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UR – International studieren und forschen

Man kann natürlich auch daheim bleiben und fernsehen.

Hallo liebe Freunde der flinken Stiefel,

Point of View Dynamics 365: Die Zukunft digit ...

Elf Schwachstellen sind mit kritisch eingestuft. Komponenten eines verbreiteten Sicherheitssystems kommunizieren im Firmennetzwerk mit einem fest programmierten Kodierungsschlüssel. Dadurch ist es einem Angreifer möglich, die Kontrolle des Systems zu übernehmen. Die Schwachstelle kann offenbar aber nur lokal ausgenutzt werden.

Im ersten Quartal tauchten alte Bekannte auf: Cyber-Kriminelle verbessern ihr Werkzeug und steigen auf neue Angriffstypen um. Nachdem die Open-Source-Community gegen restriktive Lizenzbestimmungen protestieren, die unter anderem ein Benchmark-Verbot beinhalteten, hat Intel nun nachgegeben. Das Plug-in überwacht browserseitig die sichere Ausführung von Webprotokollen.

Sie gehört zu einer zielgerichteten Spionagekampagne. Die Verteilung erfolgt über eine legitim erscheinende Porno-App.

Derzeit nehmen die Hintermänner überwiegend Ziele in Israel ins Visier. Die Kampagne ist Bitdefender zufolge weiterhin aktiv. Betroffen sind die Versionen CC und Ein Angreifer kann auch ohne Wissen des Nutzers Schadcode einschleusen und ausführen. Angriffe auf die Lücken hält Adobe für unwahrscheinlich. Die Hintermänner sammeln in nur zwei Wochen mehr als Ein Opfer soll bis zu Microsoft übernimmt per Gerichtsbeschluss die Kontrolle über die Domains.

Neue Regeln sollen Entwicklern und Anbietern helfen, einer fälschlichen Erkennung ihrer Software vorzubeugen. Trend Micro entschuldigt sich. OnePlus 6T verfügt über Fingerabdrucksensor unter dem Display. URL-Ansicht und altes Anmeldeverfahren aktivieren. Galaxy Note 9 erreicht Rang 2. Spionage-Apps im Mac App Store aufgetaucht. Microsoft Teams für die Zusammenarbeit von Gruppen nutzen. Skype führt Lesebestätigung für Nachrichten ein. Windows 10 Oktober-Update auf der Zielgeraden. Point of View Dynamics Dateilose Bedrohungen unter der Lupe.

British Airways verliert Kreditkartendaten von Absatz von VR-Headsets bricht ein. Vorstellung von Pixel 3 und Pixel 3 XL am 9. AMD Athlon wieder im Angebot. Rugged Smartphones mit fünfjähriger Update-Garantie. Zahlreiche Rabatte auf Smartphones bei Gearbest. Vorbild Oppo R17 Pro: OnePlus 6T mit Mini-Notch. Apple verliert am meisten. Microsoft reagiert auf Beschwerden. Xiaomi Mi MIX 3: Australischer Teenager hackt Apples Server. Android sammelt zehnmal mehr Daten als iOS.

Mozilla löscht weitere datenhungrige Firefox-Add-ons. Office Home und Personal: Diese Informationen waren allerdings noch keine Grundlage für eine Entscheidung über einen Bauantrag. Zu der Sitzung des Bauausschusses im Dezember lagen uns detaillierte Unterlagen vor. Allerdings blieben noch Fragen offen. Die vorgestellte Version wich allerdings in einigen Punkten von der Sitzungsvorlage ab, so dass wir nicht genügend Zeit hatten, die Entscheidung vorzubereiten.

Nur aus diesem Grunde haben wir um eine Vertagung der Abstimmung auf die nächste Sitzung gebeten. Lemmen, sehr geehrter Herr Vohburger, sehr geehrte Gemeinderäte, bevor ich auf den eigentlichen Kern meines Schreibens zu sprechen komme, möchte ich Ihnen ausdrücklich meine Anerkennung für Ihr ehrenamtliches Engagement im Gemeinderat und in den anderen Vereinen und Organisationen ausdrücken!

Allerdings beobachte ich seit einiger Zeit, dass die Diskussion und der Meinungsaustausch der Gemeinderäte sich aus dem Rathaus in die örtlichen und regionalen Medien verlagert. Das empfinde ich als nicht angemessen. In einem minütigen Vortrag wurde das gesamte Projekt vorgestellt. Wenn eines der für unseren Ort wichtigsten Gewerbeprojekte, die Neuausrichtung des ehemaligen Druckereigeländes, genehmigt werden soll, sollte der Bauausschuss vorher Bescheid wissen, welche Art von Gewerbe dort stattfinden wird.

Er sollte vor allem auch Vorstellungen haben, welcher Verkehr zu erwarten ist. Wenn in Nachbargemeinden Vorhaben geplant werden, die eine deutliche Verkehrszunahme bei uns im Ort befürchten lassen, verlangen wir immer, dies zu prüfen. Diese Sorgfalt sollten wir auch bei uns selbst aufbringen. Daher unsere Forderung nach genaueren Angaben und, falls nötig, Festlegungen. In der Sitzung wurde dann vom Bauwerber ein in sich schlüssig erscheinendes Konzept vorgestellt.

Wenn es vorher bekannt gewesen wäre, hätte dies möglicherweise zu einer anderen Entscheidung führen können. Es war aber eben nicht bekannt! Die Vorstellung war auch nicht angekündigt. Gemeinderäte, die nicht dem Bau- und Werkausschuss angehören, hatten so keine Möglichkeit, sich zu informieren.

So war unsere Entscheidung folgerichtig, den Beschluss erst im Januar zu fassen, nach der erst jetzt möglichen Diskussion in den Fraktionen. Eine rechtzeitige Information über die genauen Planungen durch den Bürgermeister im zuständigen Gremium hätte diese Irritationen vermeiden können.

Ich glaube, man soll auch nicht so wählerisch in der Art des Gewerbes sein hochwertiges Gewerbe. Der Bauantrag stimmt in fast allen Punkten mit den Festsetzungen des Bebauungsplanes überein, nur eine Überschreitung der Baugrenze von ca. Eine Ansiedelung von Logistikunternehmen wurde durch den Antragsteller, der die Planung im Bau- und Werkausschuss ausführlich vorgestellt hat und für alle Fragen zur Verfügung stand, ausgeschlossen.

Im Bebauungsplan für dieses Gebiet sind keine besonderen Festsetzungen zu den Immissionen getroffen. Dadurch ist die Forderung nach einer Änderung des Bebauungsplanes durch die anderen Fraktionen nicht gerechtfertigt.

Gemeinderatsfraktion der Freien Wähler, gez. All den Unkenrufen vom Am Freitag meinte manch einer, dass zwischen den Buden zu viel Platz sei. An den beiden Folgetagen jedoch hat das Platzangebot gestimmt. Kein Rempeln, kein Drängeln wie die Male zuvor. Allen Mitwirkenden, besonders auch denen der Flugwerft, muss ein sehr grosser Dank ausgesprochen werden.

Ich habe sehr oft Bücher bei Hr. Er ist so gut wie jede Online-Buchhandlung, eigentlich viel besser, da man persönlichen Kontakt hat. Ich werde ihn sehr vermissen! Herr Hanke hat sich diese Entscheidung sicher nicht leichtgemacht. Werden unsere Kinder wohl einmal unsere Computer durchsuchen, um lesbare Erinnerungen zu finden? Wie duften eigentlich alte Festplatten? Wie kann ich Blumen zwischen Ebooks pressen?

Bücher auf gutem Papier gedruckt sind immer noch langlebiger als elektronische Speichermedien. Wie erholsam ist es, eine Weile im Buchladen zu stöbern und auf neue Gedanken zu kommen.

Eine Buchhandlung bietet ungefiltert Zugang zu Wissen und Schöngeistigem. Kein Google-Algorithmus steuert mich als Käufer. Buchhandlungen und Bibliotheken sind die letzten Refugien der Privatsphäre. Bei mir weckt diese Nachricht eine Erinnerung an einen Museumsbesuch in den Niederlanden: Die Anfahrt zum Besucherparkplatz war so ausgeschildert, dass ich nach der Ankunft bestens über das gastronomische Angebot im Ort informiert war.

Rund um den Besucherparkplatz waren Ladengeschäfte angeordnet, deren Öffnungszeiten genau eine Stunde länger waren als die des Museums.

Du bist eines der langjährigen, erfahrenen Ratsmitglieder, das auch bei kritischen Themen klare Worte findet: Das schätze ich als neues Mitglied in diesem Gremium. Den in diesem Zeitungsartikel angesprochenen Frust kann ich nachempfinden. Die Gemeinderatsarbeit ist für mich selten Anlass zur Freude. Unvollständige Sitzungsunterlagen, fehlende Informationen, chaotische Sitzungsverläufe, Intransparenz, Spekulationen, Andeutungen, Gerüchte und Vermutungen statt Fakten oder Konzepte - all das macht nach meinem Empfinden manchen Sitzungsabend zur Qual.

Zwar habe ich nicht den Vergleich zu früheren Jahren im Gemeinderat, aber ich habe den Vergleich zum Kreistag und seinen Ausschusssitzungen, die stets perfekt vorbereitet sind und zügig, stringent, geschickt und mit Humor vom Landrat mit klarer Linie und Debattenkultur geführt werden. Schade ist es, wenn ausgerechnet Leute aus dem Gemeinderat ausscheiden, die für Klarheit und Transparenz laut das Wort ergreifen, so wie du.

Für deine Gesundheit wünsche ich dir natürlich alles Gute! Einen Einblick in die Studie hatte ich nicht. In der Studie wurde der vorhandene Bahnhof nach Süden verschoben und tiefer gelegt. Das Konzept ist optimal auf den Bahnbetrieb im Rahmen der derzeitigen Leistungsfähigkeit der Bahnstrecke ausgelegt. Ortsplanerische Gesichtspunkte wurden ebenso wenig berücksichtigt wie eine zukünftige Erweiterung der Bahnstrecke.

Primär wird ein Hindernis für den Autoverkehr beseitigt. Ist der Trog erst einmal in Beton gegossen, ist eine Erweiterung nur noch mit einem extremen Aufwand möglich, der quasi einem Neubau gleichkommt. Insofern bringt diese Lösung keinen Vorteil gegenüber einem viergleisigen Ausbau der vorhandenen Strecke. Ob die zukünftigen Entwicklungsperspektiven für den Schienenverkehr und die auf EU-Ebene laufenden Planungen in der Studie berücksichtigt wurden, bleibt leider offen. Aufgrund der Komplexität dieser Themen gehe ich hier nicht näher darauf ein und werde hierzu extra schreiben.

Dass alle Zugänge behindertengerecht ausgeführt werden, setze ich bei einem Bahnhofsneubau voraus. Eine Buslinie ist kein Ersatz für den fehlenden Nordzugang. Ein Nordzugang Richtung Parksiedlung muss also zwingend ergänzt werden. Die B ist in der Studie nur zweispurig auf der alten Trasse vorgesehen, mit jeweils einer seitlichen Bucht als Bushaltestelle. Zu Hauptverkehrszeiten entsteht so im neuen Bahnhofsbereich eine Selbstblockade durch den Ausweichverkehr von der Autobahn, der Zu- bzw. Abfahrt zu den Parkplätzen und die Busse.

Wenn die B nun schon weiterhin mitten durch den Ort verlaufen muss, dann sollte sie zwischen Holzgarten und Sonnenstrasse, ggf. Hier ist dann auch ausreichend Platz vorhanden für einen kleinen Busbahnhof und die rückstaufreie Anbindung der Parkplätze.

Offen bleibt in der Studie auch die Frage nach einem abgedeckten Trog. Unter ortsgestalterischen Gesichtspunkten ist ein abgedeckter Trog deutlich besser als eine Betonschlucht mitten durch den Ort. Die Abdeckung hätte auch den Vorteil, dass im Trog keine speziellen Einbauten für Starkregen und starken Schneefall nötig sind. Vermutlich wurde dieses Szenario in der Studie gar nicht bedacht. Bei den im Zuge des Klimawandels häufiger vorkommenden Starkregenfällen würde der Trog wohl zum Kanal, da die Drainage diesen Wassermassen nicht mehr her wird.

Insgesamt betrachtet ist die Machbarkeitsstudie eine sehr gute Diskussionsgrundlage, um daraus eine wirklich brauchbare Lösung zu entwickeln, die sowohl den Anforderungen eines zukünftigen Bahnbetriebs als auch ortsplanerischen Ansprüchen genügt.

Die Machbarkeitsstudie wurde am In der Sitzung konnten längst nicht alle Fragen angesprochen werden, ehe der Bürgermeister zum nächsten Tagesordnungspunkt drängte.

Uns lagen die Planungen vorher nicht vor. Im Laufe der Fragerunde wurden von Herrn Dr. Büchler und anderen Kollegen schon Fragen aufgeworfen, die auf jeden Fall einer näheren Klärung bedürfen, ehe man dem Projekt näher treten könnte. Die vom Gemeinderat getroffene, einstimmige Abstimmung besagt nur, dass das Projekt weiterverfolgt und eine detailliertere Planung erfolgen soll.

Wir sehen aber bei dem Projekt einige sehr kritische Punkte, die wir bei den weiteren Planungen im Auge behalten werden: Wenn die Bahn in den Trog käme, muss dieser so gestaltet sein, dass die sanierungsbedürftige Brücke, die unseren Ort zerschneidet, überflüssig wird und der Ort nicht durch hohe Lärmschutzwände verschandelt wird, was beim aktuellen Planungsszenario der Fall wäre.

Der neue Bahnhof muss barrierefrei sein. Mit dem Wegfall der Schranke muss ein Verkehrskonzept für die B erstellt werden. Den mit viel Engagement in der Zielvereinbarung mit dem Freistaat Bayern ausgehandelten 2. S-Bahn-Haltepunkt dürfen wir auf gar keinen Fall aufgeben, solange eine Verlegung des Bahnhofes nach Süden nicht beschlossen ist.

Das sollte durch funktionierende Buslinien in der Bauphase so weit wie möglich abgemildert werden. Ebenso sehen wir die Finanzierung sehr kritisch. Die von Herrn Kuchlbauer genannten 10 Millionen, die die Gemeinde bezahlen müsste, sind eine Schätzung, für die es keine Grundlage gibt - und die die finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde übersteigen.

Auch hier ist eine Finanzierbarkeit mit dem bestehenden Haushalt nicht möglich. Ich glaube an machbare Lösungen. Nun irrt Herr Bachhuber. Das Ergebnis war also eindeutig. Die Bevölkerung will die Beseitigung des Bahnübergangs.

Nun ein paar Fakten: Eine verkehrliche Anbindung ist notwendig. Dies kann durch einen zweiten S-Bahnpunkt oder durch eine Verlegung des Bahnhofes erfolgen. Die Bevölkerung fordert in seiner Mehrheit eine Beseitigung des Bahnübergangs.

Die Bahnschranke wird in ca 10 Jahren um die 53 Minuten in der Stunde zu sein. Der erste Schritt war nun die Erstellung der Machbarkeitsstudie, die deutlich genauer ist als damals untersucht. Eine reine Tieferlegung kommt nicht in Betracht.

Hier sind keine Geldgeber vorhanden. Wenn jetzt keine Realisierung erfolgt, dann wird auf lange Sicht keine Tieferlegung erfolgen und auch dies dürfte jedem Gemeinderat klar sein. Ich werde mir nie nachsagen lassen, ich tue nicht alles für eine Beseitigung des Bahnüberganges.

Nun noch ein paar Fakten zu den Entfernungen eines verlegten Bahnhofes. Ja, Mittenheim und das nördliche Gewerbegebiet hätte zukünftig weiter. Genau gesagt um m. Wie sieht es denn mit einigen anderen Ortsteilen aus? Entfernung zum S-Bahnhof, jeweils die kürzeste Verbindung: Wenn ich dies so sehe, muss man für viele Ortsteile eine Verbesserung sehen und nicht von einer Verschlechterung sprechen.

Also bitte vorher nachmessen. Ich habe es persönlich nachgemessen. Hier von einem Nullsummenspiel zu sprechen? Man kann an die Finanzierbarkeit glauben oder nicht, man kann eine Beseitigung des Bahnüberganges wollen oder nicht. Das Zeitfenster ist relativ eng. In 10 Jahren ist die Bahnschranke 53 Minuten zu. Also lasst uns es erstmal versuchen und nicht im Vorfeld schon zerreden.

Wenn es nicht klappen sollte, dann wird die Diskussion neu entflammen. Die Chancen zur Beseitigung standen noch nie so gut und werden auch nie mehr so gut stehen. Zeitfenster ca 10 Jahre.

Also packen wir es an. Eigentlich nur, dass dieses Mal der Bahnhof verlegt werden soll. Nach wie vor ist das Ergebnis der Studie, dass eine Verlegung der Bahn in den Trog zur Beseitigung des höhengleichen Bahnübergangs technisch machbar sei.

Dies war genauso wie Was ist in der vergangenen Zeit passiert — nichts! Es sind meines Erachtens viel zu viele Fragen offen. Grundwasser, Grundstückserwerb, Güterzugleis ebenerdig Schranke bleibt bestehen? Und die wichtigste Frage: Gutachter kommt für eine Finanzierung die günstigste Lösung für die Beseitigung des höhengleichen Bahnübergangs in Frage.

Bürgermeister Kuchlbauer geht von ca. Somit ergibt sich aus den geschätzten Kosten für die Bahn im Trog Mio. Euro und der sog. Nulllösung eine Differenz von Mio. Wieweit kann sich die Gemeinde finanziell beteiligen? Was sagt das Landratsamt als Aufsichtsbehörde zu einer Verschuldung? Für mich steht fest, ohne konkrete Finanzierung wird es keine Bahn im Trog geben und wenn sie zehnmal machbar ist.

Bestes Beispiel ist die 2. Wie lange wird hier schon diskutiert? Erst jetzt, nachdem die Finanzierungszusage steht, wird begonnen.

Für mich hat die Machbarkeitsstudie nichts Neues gebracht und wir sind auf dem gleichen Stand wie vorher.

Im Gegenteil, es gibt viele, viele Fragezeichen, wie auch schon teilweise in der Gemeinderatssitzung zu hören war. Es wäre einfach paradox, diesen Bahnhof aufzugeben, damit in Zukunft Studierende den Campus einfacher erreichen können. Damit wäre der Campus genauso gut erreichbar. Bürgerbegehren und Bürgerentscheid werden nicht lange auf sich warten lassen! Christel und Wilfried Hänfler Haben sich diese sogenannten Gutachter jemals die Menschenströme angesehen, die morgens aus der Parksiedlung über den Fohlengarten zur S-Bahn wandern?

Haben diese Traumgestalter einmal beim Gewerbeverband oder den Betrieben im Bruckmannring nachgefragt, wieviele ihrer Mitarbeiter heute schon mit der Bahn kommen?

Werden diese Pendler auch dann noch die Bahn benutzen, wenn sie statt heute m dann km laufen müssen? Was ist das für ein ortsplanerischer Unsinn, nur für die möglicherweise in Zukunft mal ankommenden Studenten der Tiermeditzinischen Fakultät einen Bahnhof zu verlegen, der für die am dichtesten bewohnten Bereiche und für das Gewerbe am Ort sehr günstig steht?

Da erscheint es doch wesentlich sinnvoller, auf einen zweiten Halt im Bereich des alten Bahnhofs zu pochen, auch wenn die Bahn - wie immer - zuerst kategorisch Nein sagt.

Warum bringen unsere Ortsvertreter die Interessen ihrer Bürger bei solchen Planungen nicht im Vorfeld energisch ein, anstatt sich bei jeder vorgelegten Planung mit den Aussagen der Gegenseite abspeisen zu lassen? Aber, zum Trost für alle Betroffenen, weder Trog noch Bahnhofsverlegung werden kommen. Was ist Ihnen da lieber?

Alles Weitere ist jedoch ein völlig unrealistischer Wunschtraum! Wie soll alleine ein jahrelanges Bauszenario bei laufendem Betrieb über nur ein einzig verbleibendes Betriebsgleis abgewickelt werden…?

Zolling und zum Flughafen München mehr als voll ausgelastet. Von meiner Seite ein ganz klares Nein…! Ja gewiss, in Ismaning hat man eine S-Bahnlinie unter zweijähriger Vollsperrung eines 2 km langen Endabschnittes unter die Erde verlegt, das stimmt. Aber auf der vormaligen Lokalbahn Johanneskirchen—Ismaning, die damals zur Flughafen-S-Bahn ausgebaut wurde, hatte man in diesem Abschnitt wirklich nur die S-Bahn, die damals einen provisorischen Endhalt am Ortseingang erhalten hatte, der mit Bussen an den Ort angebunden war.

Und auch in Unterföhring war genug Platz, einen Tunnel neben der alten damals eingleisigen Trasse zu graben. Also gänzlich andere Voraussetzungen als in OSH! Dass man mal etwas vergessen kann, werden die Bürger unserer Gemeinde sicherlich verstehen, und auch, dass man mal einen Fehler macht.

Wenn aber der Herr Bürgermeister beginnt, seine Fehler klein zu reden oder gar zu vertuschen, und den Schuldigen in einer anderen Behörde, dem Landratsamt, sucht, dann kommen bei mir doch gehörige Zweifel auf. Oder wäre hier nicht doch eher eine Entschuldigung angebracht? Karl Fichtl, Lustheim Er beherbergt unter dem organisatorischen Dach der "Naturparkwelten" immerhin ein Fledermauszentrum, eine Ausstellung, ein Skimuseum, eine Modelleisenbahn-Welt und ein Restaurant.

Auch das naheliegende Localbahnmuseum ist eine Herzensfreude für jeden Eisenbahnfreund. Daher hatte ich mich auf Gebäude konzentriert, die in Fläche und Umfang unserem Alten Bahnhof am nächsten kamen.

Mit den besten Wünschen, Dr. Neben einem Museum, einem Restaurant und Veranstaltungsräumen im Bahnhofsgebäude gibt es wenige Meter entfernt auch noch das Bayerische Localbahnmuseum zu besichtigen. Was geschieht mit unserem alten Bahnhof, falls er öffentlich genutzt werden könnte?

Wirft man einen Blick in den Bayerischen Wald, so findet man entlang den Strecken der Waldbahn zahlreiche historische Bahnhofsgebäude. Während jeweils angrenzende Laderampen für Güterverkehr nicht immer im guten Zustand sind, machen die häufig bereits nicht mehr für Bahnzwecke genutzten ehemaligen Empfangsgebäude einen noch erhabenen Eindruck. Die Aufnahmen stammen von einem privaten Besuch in Spiegelau im September und stellen nur eine Auswahl der in der Region vorhandenen Bahnhofsgebäude dar.

Alle Gebäude sind entweder privat, gewerblich oder für Bahnzwecke bewirtschaftet. Werfen Sie einen Blick auf die ausführliche Fotostrecke und entscheiden Sie selbst! Wird es auf der Südseite des Stutenangers genehmigt, kann es auch auf der Nordseite nicht verweigert werden. Die Anlieger und die Gemeinderäte sollte es sich also sehr gut überlegen, welche Entscheidung sie treffen und welche Konsequenzen sich daraus ergeben.

Ich habe darauf hingewiesen, dass die Ausführung der Wärmedämmung falsch ist. Durch meine nunmehr Jährige Tätigkeit in einem Fachbetrieb für Bauwerksabdichtung sah ich mich genötigt, das Rathaus über diesen Mangel zu informieren.

Warum die für das Bauvorhaben zuständigen Personen 3 Wochen brauchten, um das kleine Problem zu lösen, entzieht sich meiner Kenntnis. Man könnte auch jetzt noch auf bestehende Mängel hinweisen, doch auf Grund einer gewissen "Beratungsresistenz" seitens des Rathauses werde ich dies unterlassen. Formal könnte ich dies, da hat Frau Vollmar vollkommen Recht.

Sie können sich anscheinend nicht mehr daran erinnern, dass sie selbst diese Genehmigung ausgesprochen haben. Den Vorsitz hatte damals auch Frau Dr.

Anwesend war Herr Benthues und Frau Hohenberger. Die Entscheidung war einstimmig und wurde am August in der Ferienausschusssitzung getroffen. Ich zitiere unter Punkt 5: Errichtung einer Carportanlage anstelle von Duplexgaragen am Moosweg Die Abstimmung war Nachzulesen im öffentlichen Protokoll des Ratsinformationssystems. Bei der Vielzahl der Entscheidungen kann dies schon mal passieren. Schuster - wenn es so bleibt, sieht es schlimm aus.

Wenn man ehrlich ist, nicht besser - und farblich fast unattraktiver - als vorher. Statt über weitere Bauten in den Zwischenräumen der Hochhäuser nachzudenken, sollten dort evtl. Beton ist in dieser Siedlung jedenfalls bereits mehr als genug vorhanden! MfG Markus Wendl Es ist sehr erfreulich, dass die drei Blöcke Stutenanger 6, 8 und 10 in unmittelbarer Nähe der zukünftigen neuen Ortsmitte renoviert und energetisch ertüchtigt wurden.

Hier fehlt es dem Inhaber "Jargonnant Partners" an Gestaltungswillen. Dabei ist eine attraktive Farbgebung bezahlbar und leicht umzusetzen. Farbe besitzt sowohl in der Natur als auch in unserem gebauten Umfeld eine wesentliche Bedeutung. Kein anderes Gestaltungsmittel wirkt stärker, weckt mehr Emotionen und bietet so zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. So würde diese Firma ihrer Verantwortung für den Ort auch über die sozialen Vereinbarungen hinaus gerecht werden. Gerne stellen wir uns Ihren Fragen und Bedenken: In den fünf Jahren, die es den Adventsmarktmarkt gibt, mussten wir auf dem Schlossgelände mehrfach umziehen und uns immer neu organisieren.

Das war und ist nicht immer einfach. Der Platz war toll, die Stimmung war toll, der Erfolg war super - aber die Infrastruktur Strom, Beleuchtung, Toiletten, Parkplatz ungenügend, der Improvisationsaufwand für die ehrenamtliche Organisation fast nicht zu schaffen. Daher erfolgt nun der Umzug an die Flugwerft. Es wird und soll ein Markt ohne Eintritt sein und bleiben! Diese Bedenken sind völlig unbegründet. Ein Besuch der Flugwerft ist nicht Voraussetzung.

Das enorme Entgegenkommen des Deutschen Museums mit kostenloser Toilettennutzung, Spülmöglichkeit für Aussteller und vielen kleinen Hilfen ist nicht daran geknüpft. Es gibt zum Marktprogramm zusätzliche Attraktionen in der Flugwerft selbst, für die natürlich Eintritt bezahlt werden muss, so wie es auch bei Veranstaltungen im Schloss war.

Auch hier gibt es aber Sondereintrittspreise für Marktbesucher! Ist es Angst vor Terror? Ist es Angst vor zuviel Gästen? Ist es Angst vor den Tieren der lebenden Krippe?

Ist es Angst vor langen Öffnungszeiten? Aus der Nachricht kann ich es nicht entnehmen; allerdings vermute ich - die Flugwerft des Dt. Museum braucht mehr Eintrittseinnahmen und ein attraktives Programm, - es sollen die Schreibstube und andere Attraktionen für die Kinder nicht mehr frei erreichbar sein, damit wieder mehr Platz im Bauwagen ist, - die Helfer der Vereine sollen es wärmer und trockener haben, - die Beleuchtung und Heizung lassen sich einfacher und feuersicherer herstellen, - es gibt feste Toiletten.

Allerdings befürchte ich, dass viele Gäste ausbleiben, - die das Eintrittsgeld scheuen, - die die Veranstaltung dem Dt. Bislang bin ich gerne auch zwei- oder dreimal über den tollen Adventsmarkt gegangen, habe die schöne Stimmung im unmittelbaren Umfeld des Schlosses genossen, Geschenke gekauft und auch der lebenden Krippe zugesehen.

Ob ich dieses Jahr dafür die Eingangskontrollen und Öffnungszeiten des dt. Museums beachten, Termine machen will? Im Zweifel eben nur Krippe Warum der nun dort stattfindet, das muss einen Grund haben. Aber was soll uns das stören. Die Idee finde ich sehr super. Rückschauend stelle ich fest, dass er in den vergangenen Jahren nie am selben Standort stattgefunden hat. Und wo wird er nächstes Jahr sein? Lassen wir uns überraschen! Der Standort am neuen Schloss, wie , war doch super geeignet und das Ambiente war wunderschön.

Hoffentlich ist das nicht der Anfang vom Ende! Auch wenn der Tunnel kommen sollte, ist dies nicht der Verdienst der CSU und eines Besuches in Berlin, sondern vielmehr der Auslagerung der Tierärztlichen Fakultät und der damit verbundenen Bauten sowie Veränderungen in Oberschleissheim.

Auch die nun entstehende Ortsmitte ist nicht durch Aktionismus einer Partei entstanden, sondern da haben alle mitgemacht. Sogar die Bürger waren involviert. Diese Punkte können nicht durch Aktionismus und Ausschluss von gewählten Bürgervertretern Bürgermeister erreicht werden, sondern gemeinsam durch die Parteien.

Die Bürger haben nicht eine Partei gewählt, sondern der Gemeinderat setzt sich aus mehreren Parteien zusammen. Diese gemeinsam dienen den Bürgern, den Wählern. Mir erscheint es nun, für die kommende Gemeinderatswahl aufzuwachen und sich in Stellung zu bringen. Ein Stürmer alleine bringt nichts in einem Team, erst das Team formt den Stürmer.

Es gibt auch noch andere Kommunikationswege als die öffentlichen Medien. Freut Euch über den Kontakt und legt evtl. Versuche eines erklärenden und weiterführenden Gesprächs von Seiten des Ersten Bürgermeisters mit dem Bundesminister wurden offenkundig von CSU-Repräsentanten unterbunden. In Zusammenarbeit mit dem Landkreis München wurde eine neue Machbarkeitsstudie zur Tieferlegung der Bahn mit einer Verschiebung des Bahnhofes nach einem einstimmigen Gemeinderatsbeschluss in Auftrag gegeben.

Diese Machbarkeitsstudie ist noch nicht abgeschlossen und noch in der Entwurfsphase. Eine Darlegung dessen vor Bundesminister Dobrint hätte also vor Ort sogleich erfolgen können. Verhandlungen werden in jeder Kommune vom Ersten Bürgermeister geführt und dieser wird von den gewählten Vertretern der Parteien unterstützt und überwacht. Für die historische Chance, eine Tieferlegung der Bahn zu bekommen, war diese Selbstinszenierung keinesfalls hilfreich. Das Bundesministerium für Familie startet am 1.

Januar ein neues Bundesprogramm zur Förderung von Mehrgenerationenhäusern in Deutschland. Gemeinschaftliches Wohnen unter anderem mit dem Ziel gegenseitiger Unterstützung! In den angrenzenden Grundstücken in der Dr. Auch diese Häuser stören die Idylle nicht! Die unmittelbaren Nachbarn haben dem Anbau alle zugestimmt und fühlen sich dadurch ebenfalls nicht gestört.

Meine Mitarbeiter konnte ich in der stromfreien Zeit nach Hause schicken. Benachrichtigt wird man nicht! Ich würde mich freuen, so was auch öffentlich zu sehen. Vielen Dank Thomas Neumann Einerseits hat der Antragsteller oft den Wunsch, das Maximum an nutzbarer Wohnfläche, und damit wirtschaftlichem Erfolg, genehmigt zu erhalten. Andererseits muss die Gemeinde im Interesse der Gesamtheit der Bürgerinnen und Bürger das Bild ihres Ortes erhalten und behutsam weiter entwickeln.

Je nach Interessenlage oder auch je nach persönlichem Geschmack führt so eine Entscheidung manchmal zu Reaktionen wie: Als dann in der neuen Vorlage auch noch das Dachgeschoss als Vollgeschoss ausgeführt werden sollte, eine weitere Mehrung, war für uns die Grenze der Zustimmungsfähigkeit überschritten. Nachverdichtung ist ein möglicher Weg, dringend benötigten Wohnraum zu schaffen.

Richtig ist, dass der Bauauschuss am Dann kam aber im April ein Antrag auf Vorbescheid, der mehr Baurecht beantragte. Den Freiflächengestaltungsplan haben wir erhalten, eine Neuberechnung nicht. Aus diesem Grund haben wir den Antrag nochmals zurückgestellt. Es ist also nicht so, dass der Bauauschuss einen bereits positiv beschiedenen Antrag plötzlich wieder abgelehnt hätte. Befremdlich finde ich auch den Satz "Es ist schlimm genug, dass die Arbeit der Bauverwaltung von den Mitgliedern des Gemeinderates ständig bezweifelt wird".

Der Gemeinderat ist kein Abnickgremium, sondern er muss die Verwaltungsvorschläge hinterfragen und prüfen, bevor er zustimmt. Nur dann nicht, wenn man selbst Opfer seiner spitzen Feder geworden ist. Nachdem die Berechnungen vorlagen und von der Bauverwaltung aufbereitet wurden, konnte der Bau- und Werkausschuss der formlosen Bauvoranfrage mit einer Gegenstimme zustimmen.

April einen Antrag auf Vorbescheid ein. Da einzelne Mitglieder des Ausschusses nach wie vor der Meinung waren, dass die Berechnungen der Verwaltung und des Architekten fehlerhaft waren, wurden diese auch noch vom Landratsamt bestätigt.

Da es in der Tat richtig ist, dass nach zwei Monaten eine sog. Einvernehmensfiktion eintritt, wurde der Vorbescheidsantrag dem Gemeinderat vorgelegt, damit eine endgültige Entscheidung getroffen werden könne. Es ist schlimm genug, dass die Arbeit der Bauverwaltung von den Mitgliedern des Gemeinderates ständig bezweifelt wird, aber wir erwarten von der Presse eine faire und vor allem richtige Berichterstattung.

Hier würde die Bauverwaltung gerne für etwaige Recherchen durch die Presse zur Verfügung stehen. Wir können nicht erkennen, dass irgendwo steht, dass die Tieferlegung der Bahn schon immer ein Anliegen der Freien Wähler oder von unserem 1.

Bürgermeister Herrn Kuchlbauer war. Es war immer ein Anliegen der Freien Wähler und ihres Bürgermeisters, den Bahnübergang zu beseitigen. Das alleine sind wir der Bevölkerung schuldig. Unser Bürgermeister leitet dazu alle notwendigen Schritte ein. Initiiert werden viele Projekte von irgend jemandem.

Es kommt bekanntlich auf die Umsetzung an. Und das geschieht beim jetzigen Gemeinderat unter der Führung und dem Verhandlungsgeschick des 1. Wir weisen darauf hin, dass die FW das Projekt über die Jahre hinweg als unrealisierbar abgestempelt, ein Bürgerbegehren für die Tieferlegung der B initiiert haben und sogar entsprechende Rücklagen im Haushalt und auch - also bereits während der Bürgermeisterzeit von Herrn Kuchlbauer - auflösen wollten.

Darüber hinaus wurde die Bürgerinitiative "Bahn im Tunnel" unter dem Vorsitz von Gemeinderat Peter Benthues als Traumtänzerei von den damaligen Gemeinderatskollegen der Freien Wähler jahrelang diffamiert.

Es ist vornehmlich das Verdienst unserer 2. Auch die weiteren im Artikel genannten Projekte wurden ebenfalls bereits vor der Amtszeit von Herrn Kuchlbauer initiiert.

Unser Ort steht vor wichtigen Entscheidungen. Richtig ist doch, dass vieles Aufgeführte, das in der Entscheidungsmöglichkeit der Gemeinde liegt, vor vielen Jahren in der Zeit von Altbürgermeisterin Ziegler mit breiter Mehrheit im Gemeinderat begonnen und seitdem in Verhandlungen weiter getrieben wurde.

Wir Sozialdemokraten sind stolz darauf, dass die Vorstellung anderer, bei der Ortsmitte den Bürgerplatz vom Stutenanger abzukoppeln, sich nicht durchgesetzt hat und unsere Vorstellung eines Zusammenwachsens von Einkaufsbereich beginnend am Stutenanger mit dem Bürgerplatz über einen Marktplatz bald von allen geteilt wurde.

Im Gemeinderat haben wir fast alle Entscheidungen mit breiter Mehrheit getroffen. Und wir sollten sie mit einer kritischen, aber konstruktiven Diskussionskultur und letztlich mit breiten Mehrheiten in die Zukunft führen. Für die eher jüngeren Bierzeltbesucher war vor allem die Showband "Dolce Vita" attraktiv, die wie bei jedem ihrer Auftritte dafür sorgte, dass alle auf den Bänken standen. Im Normalfall ist das für jeden eine riesen Gaudi, aber so nicht dieses Jahr.

Nach der dritten ging die Stimmung allerdings langsam in den Keller und die Angst, dass es die eigene Bank auch noch erwischen würde, wuchs. Am Ende des Abends kam man auf stolze sieben gebrochene Bänke, auf welchen teils schwerere Männer, aber auf manchen auch nur wenige junge Mädchen standen.

Man kann von Glück reden, dass an diesem Abend nichts Schlimmeres passiert ist, als die Gruppen auf den brechenden Bänken ihre Hintermänner auf die Tische schubsten, und dass keiner einen Bierkrug in der Hand hatte, als die Bank unter ihm zersplitterte oder das Gestell einfach nachgab. Auch der Chef, den man Samstag Abend aufsuchte und auf das Problem hinwies, reagierte lediglich sehr unfreundlich und zurückweisend.

Mai , um Dieses Thema geht uns alle an, ist ortsprägend und zukunftsweisend. Ich kann nur jeden auffordern, sich diese Information aus erster Hand nicht entgehen zu lassen. Da die Bürgerfragestunde der Sitzung vorgeschaltet ist und Bürger während der Sitzung kein Rederecht haben, nehmen wir gerne ihre Fragen auf.

Sprechen Sie vor der Sitzung mit uns! Und genau das tut Christian Kuchlbauer auch mit seiner Aussage, die er übrigens schon im Wahlkampf vertreten hat. Und wenn die einmal wegfallen, wird das ein Segen sein für die Menschen, die hier leben und täglich zur Arbeit fahren müssen. Da das ganze Projekt noch gut zehn Jahre bis zur Vollendung dauern wird und USH wohl deutlich schneller in der Umsetzung seiner Pläne ist, ist zu befürchten, dass wir wohl oder übel die Folgen dieses jahrelangen Nichtstuns noch zu spüren bekommen.

Dazu wird der Bürgermeister zitiert: Ja wo samma denn? Muss ein Bürgermeister nicht in erster Linie die Interessen seiner eigenen Bürger meistern, statt den Bürgern von Dachau oder Fürstenfeldbruck freie Fahrt zu ermöglichen?

Von einem Freihalten dieser landschaftlichen Tabuflächen könnte wohl mit Kleeblatt, zusätzlichem Brückenbauwerk und dem dadurch verstärkt angezogenen Verkehr keine Rede mehr sein.

Dies ist vielmehr eine völlige Missachtung des Bürgerwillens! Ganz ehrlich, der wo sich diese Regelung ausgedacht hat, der hat Wo sollen denn die Oberschleissheimer Bürger denn jetzt parken? Etwa an der Regattaanlage? Bei Rewe darf man jetzt nachts auch schon nicht mehr parken und die grosse Baustelle mitten in der Parksiedlung sorgt auch dafür, dass viele Parkmöglichkeiten nicht genutzt werden können.

Noch dazu sind viele Parkplätze mit Anhängern zugestellt, die schon seit Wochen oder sogar Monaten nicht mehr bewegt worden sind. Wenn jetzt dann irgendwann mal der Rewebau losgeht, dann kann man nirgendwo mehr parken. Kann das die Lösung sein? Es sollte zumindest die Option geben, dass man sich als Oberschleissheimer sowas wie einen Parkberechtigungsschein auf der Gemeine holen kann und den dann unentgeltlich, das ist das mindeste.

Im Jahr war uns noch nicht bewusst, dass die Telekom unser Gebiet nur mit einfachen Kabeln ausstatten wird, um die Verantwortung an Kabel Deutschland zu übergeben.

Leider wurde der Antrag damals, vor Beginn der Bauarbeiten, als alle Schächte noch offen waren, abgelehnt. Es gab keinen Kostenvoranschlag mit utopischen Preisen, sondern schlichtweg eine Absage. Deshalb haben wir uns für die Telekom entschieden, die haben wenigstens ein Kabel bei uns reingelegt. Nun erfahren wir, dass unser Gebiet für schnelles Internet nur durch Kabel Deutschland erschlossen wird.

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