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Abseits der klassischen Sehenswürdigkeiten

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Allein dafür hatte sich die Fahrt ins noch recht winterliche Gebirge gelohnt. Ein Erlebnis, das man sich nicht entgehen lassen sollte! Die Zahl der Vögel geht in die Hunderttausende, wahrscheinlich sogar Millionen — allein das Geräusch eines vorbeirauschenden Schwarms lohnt den Besuch.

Bei meinem ersten Besuch an der Stelle zusammen mit Joachim Wimmer und Klaus Echle waren wir noch allein, was sich inzwischen stark geändert hat: Diese Rundflüge riesiger Schwärme gehören zum Beeindruckendsten, was ich in letzter Zeit erlebt habe.

Der Mornellregenpfeifer Charadrius morinellus , oft auch kurz Mornell genannt, ist für viele Vogelverrückte etwas ganz Besonderes. Bei einem Besuch in Nordschweden Blog-Artikel hier hatte ich den lieben Mitreisenden einen Kasten Bier versprochen, falls wir einen Mornell finden würden.

Und auf einem sehr unwirtlichen Bergrücken, auf dem sich sonst kein Vogel herumtrieb, klangen dann plötzlich Rufe aus der Luft und der Sehnsuchtsvogel landete in unserer Nähe. Vordergründig ist das Besondere am Mornellregenpfeifer seine geringe Scheu, auf schlau kann man auch Prädatorennaivität dazu sagen.

Manche Individuen laufen tatsächlich nicht davon, sondern nähern sich dem Beobachter neugierig bis auf wenige Meter. Der Mornell brütet in einer flachen Mulde in karger Landschaft, und wir waren total hingerissen von dem wunderschönen zutraulichen Vogel, der sich eine so lebensfeindliche Umgebung aussucht, um darin seine Jungen aufzuziehen. Der Durchzug dieser Vögel geht sehr unauffällig in wenigen Tagen über die Bühne.

Dabei ziehen sie meist in kleinen Gruppen, häufig zu dritt bis sechst, nicht selten auch einzeln. Diese sollten möglichst offen, weithin exponiert und mit ganz niedriger Vegetation bewachsen sein, so wie es der Mornell auch in seinem Brutgebiet liebt. In Mitteleuropa sind es merkwürdigerweise frisch abgeerntete Ackerflächen, die den rastenden Mornells besonders zusagen. Zuweilen rasten auch welche auf den Spitzen der Mittelgebirge. Während des diesjährigen Herbstzugs hatte ich Glück und konnte einen Dreiertrupp Mornells auf einem frisch abgeernteten Acker in der südlichen Oberrheinebene beobachten.

Es waren ein adulter und zwei diesjährige Vögel. Christian hatte, das darf ich hier hoffentlich erzählen, in den zwei vorangegangenen Wochen intensivst nach rastenden Mornells gesucht und keinen einzigen gesehen. Leider gibts davon keine Bilder. Wir sind mit freudestrahlenden Gesichtern, uns gegenseitig unserer Ergriffenheit versichernd, in einem weiten Bogen um den Mornell herumgelaufen, damit er sich auf keinen Fall gestört fühlen möge.

Er war noch da! Und er blieb da, den ganzen Tag. Er widmete sich ausgiebig der Suche nach Würmern und ruhte sich immer wieder für längere Zeit aus. Interessant war dabei sein Verhalten uns Fotografen gegenüber. Zeit für das berühmte Pölking-Zitat: So entstanden im Lauf des Tages an die Bilder. Abends und in der Nacht war das Wetter dann so fies, dass wir recht sicher waren, unseren Mornell auch am Morgen wieder zu treffen.

Bei diesen Bedingungen würde er nicht abgezogen sein. Das Wetter war an diesem Tag viel besser. Auch das Verhalten des Mornells änderte sich. Als ob er sich seiner Abzugrichtung vergewissern wollte, hielt er sich bis zum späten Vormittag auf einer hohen Kuppe auf, von der er freie Sicht hatte. Vielleicht sieht man sich ja wieder, auf einem Acker? Daher fuhr ich an drei Morgenden Mitte August hin und wurde jedes Mal mit anderen Stimmungen und Fotomöglichkeiten belohnt.

Ich konnte je ein Männchen der beiden anderen Arten fotografieren:.

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