzahlen erzielen zu können. Anderenfalls hätte man die Identität des Täters längst mit vollständigem Namen und Foto veröffentlicht.

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Fragen zu Ringbalken/Zuganker/Deckenauflager

Wir führten intensive Gespräche zur Gestaltung der weiteren Zusammenarbeit. Und was mir besonders am Herzen lag: Auch in Süddeutschland gibts mittlerweile viiieeeeele Drillingsfamilien… Daher möchte ich diesen Sommer ein Drillingstreffen organisieren und euch jetzt schon alle ganz herzlich einladen!!!! Juli Beginn gebe ich noch bekannt. Im Vereinsheim gibt es natürlich Toiletten. Getränke müssen von dort genommen werden, was ich allerdings nicht schlecht finde.

Ansonsten ist Selbstversorgung angesagt. Also, holt Eure Terminkalender raus….. Wie in den letzten Jahren findet es wieder am gleichen Ort statt: Wie immer können die kleineren auf Decken bitte mitbringen auf dem Rasen spielen. Kindererziehung und Rente Oder: Was müssen Eltern beachten, deren Kinder noch jünger als 10 Jahre sind? Rentenberater Christian Lindner hat die wichtigsten Informationen zusammengestellt: Bei unserer diesjährigen Jahresmitgliederversammlung am Leider nicht auf dem Foto: Bei Burkhard Stamer und Jürgen Hoppe bedanken wir uns für die jahrelange, intensive und konstruktive Zusammenarbeit!

Dieses entstand in letzter Minute kurz vor Abreise. Die Sonne blendete wohl etwas…. Gegen die familienpolitische Kurzsichtigkeit des Landes Baden-Württemberg. Vorsitzender des ABC Club e. Unserer Gesellschaft fehlten Kinder und besonders fehle es vielen Eltern an Mut zum dritten oder vierten Kind, obwohl sie es sich eigentlich wünschten.

Zumal diese Einmalzahlung im Jahr nur bei 44 Familien angezeigt war und den Landeshaushalt mit lediglich Ende der Pressemitteilung www. Der Verband versteht sich als Netzwerk von Mehrkindfamilien, die sich untereinander unterstützen und die Öffentlichkeit für ihre Anliegen erreichen wollen. Der Verband ist konfessionell ungebunden und überparteilich. Über den ABC-Club e.

Das Angebot an die über Mitglieder umfasst die Förderung von Vernetzung, Erfahrungsaustausch und Selbsthilfe untereinander. Ferner zählen die Darstellung der besonderen Situation von Mehrlingsfamilien gegenüber der Lands- und Bundespolitik sowie die Aufklärung der Öffentlichkeit im medizinisch-ethischen Bereich zu den vordringlichen Aufgaben des ABC-Club e. Ich würde mich freuen, viele von euch wieder zu sehen und vielleicht auch ein paar neue Gesichter? Eine Anmeldung — wie immer — ist nicht nötig, wäre aber nett, damit wir so ungefähr wissen, wie viel Waffelteig wir machen und was wir so vielleicht noch vorbereiten müssen.

Falls jemand Hilfe bei dem Transport der Kinder in die 2. Etage benötigt, sagt uns Bescheid, dann helfen wir. Bei uns ist dies traditionell die Zeit, in der wir uns Gedanken um den Urlaub im nächsten Jahr machen. Einige von Euch werden sich sicher erinnern: Wir Vossis sind inzwischen Camper mit Leib und Seele und wir werden vom Ich habe den verwegenen Gedanken, diese Freizeit vom Land Niedersachsen fördern zu lassen.

Die Chanchen stehen nicht schlecht, ein Gelingen aber leider noch nicht fest. Möchte vielleicht jemand mitkommen? Nun ja, ich habe es damit leider nicht rechtzeitig in den aktuellen ABC-Report geschafft. Darum möchte ich Euch gerne bitten, diese Info weiter zu geben. Vor allem niedersächsiche Drillingsfamilien wären hoch willkommen. Über Rückmeldungen oder Mailkontakte, die über meinen Salem-Verteiler hinaus gehen würde ich mich sehr freuen! Nachdem wir uns einen Tag lang die niedersächsische Familienfreizeit für Drillingsfamilien in Salem angeschaut haben und davon sehr angetan waren, wollen wir selber eine solche Freizeit organisieren.

Die Idee eine Woche zusammen mit anderen Drillingsfamilien Urlaub zu machen, sich auszutauschen, etc. Viele Niedersachsen machen das schon seit Jahren. Corinna hat auch einen Bericht auf www. Wir haben schon überlegt nächstes Jahr mit den Niedersachsen diese Freizeit zu verbringen. Langfristig ist es aber ungünstig für uns, weil die Ferienzeiten unterschiedlich sind spätestens in der Schulzeit….

Wir müssten uns allerdings schnell entscheiden, weil dieses Haus in Salem schnell ausgebucht ist. Ferienland Salem in der Mecklenburgischen Schweiz www.

Da erkundige ich mich noch, wie das geht. Kraft unseres Denkens und Handelns zuzuwenden. Für war ursprünglich für besondere Familien eine Freizeit geplant. Um das Thema nicht komplett ausfallen zu lassen, kam die Idee auf, mit zwei Wochenendtreffen der Mütter zu starten. Uns ist bewusst, dieses Thema ist sehr sensibel. Hättet Ihr Interesse daran teilzunehmen, oder es mit zu organisieren?

Anbei der aktuelle Newsletter , sehr lesenswert! Aktuell produzieren wir die 3. Staffel und sind auch auf der Suche nach Mehrlingsfamilien. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns bei dieser Suche unterstützen könnten und Ihren Mitgliedern unsere Anfrage via Newsletter weiterleiten könnten.

Anbei sende ich Ihnen unsere Anfrage. Hallo liebe Drillingseltern, am Wir treffen uns wie immer ab Bitte meldet euch bis zum Ich war der Meinung, ich wäre fertig, aber irgendwie sind mir das doch noch zu wenig Erfahrungsberichte. Wer von Euch hat schon etwas ältere Kinder und mag gern einen kurzen Erfahrungsbericht zum Thema schreiben und zur Veröffentlichung im o. Infoheft anderen Mehrlingseltern zur Verfügung stellen möglichst bis Ende Juli an jana. Ein hoffentlich erfolgreiches Schuljahr liegt wieder hinter Euch.

Wie bereits im aktuellen ABC-Report veröffentlicht wird, werden wir unsere nächstes Familienwochenende inkl. Jahresmitgliederversammlung am Wochenende Februar im Vogelsbergdorf Herbstein wie in durchführen www. Heute wurde der Vertrag mit dem Kolpinghaus unterzeichnet. Bis dahin haben wir erst einmal das ganze Haus geblockt, d. Sie arbeitet mit verwaisten Eltern. Nun betreut sie zum 1. Mal eine komplett verwaiste Mehrlingsmutter. Die Kinder sind in der SSW geboren und haben unterschiedlich lang gelebt.

Frau Kleijn sucht nun für Ihren Schützling den Kontakt zu einer anderen komplett verwaisten Mehrlingsmutter. Kleijn per Mail Jana. Im April verschaffen wir uns einen Überblick über die Teilnehmerzahl und prüfen, die Veranstaltung für Nicht-Mitglieder zu öffnen. Es kommt jetzt die Urlaubszeit. Alle Familien freuen sich darauf. Aber auch hier entstehen wieder viele Fragen: Es wird im Zeitraum 5. Drillingswochenende in Teisendorf zu einem Sonderpreis Preis steht noch nicht fest, bitte direkt erfragen, wenn er bekannt ist, wird er auch hier nachgereicht im Haus Chiemgau geben.

Die Buchungen können ab sofort über das Haus Chiemgau direkt www. Wir hatten super Wetter, nicht zu warm und nicht zu kalt. Die Grillhütte ist überdacht, so dass man auch bei ein paar Regentröpfchen nicht nass werden würde. Bei unserem nun mittlerweile 4. Die weiteste Anreise betrug km. Auf junge Eltern kommen einige Ämtergänge bei verschiedenen Behörden zu.

Auch auf dem weiteren Lebensweg des Kindes sind viele Formalitäten zu erledigen. Bei Fragen hilft die Einheitliche Behördennummer , schnell und zuverlässig. In den kommenden Wochen stehen bei der die Familien im Mittelpunkt. Gerade junge Eltern brauchen Zeit für das Wesentliche und haben doch nach der Geburt ihres Kindes die verschiedensten Behördengänge zu erledigen. Die ist der direkte telefonische Draht in die Verwaltung und erste Anlaufstelle für Verwaltungsfragen aller Art.

Sie können ihre Fragen unkompliziert telefonisch klären, unabhängig von Zuständigkeiten und Öffnungszeiten in den Ämtern. Bei der sind Eltern immer richtig.

Jeden Wochentag von 8 bis 18 Uhr informieren Mitarbeiter über Elternthemen wie: Über Kommunen, zwölf Länder und die gesamte Bundesverwaltung haben sich dem föderalen Vorhaben bereits angeschlossen. Damit können über 30 Millionen Bürgerinnen und Bürger den Service nutzen.

Alle Teilnehmer stellen Informationen zu den häufigsten Verwaltungsleistungen in der Wissensdatenbank zur Verfügung. Die ist in der Regel zum Festnetztarif erreichbar und in vielen Flatrates enthalten. Mehr Informationen unter www. Drillingsteffen in der Pfalz am Wir treffen uns wieder im Vogelsbergdorf. Mehr dazu im nächsten ABC-Report. Zur Info hier der Link zum Vogelsbergdorf: Für unsere erfolgreiche von Familie Akuscheska organisierte Niedersächsische ABC-Mehrlingsfreizeit in Salem haben sich aktuell 19 Familien angemeldet, 6 Appartements sind noch frei und bis ca.

Wer noch teilnehmen möchte, kann sich unter folgender Mailadresse anmelden: Da jedoch die Freizeit vom Land Niedersachsen als Bildungsveranstaltung gefördert wird, haben im Falle zu vieler Anmeldungen niedersächsische Familien bei der Appartementvergabe Vorrang.

Welche Feuchte ist denn im Keller? Welche Temperatur hat der Raum und auch die Wandoberfläche? Ich behaupte, dass es sich um Tauwasser von innen handelt. Warum läuft bei einem "schlechten" Beton das Wasser nicht aus der Wand? Hat es vor dem runterfallen Angst? Wenn eine Undichtigkeit besteht, dann läuft doch das Wasser in wenigen Minuten durch! Also wie vor beschrieben, erst mal prüfen! Wir sind heute angefangen die Wände mit einem Sanierputz zu verputzen.

Danke für Eure antworten, und Beiträge! Na dann schauen Sie sich schon mal die Bilder dazu an Siehe: Natürlich habe ich noch mehrere Hundert, allerdings in Papierform. Wenn ich einmal viel Zeit habe werde ich auch diese einscannen. Man muss nur ein paar Jahre warten, dass diese so aussehen. Sanierputze, aber auch "Isolierputze und auch Entfeuchtungsputze" sind auf Dauer das "Schlechteste" was man machen kann.

Da aber auch Salze mitgesaugt werden und diese die Oberflächen zerstören ist dies schädlich. Aber auch, dass die Oberfläche durch die Verdunstung von Wasser erheblich kälter wird.

Ich jedenfalls mache keine Sanierputze mehr im Keller auf feuchte Wände. Alleine bei dem Gedanken, diesen alle paar Jahre zu erneuern, stellen sich bei mir die Haare auf.

So kann man aber auch Energie verschwenden, oder die Hersteller von solchen Verputzen unterstützen. Und wenn es nur Kondensat ist Herr Bromm? Dann brauch ich auch kein "Eierkarton - Kaschier - System".

Robby, Ihre Antworten auf nicht gestellte Fragen helfen immer weiter Könnten Sie auch mal ohne blöde Bemerkungen sachlich bleiben? So was nennt sich Sachverständiger! Sie hätten nur meinen Beitrag weiter vorne lesen brauchen, aber das kann man ja nicht erwarten, wenn man sich überall einmischen muss. Das war eine Frage Es kann nicht sein das Sie als "Gegner" jedweder nachträglichen Abdichtung Bilder einstellen oder darauf verweisen die mit "Sicherheit" kein Tropfbares Wasser aus der bauteilabgewandten Seite als Ursache haben!

Sie als Sachverständiger stellen solche Fragen! Jean befindet sich nicht körperlich in der Endlosschleife des Gefängnisses. Eine Version seines Bewusstseins, bei der es sich nicht unbedingt um das Original handeln muss. In Jeans Epoche hat sich die Menschheit längst über alle körperlichen Beschränkungen hinaus weiterentwickelt.

Erinnerungen lassen sich in den verschiedensten Medien speichern. Organische Körper oder solche aus mikroskopisch kleinen Nanomaschinen kommen als Träger ebenso in Betracht wie biomechanische Konstrukte, Roboter und virtuelle Welten.

Somit ist die Einmaligkeit von Persönlichkeiten überholt. Ein und dasselbe Bewusstsein lässt sich beliebig oft kopieren und in verschiedene Trägerkörper verpflanzen. Man kann downgegradete Teile von sich selbst als Software für so genannte Gogols benutzen; universell einsetzbare Arbeitssklaven mit meist nur rudimentärer Intelligenz. Die Gründer einer Gruppierung namens Sobornost waren einst Menschen, haben ihren Geist jedoch in Millionen von Gogols hochgeladen und sind auf diese Weise zu Kollektivwesen mit unermesslicher Macht geworden.

Sie residieren in künstlichen Habitaten irgendwo im Sonnensystem und verfolgen das Ziel, ein neues Universum zu erschaffen, in dem es keinen Tod gibt. Der legendäre Meisterdieb soll etwas für die Gründerin stehlen. Mielis Körper wurde in eine fast unbesiegbare Waffe verwandelt und ihr Geist ist eng mit dem hochentwickelten intelligenten Raumschiff Perhonen verbunden. Mieli willigt ein, obwohl sie Jean aufgrund ihres hohen Ehrenkodex verabscheut, denn die Pellegrini hat ihr ein Angebot gemacht, das sie nicht ablehnen konnte.

Die Gründerin hat versprochen, Mielis verlorene Geliebte zu neuem Leben zu erwecken. Nach der Befreiung wird Jeans Bewusstsein in einen Nanomaschinenkörper verpflanzt, den er nur behalten darf, wenn er auf Mielis Forderungen eingeht.

Diese vom Sobornost erschaffenen Nanomaschinenkonglomerate verfolgen nur ein einziges Ziel: Alles, worauf sie abgefeuert werden, in ein Dilemma-Gefängnis umzuwandeln. In der folgenden Zeit kommen sich Jean und Mieli allmählich näher. Jean erkennt, dass ihm wichtige Erinnerungen fehlen.

Diese muss er zurückgewinnen, um wieder zu dem Mann zu werden, der er einst war. Isidore Beautrelet, Architekturstudent und Bürger der Oubliette, arbeitet manchmal inkognito als Detektiv für den "Gentleman", einen von vielen selbsternannten Ordnungshütern, die sich als Zaddiks bezeichnen und bei der Bevölkerung sehr beliebt sind. Mit seinem ungewöhnlichen Spürsinn ist es Isidore schon mehrmals gelungen, Fälle von Gogol-Piraterie und andere verzwickte Angelegenheiten aufzuklären.

Als Isidores Identität durch die Presse allgemein bekannt gemacht wird, so dass er fast ebenso populär wird wie die Zaddiks, tritt der Millionär Christian Unruh an ihn heran. Unter unerklärlichen Umständen ist ein Brief in Unruhs bestens gesicherter Bibliothek aufgetaucht. Ein gewisser Jean le Flambeur kündigt an, er werde eine demnächst stattfindende Party des Millionärs infiltrieren. Im Verlauf seiner Ermittlungen wächst in Isidore ein schrecklicher Verdacht.

Offensichtlich manipuliert jemand die Erinnerungen aller Bürger der Oubliette Dann werde ich vermutlich überhaupt nichts mehr kapieren! Lesen werde ich ihn aber auf jeden Fall, denn einerseits hege ich noch die Hoffnung, dass in "Fraktal" einige der jetzt schmerzlich vermissten Hintergrundinformationen nachgereicht werden, andererseits finde ich gerade die Fremdartigkeit und Surrealität des von Rajaniemi entworfenen Universums faszinierend. So wird die Phantasie des Lesers gefordert.

Man muss versuchen, die Bedeutung der Begriffe aus dem Kontext, eingestreuten Andeutungen und dem weiteren Verlauf der Geschehnisse herzuleiten. Allmählich wird manches Rätselhafte etwas verständlicher, ich muss aber gestehen, dass mir bis zuletzt nicht hundertprozentig klargeworden ist, wer da eigentlich gegen wen intrigiert und warum.

Oder was Jean klauen soll. Hauptgegner des Sobornost scheinen die Zoku zu sein, und wenn ich es richtig verstanden habe, dann sind die transhumanen Mitglieder dieser Clans aus Gamer-Communitys hervorgegangen, die irgendwann angefangen haben, ihre eigenen Bewusstseine in die virtuellen Welten hochzuladen, in denen ihre MMORPGs angesiedelt sind! Dementsprechend ist die ganze Existenz für sie ein Spiel, eine Art immerwährender LAN- oder Cosplayer-Party, die hauptsächlich in der Quantenrealität stattfindet, aber voller Reminiszenzen an vergangene d.

Auf so eine Idee muss man erstmal kommen. Das Gesellschaftssystem der Oubliette ist nicht minder interessant; auch hier werden aktuelle Verhältnisse extrapoliert. Privatsphäre ist für die Bürger extrem wichtig, sie wird durch das Gevulot sichergestellt. Fragt mich bitte nicht, was das Gevulot eigentlich ist! Fest steht, dass von einer Person mit maximal eingestelltem Gevulot nur ein Platzhalter wahrgenommen werden kann und dass alle Bürger der Oubliette all ihre Erinnerungen in einen Exospeicher hochladen, in eine Art Datencloud also.

Man kann festlegen, inwieweit andere Personen darauf zugreifen dürfen, so dass Erinnerungen als Kommunikationsform genutzt werden können. Jeder Bürger darf nur für einen begrenzten Zeitraum in einem menschlichen Körper leben.

Danach wird sein Bewusstsein in einen "Schweiger" verpflanzt, wobei es offenbar Reste der Individualität bewahrt. Eine ganz besondere Form der Unsterblichkeit!

Diese selbstreplizierenden biomechanischen Kreaturen wurden während eines lange zurückliegenden Krieges eingesetzt und haben den terrageformten Mars weitgehend zerstört. Irgendjemand scheint den Generalschlüssel für den Exospeicher zu besitzen. Nach anfänglicher Verwirrung konnte ich ihr gut folgen.

Und erstaunlicherweise geht die zwischenmenschliche Seite in dieser posthumanen Welt nicht verloren. Man kann und soll sich natürlich fragen, wie "human" eine Person mit x-mal kopiertem Bewusstsein, manipulierten Erinnerungen und kaum noch als menschlich zu bezeichnendem Körper überhaupt sein kann.

Dennoch haben wir es z. Auch wird nicht mit handfester Action und Humor gegeizt. Ich werde dranbleiben, auch wenn's schwerfallen sollte. Zur Vorgeschichte siehe Tagebuch der Apokalypse 3. Die Welt wurde von Zombies überrannt. Um herauszufinden, ob womöglich noch Überreste dieser gefährlichen Organisation existieren, fährt Kil allein mit seiner Jacht Solitude Richtung Norden und geht in der radioaktiv verseuchten Sperrzone von New Orleans an Land.

Die Quelle des Funksignals ist ein toter Soldat. Laska ist nicht bewaffnet, aber schwer gepanzert und mit einem praktisch unerschöpflichen Radioisotopengenerator ausgestattet. Kil stellt schnell fest, dass sich Laska bestens zum Anlocken von Zombies einsetzen lässt.

Wenn Laska die Untoten mit lauten Geräuschen ablenkt, kann sich Kil mehr oder weniger ungestört umsehen. Wenig später empfängt Kil einen zweiten Funkspruch. Er stammt von der Kampfgruppe Phoenix, die den Auftrag hatte, den Atomraketenbunker "Hotel 23" zu sichern. Man hatte seinerzeit den Kontakt mit der vierköpfigen Einsatzgruppe verloren.

In der Nachricht ist davon die Rede, dass ein Heilmittel gegen die Zombieseuche gefunden worden sei und dass Untote die Gruppe in Atlanta eingekesselt hätten. Schweren Herzens entscheidet sich Kil gegen eine Rückkehr zu seiner Familie. Um das Heilmittel zu sichern, muss Kil tief in das vor Zombies wimmelnde Landesinnere vordringen Im Kommentar zu Band 3 habe ich die Abkehr vom Tagebuchstil bemängelt, durch den die ersten beiden Romane zu etwas Besonderem werden. Jetzt führt Kil wieder Tagebuch, aber leider wird Band 4 dadurch nicht zu einem besseren Roman als Band 3.

Sieht man von der sehr kurzen Einführung ab, in der auf Kils neues Leben mit Tara eingegangen wird, besteht fast der gesamte Text aus der minutiösen Schilderung der Reise nach Atlanta.

Kil sucht nach Vorräten und einem Fahrzeug, muss sich dabei durch Horden von Untoten kämpfen auch die Kämpfe werden stets über mehrere Seiten hinweg detailgenau beschrieben , richtet sich in einem Unterschlupf ein, der zuvor natürlich gesäubert werden muss, schichtet die Ausrüstung im Rucksack um, macht sich was zu essen, legt sich in den Schlafsack Da freut man sich direkt über etwas "Abwechslung", wenn Kil es ausnahmsweise mit menschlichen Aasgeiern zu tun bekommt.

Wer diese Leute sind, warum sie sich ausgerechnet in derselben Stadt wie Kil aufhalten, um dort wie wild herumzuballern und verbissen nach Kil suchen, sobald sie einmal auf ihn aufmerksam geworden sind? Mit solchen Erklärungen hält sich der Autor nicht auf.

Dumm nur, dass das alles überhaupt nicht gebraucht wird, zumindest nicht in diesem Umfang. Im Grunde wird uns hier genau dasselbe vorgesetzt wie im ersten Band, nur mit anderem Schluss.

Wenigstens wird Kil nicht als Superheld hingestellt tatsächlich kriegt er mehr als nur ein paar Schrammen ab , Laska ist eine nette Dreingabe und man langweilt sich nicht gerade, dennoch habe ich mich am Ende gefragt, wofür ich eigentlich knapp zehn Silberlinge ausgegeben habe.

Von einer Story kann man jedenfalls nicht sprechen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das stimmt. Achtung, hier folgen Spoiler! Kil vollendet seine Mission und kehrt wohlbehalten nach Key West zurück, aber man erfährt nicht, ob das Heilmittel wirksam ist oder nicht. Während Gilliam noch recht ausführlich auf seine Jugend in Minnesota und Los Angeles, frühe Wanderjahre und den Versuch, dem Militärdienst zu entgehen, sowie auf erste Engagements als Cartoonist für verschiedene Satirezeitschriften eingeht, wird sein Lebensbericht immer skizzenhafter, je mehr er sich der Gegenwart annähert.

Das finde ich schade, denn ganz offensichtlich hätte Gilliam genug für ein Seiten starkes Buch zu erzählen! Natürlich erfährt man so einiges über die Zusammenarbeit mit den anderen Pythons sowie über gelungene und weniger erfolgreiche Filmprojekte, aber für meinen Geschmack hätte dieser Teil sehr viel mehr Aufmerksamkeit verdient.

Ein "Making of" der verschiedenen Projekte der Pythons bzw. Das Buch wird durch Gilliams ganz besonderen Humor geprägt.

Dennoch bilde ich mir ein, den eher unscheinbaren "Mann im Hintergrund", als den ich Gilliam während der Monty-Python-Phase immer wahrgenommen habe, jetzt besser zu kennen und zu verstehen. Das war ja wohl auch der Sinn der Sache. Al Capone musste einige Rückschläge einstecken. Sein Überraschungsangriff auf das Habitat Tranquility ist buchstäblich ins Leere gelaufen, denn das BiTek-Konstrukt ist nichts anderes als ein gewaltiges, überlichtschnelles Raumschiff. Tranquility hat sich selbst und die konföderierte Flotte durch ein riesiges Wurmloch ins bestens gesicherte Solsystem transferiert.

Alkad Mzu in die Obhut des Flottenoberkommandos überführen. Diese Schlappe kann Al Capone nicht auf sich sitzen lassen. Das ist nur mit Hilfe der von Possessoren übernommenen Hellhawks möglich.

Kiera Salter, die inzwischen für Al Capones Organisation arbeitet, hält diese lebenden Raumschiffe an der kurzen Leine. Sie zerstört alle Produktionsstätten für Hellhawk-Nahrung bis auf eine einzige, die unter ihrer direkten Kontrolle steht. Die Hellhawks müssen also kooperieren, wenn sie nicht verhungern oder zur Konföderation überlaufen wollen. Angesichts der Verluste, die die Hellhawks beim Kampf für die Organisation erleiden, wird letztere Option für sie immer interessanter.

Da sich die Kiint immer noch in Schweigen hüllen, was die Lösung für die Possessoren-Krise angeht, wenden sich die Menschen den Tyrathca zu. Dieses nichtmenschliche Volk hatte der eigenen Überlieferung zufolge vor langer Zeit Kontakt mit einem schlafenden Gott. Die Tyrathca glauben, dieser Gott könne sie vor den Besessenen retten.

Abstrakte Konzepte wie Religionen, Legenden und dergleichen sind den Tyrathca, einer absolut phantasielosen Spezies, völlig fremd. Die Begegnung mit dem schlafenden Gott muss also wirklich stattgefunden haben. Der von Syrinx kommandierte Voidhawk Oenone begleitet das Adamistenschiff.

Allerdings haben sich die Tyrathca jeglichen Kontakt mit der Menschheit verbeten und das nächstgelegene von ihnen besiedelte Sonnensystem ist so weit entfernt, dass die Lady MacBeth vor dem Abflug zusätzliche Antimaterie aufnehmen muss. Die einzige bekannte Produktionsstätte für Antimaterie befindet sich in der Hand von Al Capone und muss zunächst erobert werden.

Zur Vorbereitung wird die von den energistischen Kräften der Besessenen erzeugte Wolkendecke von Orbitalplattformen unter Beschuss genommen. Es kommt zu einer Art Rückkopplung, die allen Besessenen auf sämtlichen Planeten einen Schock versetzt. Die gesamte Halbinsel versinkt im Schlamm, so dass selbst die übermenschlich starken BiTek-Serjeants kaum vorankommen.

Obendrein erweist sich die Befreiung der Menschen von den Possessoren als unerwartet schwierig. So gut wie jedes Opfer einer aus dem Jenseits zurückgekehrten Seele leidet nach der Befreiung unter schrecklichen Krebsgeschwüren, hervorgerufen durch die energistische Modifikation des Wirtskörpers. Es gibt auf ganz Ombey nicht genug nanonische Medipacks zur Behandlung dieser Krankheit. Quinn Dexter beabsichtigt die ewige Nacht über die Erde zu bringen und sich an seiner Peinigerin Banneth zu rächen.

Sie setzt alles daran, Dexter aufzuhalten und Banneth zu warnen. Im vorletzten Teil des sechsbändigen "Armageddon"-Zyklus zeichnet sich allmählich ab, wohin die Reise in dieser wahrhaft epischen Space-Opera gehen wird. Wie schon bei den vorigen Romanen habe ich mich im obigen Teaser auf die wichtigsten Handlungsebenen konzentriert, also jene, die den breitesten Raum im Roman einnehmen.

Es kann gut sein, dass das eher für einige der vielen Handlungsebenen gilt, die ich weggelassen habe. So erhalten wir in diesem Roman Einblick in die "andere Seite". Wir sehen, was aus den Menschen wird, die auf den Planeten leben, welche von den Besessenen aus dem Standarduniversum entfernt wurden.

Die Possessoren haben dort ihre Ruhe vor dem endlosen Gejammer der noch im Jenseits gefangenen Seelen und brauchen keine Angst zu haben, jemals dorthin zurückkehren zu müssen. Sie haben das ewige Leben gewonnen, müssen sich allerdings entsprechend einrichten, denn sie befinden sich nicht etwa im Paradies oder im Schlaraffenland.

Und so kommen die zu erwartenden Probleme nur zu bald wieder auf: In dieser Situation wird erkennbar, dass die Possessoren offenbar geistig mit ihren Opfern verschmelzen.

Es wurde anscheinend in eine andere Dimension versetzt als Norfolk, und dabei wurden alle Possessoren aus den Wirtskörpern geschleudert. Sie fristen jetzt als immaterielle "Geister" ihr Dasein, können von den befreiten Menschen aber wahrgenommen werden.

In dieser Dimension existieren merkwürdige Kreaturen, die es auf die Lebensenergie oder so der Menschen und Possessoren abgesehen haben. Und das ist immer noch nicht alles.

Vom schlafenden Gott der Tyrathca ist ja im Teaser schon die Rede. Nicht erwähnt habe ich unter anderem, dass Jay Hilton eines der von Lalonde geretteten Kinder infolge eines Missverständnisses erfährt, wie mächtig die Kiint wirklich sind. Bisher hat man sie für leicht kauzige Forscher gehalten, die sich nicht in die Angelegenheiten der Konföderation einmischen. In Wahrheit leben diese Wesen in einer anderen Galaxie. Hunderte Planeten wurden von ihnen in den Orbit einer Sonne gebracht, und dorthin können sie jederzeit von jedem beliebigen Punkt aus teleportieren.

Die Kundschafter sind extrem langlebig und dürfen hier ihren Lebensabend verbringen. Jay ist also in eine Art Altersheim geraten Hamilton hat mit diesem Zyklus ein gewaltiges Universum erschaffen, das von Roman zu Roman immer komplexer wird.

So erfahren wir in diesem Roman erstmals, wie es auf der Erde aussieht. Und schon wird es noch eine Ecke zynischer, zumal man hier wirklich von einer Extrapolation unserer Realität sprechen kann. Die in sich abgeschlossenen Arkologien bieten den Machthabern natürlich die perfekte Gelegenheit zur permanenten Komplettüberwachung aller Bürger. In den Slums der untersten Ebenen funktioniert das nicht so gut, aber hier haben die Leute von B7 ein anderes Instrument erschaffen, um den Bodensatz der Gesellschaft unter dem Deckel zu halten.

Die von den Satansjüngern verübten Gräueltaten werden nicht nur in Kauf genommen, sondern sind sogar erwünscht. Die Oberhäupter der Satanssekte stehen in den Diensten von B7 und benutzen ihre Jünger, um Informationen zu sammeln, die sofort an B7 weitergegeben werden. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Ich bin schon sehr gespannt auf das Finale dieses tollen Zyklus!

Die Zauberer der Scheibenwelt leben im Zölibat, und das aus guten Grund, denn thaumaturgische Begabung ist erblich. Tatsächlich existiert die in zahlreiche Orden unterteilte Gilde der Zauberer mit ihrem komplizierten Regelwerk nur aus einem einzigen Grund.

Durch die Reglementierung soll die Magie in ruhige Bahnen gelenkt werden, so dass es nie mehr zu jenen schrecklichen Machtkämpfen kommen kann, die vor langer Zeit fast zum Untergang der Scheibenwelt geführt hätten. Zur Strafe wird er verbannt. Auf diese Weise kann er Münzes Entwicklung in seinem Sinne beeinflussen. Er tötet jeden Zauberer, der es wagt, sich ihm in den Weg zu stellen oder seine Kraft mit ihm zu messen.

Die Zauberer erklären Münze zum neuen Erzkanzler. Nicht alle sind glücklich mit dieser Entwicklung, andere aber sehr wohl, denn Münze benutzt die Magie nicht nur. Durch ihn strömt neue Magie in die Welt, die wiederum von den Zauberern eingesetzt werden kann. So funktionieren Zaubersprüche, die ihre Wirkung längst verloren haben, plötzlich doch wieder. Münze gestaltet die Stadt nach seinen Vorstellungen um und schickt sich an, seinen Einfluss auf andere Länder auszudehnen.

Er sperrt die Scheibenweltgötter in eine winzige Sphäre, wodurch die einst von den Göttern eingekerkerten Eisriesen freigesetzt werden. Nur durch ein kleines Detail wird Münze von der absoluten Allmacht getrennt. Ihm fehlt der Hut des Erzkanzlers. In diesem Hut ist das Wissen aller Erzkanzler gespeichert, die ihn je getragen haben, und er besitzt einen eigenen Willen. Der Zauberhut hat die Gefahr erkannt und seinen eigenen Diebstahl veranlasst.

Conina, eine Tochter Cohens des Barbaren, hat diesen Auftrag erledigt. Sie soll den Hut nun an einen Zauberer weitergeben, damit dieser sich Münze entgegenstellen kann.

Coninas Wahl fällt ausgerechnet auf Rincewind, den schlechtesten Zauberer der gesamten Scheibenwelt. In Band 3 und 4 kommt Rincewind nicht vor, durch diese beiden Bücher werden Subzyklen mit eigen Hauptfiguren gestartet. Ich wollte wissen, wie es mit Rincewind weitergeht, und habe Band 5 deshalb vorgezogen. Dumm nur, dass der Roman in Bezug auf Rincewind mit einem Cliffhanger endet! Der chronisch erfolglose Zauberer scheint nämlich mitsamt seinem obligatorischen Begleiter, der lebenden Truhe aus intelligentem Birnbaumholz, in den Kerkerdimensionen verschollen zu sein.

Wie schon in den ersten beiden Romanen gelangt Rincewind in neue Regionen der Scheibenwelt, die wir durch seine Augen kennenlernen, und er begegnet vielen absonderlichen Figuren. Am besten hat mir Conina gefallen. Die junge Frau wäre gern Coiffeurin geworden, doch ihre Gene sind stärker. Immerhin ist sie die Tochter des legendären Barbaren Cohen, dem wir in Band 2 begegnet sind!

Und so hat sie nicht etwa einen Beautysalon eröffnet, sondern ist zu einer Meisterdiebin und geschickten Einzelkämpferin geworden, die es ebenso gut mit mehreren finsteren Kerlen gleichzeitig aufnehmen kann wie mit der verfilzten Haarpracht Rincewinds.

TOD liefert wieder herrliche Momente, z. Ansonsten kann ich mich nur wiederholen. In Pratchetts parodistischer, selbstironischer Fantasy zündet längst nicht jeder Gag, doch bei den Unmengen an verrückten Ideen und merkwürdigen Figuren ist das nicht weiter tragisch.

Was die mal feinsinnigen, mal kalauerhaften Wortspiele angeht, muss ich erneut anmerken, dass in der deutschen Übersetzung leider so einiges verlorengeht. Jahrhunderts sind die revolutionären Errungenschaften der modernen Technik im britischen Empire allgegenwärtig. Doch in London steht nicht alles zum Besten. Durch eine aus Indien eingeschleppte Seuche werden immer mehr Bewohner der Armenviertel in mörderische Bestien verwandelt, die nichts Menschliches mehr an sich haben, langsam verwesen und des Nachts auf Raubzug gehen, um sich am Fleisch der Lebenden zu laben.

Eine Mordserie erschüttert Whitechapel. Die Opfer werden erwürgt, jedoch nicht ausgeraubt. Zeugen wollen eine bläulich glühende Gestalt in der Uniform eines Polizisten an den Tatorten gesehen haben, so dass schon bald von einem Geisterpolizisten die Rede ist. Obendrein stürzt im November das Luftschiff Lady Armitage aus ungeklärter Ursache vom Himmel und brennt völlig aus. Es gibt keine Überlebenden.

Königin Victoria höchstpersönlich gibt ihm die Anweisung, sich nur noch um die Aufklärung des Absturzes der Lady Armitage zu kümmern. Sie stellen zweierlei fest: Alle Passagiere waren an die Sitze gefesselt und der Pilot ist verschwunden. Joseph Chapman, Inhaber der Werft, in der das Luftschiff hergestellt wurde, gibt bereitwillig Auskunft. Ein Versagen der von ihm erfundenen Automaten, die sich in der feinen Gesellschaft zunehmender Beliebtheit erfreuen und nach entsprechender Programmierung die verschiedensten Arbeiten verrichten können, ist konstruktionsbedingt ausgeschlossen.

Das jedenfalls behaupten Chapman und Villiers, doch selbst der technikbegeisterte Newbury hegt gewisse Zweifel an der Zuverlässigkeit der Automaten. Die Königin setzt Newbury unter Druck. Ein Angehöriger des holländischen Königshauses hat sich an Bord des Luftschiffes befunden, so dass ein Skandal droht. Newbury soll Antworten liefern, und zwar schnell.

In dieser Situation meldet sich ein Zeuge, der wichtige Informationen liefern will. Wenig später wird der Mann tot in Whitechapel aufgefunden. Bainbridge nimmt an, dass der Serienmörder wieder zugeschlagen hat. Die Kurzgeschichten sind online frei verfügbar, die Links findet ihr im Artikel der englischsprachigen Wikipedia zum Autor. In der ersten Kurzgeschichte geht es um die Hambleton-Affäre, auf die im vorliegenden Roman kurz angespielt wird.

In diese Schublade passt der Roman allerdings nicht ganz hinein, denn für die vermeintlich übernatürlichen Geschehnisse gibt es fast immer eine wissenschaftliche Erklärung und mit Ausnahme der von Villiers erschaffenen Roboter gehört die zum Einsatz kommende Technik keineswegs ins Reich der Phantastik.

Natürlich hat die Entwicklung in der von George Mann erdachten Alternativwelt eine etwas andere Richtung eingeschlagen als in der Realität. Zum Beispiel ist Königin Victoria im November noch am Leben, weil sie an ein massives Lebenserhaltungssystem angeschlossen wurde! Der Autor versteht es geschickt, das Flair des viktorianischen Zeitalters einzufangen und es gerade so weit zu modifizieren, dass das Gesamtergebnis glaubwürdig bleibt.

Sprache, Sitten, Gebräuche usw. Dasselbe gilt für den Kriminalfall. Die Zombieseuche, die Morde und der Luftschiffabsturz sind tatsächlich im Grunde ein- und derselbe Fall; die Auflösung hat mich überzeugt. Als erster Teil der Serie enthält "Affinity Bridge" viel Exposition, das Serienuniversum und die Hauptfiguren müssen vorgestellt werden. Das gelingt dem Autor sehr gut, wenn ich auch zugeben muss, dass Newbury deutlich an Sherlock Holmes erinnert.

Newbury ist ein brillanter Ermittler und starker Kämpfer, aber auch abhängig von Laudanum. Hobbes ist eine selbstbewusste, schlagfertige und körperlich fitte junge Frau, deren Fähigkeiten Newbury immer wieder beeindrucken. Ihre Schwester Amelia hat manchmal anfallartige Visionen von der Zukunft das meinte ich oben mit "fast" und lebt in einem Pflegeheim. Es bleibt nicht aus, dass Newbury sich in Hobbes verliebt Am Ende übertreibt der Autor es ein wenig mit der Action.

Obwohl Newbury schwer verwundet ist, besteht er einen Kampf gegen zwei mächtige Gegner, wird dabei erneut verletzt und stürzt sich dennoch sofort in eine Verfolgungsjagd inklusive Kampf, wobei er weitere Blessuren davonträgt, die ihn nicht daran hindern, den Oberbösewicht zu jagen und zu stellen.

Das wirkt fast wie eine Parodie. Gleichwohl bin ich mit "Affinity Bridge" insgesamt sehr zufrieden. Jahrhunderts ist Indien in mehrere unabhängige Staaten zerfallen. Aufgrund des seit Jahren ausgebliebenen Monsuns und der daraus resultierenden Wasserknappheit sind die Beziehungen zwischen den nordindischen Teilstaaten Bharat und Awadh angespannt.

Ein gigantischer Eisberg wird ins Gangesdelta geschleppt. Man hofft, auf diese Weise das Klima verändern und die Regenzeit künstlich erzeugen zu können.

Dennoch droht ein Krieg um das Wasser des heiligen Flusses. Die Lage wird durch die Agitation eines hinduistischen Fundamentalistenführers namens N. Seine Anhänger bereiten ein gigantisches Prozessionsfest vor, in dessen Vorfeld es zu Ausschreitungen gegen Muslime und andere Minderheiten kommt. Man befürchtet, dass sich die Unruhen zu landesweiten Pogromen ausweiten könnten. Millionen Menschen aller Kasten und Bevölkerungsschichten verfolgen Tag für Tag gebannt die Geschehnisse von "Stadt und Land", einer Fernsehsoap, die in einer nicht von der Realität unterscheidbaren digitalen Kunstwelt spielt und deren Darsteller keine Menschen sind, sondern Avatare künstlicher Intelligenzen.

Hochwertige KIs sind potentiell gefährlich und werden von einer als Krishna Cops bezeichneten Spezialeinheit der Polizei "exkommuniziert" vernichtet , sofern sie versuchen, sich zu verselbständigen. KIs, die ein bestimmtes Entwicklungslevel überschreiten, gelten aufgrund internationaler Bestimmungen ohnehin als illegal. Im August findet der Krishna Cop Mr. Nandha widmet sich diesem wichtigsten Fall seiner Karriere mit voller Hingabe und setzt seine Ehe aufs Spiel.

Jivanjee inszenierten Intrige zum Opfer, die den Staat in ihren Grundfesten erschüttert. Er interessiert sich besonders für ein Projekt zur Gewinnung von Energie aus anderen Universen. Professor Thomas Lull, ein unübertroffenes Genie auf dem Gebiet virtueller Realitäten und künstlicher Intelligenz, hat sich nach Südindien zurückgezogen.

Dort begegnet er einer faszinierenden jungen Frau namens Kij. Er hilft ihr bei der Suche nach ihren Eltern und kommt dabei einem ebenso ehrgeizigen wie unmenschlichen Forschungsprojekt auf die Spur. Das Objekt sendet eine aus drei Bildern bestehende Botschaft. Zu sehen sind die Gesichter Lulls, Durnaus und einer unbekannten jungen Frau Zumindest kenne ich keinen anderen.

Stattdessen lässt er dieses zukünftige Indien, in dem uralte Traditionen sowie verschiedene Religionen mit technischen und gesellschaftlichen Neuerungen zusammenprallen, für den Leser lebendig werden. Dreh- und Angelpunkt ist die pulsierende Multimillionenstadt Varanasi, deren von Alkospritmotoren, Garküchen, Leichenverbrennungen usw.

Hightech und Primitivität existieren nebeneinander. In den Slums leben die Menschen auf engstem Raum in einfachen Verhältnissen, aber alle haben einen Fernseher, auf dem ununterbrochen "Stadt und Land" läuft. Wohlhabende Bürger wie Mr. Nandha legen Dachgärten hoch über dem lärmenden Chaos an. Die Damen der noblen Gesellschaft vergnügen sich in der Cricketarena. Wunderschöne Neuts Menschen, die durch chirurgische und gentechnische Eingriffe in perfekte Neutren umgewandelt wurden ziehen in den Clubs alle Blicke auf sich.

Religionsfanatiker und heilige Kühe legen den Verkehr lahm. Der Autor extrapoliert aktuelle Entwicklungen, wobei er den Boden der Glaubwürdigkeit bzw. Alles ist untrennbar mit der indischen Kultur verknüpft. Manchmal übertreibt es der Autor mit der Verwendung indischer Begriffe.

Es ist ein Glossar vorhanden, aber wenn ich ständig etwas nachschlagen muss, werde ich aus dem Lesefluss herausgerissen. Das beinahe Seiten umfassende Epos besteht aus einer Vielzahl von verschachtelten Handlungssträngen. Im zweiten Absatz des obigen Teasers habe ich die wichtigsten angerissen, mehrere weitere kommen hinzu. Sie werden aus dem Blickwinkel der namentlich genannten und aus ganz verschiedenen Milieus stammenden Protagonisten erzählt was sich auch auf den Stil auswirkt und scheinen zunächst keine Berührungspunkte zu haben.

Die Wege verschiedener Hauptpersonen kreuzen sich scheinbar mehr oder weniger zufällig. In welcher Beziehung sie zueinander stehen, wird erst ganz allmählich deutlich.

Was es mit alldem auf sich hat, ist für den kundigen SF-Fan allerdings irgendwann klar, und so konnte mich die Auflösung nicht mehr überraschen. Es handelt sich um ein eigenes, abgekapseltes Universum, in das sich die letzten StufeKIs geflüchtet haben. Mit seinem sprachlich und inhaltlich recht anspruchsvollen Roman zeichnet Ian McDonald ein sehr plastisches, greifbares Bild, erzeugt aber nur selten echte Spannung.

Vielleicht hat er einfach zu viel gewollt und sich deshalb allzu sehr in Details verzettelt, die durchaus zu Stimmung und Atmosphäre beitragen, aber eben nicht zur Story.

Die kommt lange nicht so recht in Gang und hat mir einiges an Geduld abverlangt. Trotzdem habe ich die Lektüre als lohnend empfunden. Der exotische Schauplatz und die vielen faszinierenden Ideen haben's rausgerissen.

Viele Unschuldige sterben oder werden schwer verletzt. Der hochdekorierte Detective K. William Hodges und dessen Partner Pete Huntley ermitteln ergebnislos. Olivia Trelawney begeht einige Zeit später Selbstmord. Für Polizei und Presse ist dies ein Schuldeingeständnis. Es wird angenommen, die Frau habe den Mercedes mit steckendem Schlüssel geparkt und das Massaker damit erst ermöglicht.

Sie hat das stets abgestritten. Hodges beendet seine vierzigjährige Dienstzeit, ohne den Fall des Mercedes-Killers aufgeklärt zu haben. Der Ruhestand bekommt dem Arbeitstier nicht. Seine Ehe ist schon vor geraumer Zeit in die Brüche gegangen, seine Tochter meldet sich immer seltener und er selbst betrachtet seine Existenz als sinnlos.

Hodges verbringt einen öden Tag nach dem anderen mit Bier und Junkfood vor dem Fernseher, setzt Fett an und beginnt an Selbstmord zu denken. Hodges wird verspottet und aufgefordert, sich in einem anonymen Internet-Chatroom mit "Mr. Der Verfasser nennt Details, die nur der wahre Täter kennen kann. Hodges erkennt, dass es Mr. Mercedes darum geht, ihn in den Selbstmord zu treiben.

Doch das genaue Gegenteil geschieht. Der Brief ist die erste Spur im Fall des Mercedes-Killers, und der Autor hat mehr über sich preisgegeben als beabsichtigt. Hodges wird von neuem Tatendrang beseelt.

Mercedes behauptet in dem Brief, er verspüre nicht den Drang, weitere Morde zu begehen. Hodges geht zu Recht davon aus, dass das eine Lüge ist. Janey möchte wissen, ob ihre Schwester wirklich eine Mitschuld an dem Massaker trägt und engagiert Hodges als Privatdetektiv.

Sie zeigt ihm einen Brief, den Olivia seinerzeit von Mr. Der Inhalt ähnelt dem an Hodges gerichteten Schreiben.

Mercedes hat mit Olivia das gleiche perfide Spiel getrieben wie mit Hodges, in ihrem Fall aber mit Erfolg. In der folgenden Zeit werden Hodges und Janey ein Paar. Mercedes aus der Reserve zu locken, postet Hodges im Chatroom eine provozierende Nachricht. Er bezeichnet den Briefeschreiber als Trittbrettfahrer und begründet dies mit nicht existierenden Beweisen, die man damals zurückgehalten habe. Damit bringt Hodges sich selbst und seine Freunde in Lebensgefahr, denn Mr.

Mercedes ist wahrhaft wahnsinnig und will sich für diese Schmach rächen. Hodges ahnt nicht, dass Mr. Mercedes ihn seit geraumer Zeit beobachtet und über all seine Schritte im Bilde ist Das hat sich schnell als Irrtum herausgestellt, denn die Erzählperspektive wechselt immer wieder zwischen Hodges und Brady Hartsfield, einem schwer gestörten jungen Mann, der bei seiner alkoholabhängigen Mutter wohnt und eine Dieser Typ, das wird schon in einem der ersten Kapitel klar, ist Mr.

Nun, dachte ich, er könnte ja vom Bösen besessen sein oder so. Mercedes" ist ein ganz normaler Kriminalroman, und meiner Meinung nach beherrscht King dieses Genre ebenso gut wie sein Stammfach.

Die Identität des Killers wird wie gesagt früh enthüllt, aber das schadet der Spannung nicht. Im Gegensatz zu Hartsfield kennt Hodges die Identität seines Gegners bis kurz vor Schluss nicht, doch trotz dieses Nachteils gelingt es dem pensionierten Detective immer wieder, dem Killer ein Schnippchen zu schlagen. Wenigstens einmal trickst sich Hartsfield sogar selbst aus, worunter seine Bedrohlichkeit ein bisschen leidet. Wie üblich wäre es bestimmt möglich gewesen, dieselbe Geschichte auf der Hälfte der von King verwendeten Seiten zu erzählen.

Und wie immer halte ich das, was manche Kritiker als "Geschwätzigkeit" bezeichnen, nicht für einen Mangel. Zumindest gelingt es King wieder einmal, glaubwürdige Figuren zu erschaffen, die man lieben und hassen kann. Das gilt nicht nur für die bodenständige Hauptperson Hodges und natürlich für dessen irren Gegenspieler Hartsfield, sondern auch für Nebenfiguren wie Holly Gibney, die spleenige um eine diplomatische Formulierung zu verwenden Cousine Janeys.

Die Figurenzeichnung ist eben Kings Stärke, und er mag wortreich formulieren, erschafft dadurch aber stets eine ganz bestimmte, unverwechselbare Atmosphäre. Mercedes" allerdings nicht als nervenzerfetzenden Thriller bezeichnen, dazu ist das Tempo zu behäbig.

Millionen Menschen sind bei den von ihm veranlassten "Säuberungswellen" bereits ermordet worden. Wer in den Verdacht gerät, politisch unzuverlässig zu sein oder gar mit dem nichtkommunistischen Ausland zu kollaborieren, dessen Leben ist verwirkt. Viele Menschen sind nur zu gern bereit, ihre Mitbürger zu denunzieren, oft aus reiner Missgunst. Alle "Verräter" werden hingerichtet oder in Arbeitslager deportiert, wo sie infolge der dort herrschenden unmenschlichen Bedingungen nach kurzer Zeit sterben.

Nicht selten werden die Delinquenten zuvor grausam gefoltert. Mit Hilfe der so entstandenen Geständnisse werden weitere Dissidenten identifiziert. Ob die Anschuldigungen wahr oder frei erfunden sind, ist irrelevant.

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