Imperial Cleaning

Bundesliga

Through the s, there were continued calls for the formation of a central professional league, especially as professional leagues in other countries began to draw Germany's best players away from the semi-professional domestic leagues.

NORBERT WENNINGER

Geschenkideen für echte Kerle

Bunt wie der Herbst ist auch das Freizeitangebot für diese Jahreszeit. Theaterbesuche, Radfahren, Drachensteigen, Eislaufen, Wandern etc. Frankfurt ist historisch neben Berlin wichtigstes Zentrum der 68er Bewegung.

Der Preis ist mit insgesamt Börse Frankfurt Deutsche Börse. Gespräche lösungsorientiert fortgesetzt - Optionen werden geprüft Stadtrat Jan Schneider verhandelt mit der Radeberger-Gruppe über eine Lösung im Streit um die Pachterhöhung für die Wasserhäuschen.

Tag des Friedhofs am Netzwerk der Fahrgastbeiräte wächst weiter - erfolgreiche Initiative des Frankfurter Gremiums Mit dabei beim bundesweiten Treffen der Fahrgastbeiräte in Berlin: Frankfurter fühlen sich wohl in ihrer Stadt Viele Frankfurter leben gerne in ihrer Stadt.

Der Einsendeschluss für Filmproduktionen wurde bis zum Unangenehmer sei der Besuch einer, glücklicher Weise nur kleinen, Elefantenherde in einem Camp mit viel Baumbestand und daher viel Nahrung für sie gewesen. Elefanten nehmen leider auf Viehzäune natürlich keine Rücksicht! Einige Meter Zaun seien zerstört und müssen repariert werden. Es hätte natürlich keinen Sinn gemacht zu versuchen, die Elefanten zu verscheuchen, denn wo Die Nahrung finden, kommen sie immer wieder. Mich hat das alles natürlich brennend interessiert, vor allem die Schilderungen über die Elefanten, die ich selbst in freier Wildbahn bis dahin noch nie zu Gesicht bebommen hatte..

Ich möge also auf alle Fälle meine Büchse mitbringen! Zu jagen gäbe es in jedem Fall reichlich! Neben dem günstigsten Zeitpunkt für die Reise wurde mir dann genau beschrieben, wie ich als Nicht-Autoinhaber überhaupt zu ihm gelangen könne. Anfang November war es dann endlich so weit. Pistole, Jagdmesser, Doppelglas ebenfalls, im Rucksack. Dieser Ort, praktisch am damaligen Ende der Welt, war eine ehemalige kleine Kolonialfestung, noch aus der Zeit vor dem ersten Weltkriege, und diente davor und auch noch danach als militärischer Stützpunkt für die Befriedung der eingeborenen Stämme in der weiteren Umgebung.

Ich hatte also reichlich Platz und begab mich dann nach dem Start, an die bei diesem Flugzeugtyp übliche, ovale Luke zum Cockpit, die offen blieb. Vom Flugkapitän wurde ich mit der besonders respektvollen Anrede. Danach wurde die Unterhaltung dann sehr zwanglos, um nicht zu sagen familiär, und nach der ersten gemeinsamen Zigarette richtete der Pilot an mich die Frage, ob ich eventuell leicht luftkrank würde, was ich im Hinblick auf meine Seefahrtszeit verneinte.

Die beiden Flieger sahen sich bedeutsam an und dann wurde ich gefragt, ob ich etwas gegen Tief- oder Tiefstflug einzuwenden hätte, denn man könnte dabei vielleicht auch das eine oder andere Wild und manchmal auch Elefanten sehen. Ausser einer Wellblechbude, einigen leeren Benzinfässern, etwas Müll und einem schlapp herunterhängenden Windsack, war nichts besonderes zu sehen. Dies ist ein einfacher, primitiver Tante Emma Laden, in dem die Eingeborenen einkaufen und wo es einen Kühlschrank für Getränke gibt.

Nach einer herzlichen Verabschiedung von meinen beiden Tieffliegern, die Motoren hatten sie garnicht abgestellt, starteten sie zum Rückflug und ich blieb in einer dichten Staubwolke allein auf dem sogenannten Flugplatz zurück.

Die Lebensgefährtin des Portugiesen, eine freundliche, rundliche und sehr dunkle Mulattin erschien dann auch, und servierte mir auf meinen Wunsch ein Omelette nebst Brot und einer Dose Ölsardienen, meiner üblichen Mittagsmahlzeit auf der- artigen Buschreisen, wo ich Köchin und Küche nicht kannte! Die Mittagshitze, mit ca. Rucksack als Kopfkissen, Sombrero übers Gesicht wegen der Fliegen, schlief ich herrlich auf einer Holzbank. Der Laden war sowieso geschlossen , da die überwiegend schwarze Kundschaft ebenfalls der Mittagshitze entfloh.

Sogar das Vieh lag unter Schatten spendenden Bäumen, käute wieder, und so konnte der Wirt sogar den Hirten entbehren. Es herrschte absolute Stille, die nur vom Summen der Insekten unterbrochen wurde. Dort nach reichlich staubiger Fahrt, in der Dämmerung war es erheblich kühler geworden, wurde ich mit der im afrikanischen Busch üblichen Gastfreundschaft zu Abendessen und Schlafplatz eingeladen. Ich wollte nun wissen, wie ich zur Farm von A.

Ihren Beginn würde ich an den längs des Pfades auftauchenden Viehzäunen schon erkennen, denen ich einfach folgen solle. Ich nahm das mit Pokergesicht zur Kenntnis und dachte mir, der Schwarze wird's schon wissen, und mit dieser tröstlichen Erkenntnis schlief ich dann auch sehr bald ein. So gestärkt, die Pistole hatte ich unter dem Buschhemd über der Hose unauffällig und durchgeladen umgeschnallt.

Man kann ja nie wissen! Mein schwarzer Einbaumfahrer wartete bereits. Nach Verstauen der Ausrüstung nahm ich im Vorderteil des Bootes Platz, und nach erneuter Ermahnung gut aufzupassen, glücklicher Weise klappte die Verständigung, denn der Schwarze radebrechte portugiesisch, griff ich mir eines der einfachen Paddel, und los ging die Reise. Das Wild kam hier zur Tränke. Dahinter fand sich dann flaches Buschland und einer der berühmten "schmalen Negerpfade", der sogar in die richtige Richtung führte!

Meinen Bootsmann hatte ich entlassen, er würde einen leichten Heimweg durch die mitlaufende Strömung haben. So nahm ich dann doch lieber meine Büchse, eine cal.

Ein unbeschreibliches Gefühl zu wissen, man ist allein und jetzt nur auf die eigenen Wahrnehmungen und Reaktionen gestellt! Die Sonne stand jetzt schon ziemlich hoch, und ich war recht froh so früh aufgebrochen zu sein.

Der Sombrero leistete guten Dienst, denn er hält das Gesicht etwas im Schatten, da ich in ähnlichen Situationen keine, das Blickfeld einengende, Sonnenbrille trage.

Nach etwa 2 Stunden Marsch tauchte dann im Sand eine ausgefahrene Autospur und ein Viehzaun auf, dem ich mit einer gewissen Erleichterung, das Ziel konnte nun wohl ja nicht mehr all zu weit sein, folgte. Ein Schlafraum sei im Nebengebäude für mich hergerichtet, und ich könnte mein Gepäck schon mal dort abstellen und mich erfrischen. Anscheinend war es die von mir seinerzeit gelieferte Pumpanlage, und auf meine Frage wurde mir dann der Weg dorthin erklärt. Bald hörte ich ein stotterndes Motorengeräusch und die bekannte laute, fluchende Stimme von A.

Die Antwort von A. Sicher warst du wieder mal besoffen und hast irgend welchen Blödsinn gemacht! Wir brauchen dringend Wasser und jetzt wollen Motor und Pumpe nicht mehr. Ich sagte dann zu AK. Da war natürlich klar, es war Luft im Brennstoff System und der Schwarze hatte die Leitungen nicht entlüftet, sondern an allen Hebeln rumgestellt, die am Motor zu finden sind. Keine Leistung, geringe Drehzahl und damit auch keine Pumpenleistung. Filter - Einspritzpumpe - Leitungen - Düsen entlüften und dann starten.

Der Motor sprang sofort an und lief dann natürlich normal. Ich packte ihn am Hemd, zog ihn dicht vor mein Gesicht , sah ihm starr in die Augen. Schuld sei sein Suff und die nächste Zauberei seines. Dem war nur schwer zu wiedersprechen und er versprach Besserung! Der Schlag von AK.

Dort im Haus lernte ich einen alten Portugiesen kennen, der bei AK. Es folgte für mich dann gleich die nächste Überraschung in Form der Wasserkaraffe, deren Füllung eine leicht bräunliche Färbung aufwies.

Ein Wasserfilter wäre zwar da, aber der Koch vergisst immer ihn zu füllen und schlecht schmecke das Wasser ja wohl nicht. Ich hatte den Eindruck, im Wasser wären Wasserflöhe oder Mückenlarven und desinfizierte deshalb auch entsprechend!

Nach dem Essen, es gab herrliches Wildfleisch mit Bratkartoffeln und Rotwein, folgte dann einer der typisch afrikanischen Abende mit unendlichen Erzählungen. Deswegen trugen wir auch trotz der nicht kalten Nacht, lange Hosen und Hemden mit Ärmeln. Ich hatte zwischenzeitlich den Wasserfilter ausfindig gemacht und nach einer Zigarettenspende mit Standpauke, gab es plötzlich gefiltertes, klares Trinkwasser!

Die nachfolgenden Drinks, schmeckten deswegen nicht schlechter! Ladung und Passagiere wurden damals ausgebootet und über eine Mole, die noch heute existiert, an Land gebracht. Direkt vor der Küste, fliest die bekannte Benguela-Strömung, die ihren Ursprung in südlichen Polarmeeren hat und deshalb viel Plankton mit sich führt, was wiederum zu einem enormen Fischreichtum führt.

Luftfeuchtigkeit von nur ca. Er besorgte sich einen Ochsenwagen mit reichlich Zugochsen zum Wechseln bei langen Fahrtstrecken. Dazu eine Reihe von Reitpferden für sich und seine Boys. Geschossen wurde aus dem Sattel! Bis dann später der Wagen eintraf, waren die Fleischportionen bereits auf dem Weg zur Truppe! Eine Konservierungsmöglichkeit gab es bis zu einer längeren Rast der Truppe, praktisch nicht.

Nach Beendigung des Krieges hat A. Den ersten Weltkrieg erlebte AK. Daher auch seine besondere Einstellung zu den Engländern!! Anfang der zwanziger Jahre, es mag vielleicht sogar mein Geburtsjahr gewesen sein, besuchte A. Natürlich wollte er die Waffe selbst einschiessen und das Zielfernrohr einregulieren. Die Sisal-Plantagenwirtschaft sagte ihm aber nicht besonders zu, da es sich nicht nur um eine ladwirtschaftliche Produktion, sondern zugleich auch um eine industrielle Fertigung und exportfähige Verpackung der Faser handelt.

Er wollte und hat dann auch wie in Südwest, eine afrikanische Viehzucht eingerichtet, die in dieser Form bis dahin von den Portugiesen in Angola noch nicht ausgeübt wurde.

Aus diesem Grund zog AK. Es war aber bereits zu spät und das schwere Tier, mit dem Gewicht eines Schwarzbüffels bis kg , hätte ihn umgeworfen und vermutlich tödlich verletzt. Wenn, ja wenn nicht "Schietebom" dazwischen gesprungen wäre und sich in den Nüstern des Bullen verbissen hätte! Rinder atmen ja durch die Nase und die war dem Bullen jetzt zugedrückt. Der Bulle schlug wild mit dem Kopf um sich, konnte aber den Hund nicht loswerden. Der Hund hatte einen regelrechten Krampf im Kiefer und konnte einfach nicht mehr los lassen.

So sind Bullterrier, wenn sie angreifen und festhalten, und deswegen gelten sie bei ungeübten Hundehaltern auch als so gefährlich! Ihre besonderen Qualitäten und Intelligenz, sollte ich in Kürze kennen und schätzen lernen. Nach Ansicht von AK.

Reitpferde zwar etwas wild, stünden zur Verfügung und übri- genz brauche die Küche bald wieder frisches Fleisch. Er gab mir dann zunächst eine cal. Die Spezialitäten einer Elefantenjagd werde er mir noch in allen Einzelheiten erklären. Zeit haben wir noch reichlich, denn der Mond ist noch nicht halb voll.

So zog ich dann am nächsten Morgen, nach der obligaten Tasse Kaffee allein auf einem mir vorher erklärten Weg los. Anzug nackter Oberkörper es war warm , leichte Pirschschuhe mit dicker Gummisohle für lautloses Gehen, Gürtel mit Pistole, Wasserflasche , Reservemunition und Feldstecher. Auf dem Kopf den obligaten Sombrero.

Die Landschaft Laubwald, dazwischen Dornbusch und wiederholt kleinere Gras -flächen, mit trockenem, kniehohen oder abgeweideten Gräsern. Unter den Bäumen zum Teil eine dicke Laubschicht, die ein lautloses gehen nicht einfacht macht. Ich hatte von AK. In den Morgenstunden zieht ein leichter, in der Nacht abgekühlter Wind, der überwiedend immer aus der gleichen Richtung weht.

Für mich steht der mir entgegen wehende Wind günstig und so wird die Pirsch zu einem angenehmen Morgenspaziergang. Man jagd hier anders als in Europa, wo in den normalen Privatrevieren nicht gegangen, sondern auf dem Hochsitz gesessen wird.

Im Camp war kein Wild und auch keine frischen Fährten zu finden und so war ich dann auch bald zu einem opulenten Frühstück wieder auf dem Hof. Kranke Tiere zur Behandlung ausgesondert und neue Kälber gezählt und mit ihren Müttern von der Herde abgesondert und in. So ein bischen erinnert das Ganze an Wildwest, nur das die Viehdiebe nicht aufgehenkt werden, sondern den Behörden zur "Läuterung" übergeben werden; so man sie denn einfängt!

Jahre vorher war das tatsächlich passiert und man hatte die Diebe zu Pferde verfolgt. Nach 2 Tagen war die Bande eingeholt und der Anführer und Gehilfe wurden überwältigt, gefesselt und am Steigbügel zum Rückmarsch festgebunden.

Am Abend unterm Schattenbaum , besprach ich mit AK. Diese kämen meistens nachts über die Grenze des Schutzgebietes, um im Boden einer ausgetrockneten Lagune salzhaltige Erde zu finden, die die Tiere für ihren Stoffwechsel benötigen.

Eine Lizenz hatte ich mir bereits in Benguela besorgt und so war auch der Legalität Genüge getan. Dieser Schwarze mit Elefanten Erfahrung sollte mich dann auch auf der Jagd begleiten und beraten. Solche Kleinigkeiten sind in Afrika wichtig, wie ich selbst auch von AK. Er sparte dadurch fast 2 Tagesmärsche. Wir selbst würden aber später einen anderen Weg nehmen müssen, da es zu dieser Jahreszeit nur hier in der Nähe eine für unsere Ochsenkarre geeignete Furt gäbe!

Ich zog auch an diesem Tag wieder in der legeren Bekleidung los nur diesmal in eine ander Gegend der Ranch, und in der Hoffnung dort auf Wild zu treffen. Mein schneller Schuss auf einen jungen Bock wurde von diesem zwar quittiert, brachte ihn aber nicht zur Strecke. Die Kugel war vielleicht auch durch Gestrüpp nach oben abgelenkt worden, jeden - falls gingen der Bock und das Rudel hochflüchtig ab. Ich sollte auf kürzestem Wege zurück kommen und die Hunde holen, die die Nachsuche übernehmen werden.

Ich war da zwar etwas misstrauisch, sollte aber bald eines besseren belehrt werden. Die Hunde angeleint, Leithündin mit mir vorne weg, ging es zurück zum Anschuss. Den Weg dorthin hatte ich gut markiert und so waren wir nach einer knappen Stunde bereits vor Orti. Sollte das Wild bereits liegen oder verendet sein, gäben die Hunde Laut. Kaum hatten wir die Hunde losgeschnallt, stob die Meute auf der Fährte davon.

Die Schwarzen zogen sich zurück und ich stand schussbereit , etwas gedeckt in der Nähe des Anschusses.

Es dauerte nicht lange und ich hörte die Hunde, lautgebend näher kommen. Dann brach es plötzlich im Gebüsch und der Bock kam gefolgt von der Hündin mit der Meute, passend für den Fangschuss bei mir vorbei. Es war ein junger Bock, vorzüglich im Wildprett und sein Gehörn hängt noch heute bei mir im Herrenzimmer. Mein erster Jagderfolg in Camba wurde natürlich reichlich begossen und bei dieser Gelegenheit weihte mich AK. Es würde zu weit führen, den Inhalt der stundenlangen Gespräche der folgenden Tage beschreiben zu wollen, aber mir gaben sie doch wertvolle Hinweise, wie ich mich in dieser oder jenen Situation zu verhalten hätte.

Ein Probeschuss war aber doch möglich und ich war erstaunt, wie gut mir das Gewehr lag. Das Zielfernrohr passte mir auch und so war ich in dieser Hinsicht zuversichtlich für einen guten Schuss. Wohin dieser anzubringen sei hängt natürlich von der jeweiligen Situation ab, und ich hatte mit AK.

Einem waidwunden Elefanten zusammen mit einer Herde nachzugehen, ist um jeden Fall problematisch, erfordert viel jagdliche Erfahrung und ist nicht ganz ungefährlich. Eine Nachsuche ins Schutzgebiet, sollte möglichst vermieden werden! Die Zeit bis zur Rückkehr des Fährtenlesers pisteiro , wurde nun für die Vorbereitung der Safari genützt. Zunächst wurde die Ochsenkarre, ein Gefährt mit 2 seitlichen, ca.

Achsen geschmiert, alle Schrauben nachgezogen, das Riemenzeug mit Joch für die Zugochsen geprüft und auch die Reserveriemen nicht vergessen. Ich selbst hatte von AK. Auch ein Klappbett bekam ich mit und war dadurch mit allem denkbaren Komfort ausgestattet. Ferner war da der Koch, der aushilfsweise immer auch bei AK. Ihm stand ein Küchenjunge zur Seite, der für Feuerholz und Hilfsarbeiten im Lager verantwortlich sein sollte. Dann fehlte natürlich noch Cahombo, der von seiner Erkundung noch nicht zurück war.

Nicht daheim und doch zuhause, sagen wir: Nur 50 Meter entfernt liegen schon die ersten Strände. Wir laden Sie ein, einen gemütlichen Urlaub in unseren Ferienwohnungen in Kroatien zu verbringen. Bei längeren Aufenthalten in unserem Ferienhaus bieten wir unseren Gästen auch einen Waschraum mit Waschmaschinen an. Neben dem Ferienhaus ist auch direkt eine Grillecke mit Tischen und Stühlen und pro Ferienwohnung haben wir einen Privatparkplatz neben dem Ferienhaus wo Sie ihr Auto abstellen können.

Die schöne, Uferpromenade von Orebic, umgeben von Palmen, meditteraner Vegetation und alten Kapitänshäusern, welche aus der ruhmreichen Zeit der hier ansässigen Kapitäne zeugen, machen jeden Tag zu einem perfekten Urlaubstag in Kroatien.

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