Imperial Cleaning

Neu im PAS-Team Adriane Bruckner, Kai Kneule und Melissa Möhrle

Nach Aristoteles ist das Ganze angeblich mehr, als die Summe seiner Teile. Galten Menschen als arm und gleichzeitig krank, wurden sie häufig in Heime oder Krankenhäuser eingewiesen.

Häufigste Schlagworte

Studienprofil

Es besteht auch die Möglichkeit, Untertitel in beliebigen Sprachen zu erstellen. Alle Videos werden veröffentlicht und als offene Bildungsressourcen online gestellt. Schulen, universitäre Forschungseinrichtungen sowie Kultureinrichtungen sind an vidumath beteiligt. Projektpartner aus Deutschland sind der Kulturring in Berlin e. In der praktischen Theaterarbeit werden Sprach- und Körperausdruck erweitert.

Schauspielrollen werden eingeübt und es wird sich kreativ und handwerklich mit Kulissenbau, Kostümen und Maske beschäftigt. Zudem steht das Projektmanagement im Fokus: All diese Aufgaben werden von den Schülern übernommen. Drei länderübergreifende Treffen ermöglichen das Kennenlernen der Schüler und Kollegen, den Austausch und die gemeinsame Entwicklung eines Gesamtkonzepts.

Während des Projektprozesses stehen die Schüler auch virtuell in Verbindung und E-Twinning dient dem weiteren Austausch. Sprachliche Kompetenzen werden ausgebaut und das Kulturbewusstseins und die kulturelle Ausdrucksfähigkeit gefördert. Der Abschluss des Projekts mündet in einer gemeinsamen, öffentlichen Aufführung des Theaterstücks. Zudem wird es eine Filmdokumentation und Praxishandbuchgeben, die zur Nachahmung und zur Initiierung anregen.

Das Projekt European Academy of Participation sieht Partizipation in Kunst und Kultur als zentrales Instrument, um Menschen an gesellschaftlich konstruktiven Prozessen teilhaben zu lassen.

Ein zweimonatiges Intensivmodul, ein sogenannter "low-residency Kurs" wird in enger Zusammenarbeit der universitären Einrichtungen und Kulturorganisationen ausgearbeitet und in Modellversuchen umgesetzt. Mit den Erfahrungen aus der Praxis, von Künstlern, Kuratoren, dem Publikum und politischen Entscheidungsträgern, werden neue Berufsprofile und Arbeitsfelder in den Blick genommen. Die Berufsfähigkeit und die Einstellungschancen von Absolventen der Hochschulen, die dieses Modul einsetzen, sollen so erhöht werden.

Fragen rund um politische und ethische Verantwortung und Autorschaft stehen ebenfalls im Fokus der European Academy of Participation. Eine Publikation mit zahlreichen Fallstudien wird entstehen und online veröffentlicht, gemeinsam mit weiteren Texten dienen sie der Verbreitung und Weiterentwicklung neuer Modelle der Partizipation in Kunst und Kultur. Verschiedene nationale und regionale Aspekte von kulturellem Verständnis und Partizipation, für die sensibilisiert wird, werden sich im Endergebnis wiederspiegeln und sollen so Ansätze eines europäischen Kulturbegriffes der Diversität bieten.

Deutscher Partner ist das Goethe-Institut in Lyon. Europa ist voller einzigartiger Kulturschätze, die Gäste aus aller Welt anziehen. Die europäische Kultur beschränkt sich jedoch nicht nur auf den urbanen Raum. Die meisten dieser Orte besitzen Kulturschätze, wie historische Gebäude, lebendige Traditionen und kulturelle Attraktionen jeglicher Art.

Zehn Einrichtungen und Netzwerke aus Kultur, Tourismus, Berufsqualifizierung, öffentlicher Verwaltung und Wirtschaftsförderung aus acht europäischen Ländern entwickeln zusammen ein Schulungsprogramm. Die professionelle Einbindung sozialer Medien und das Online-Marketing von kulturtouristischen Angeboten erfährt besondere Berücksichtigung.

Die deutschen Projektpartner sind der Kultur und Arbeit e. Die pädagogischen Fachkräfte dieser Einrichtungen erhalten die Möglichkeit, an einem internationalen Kitaaustausch für jeweils 4 Wochen in Partner-Kitas in Griechenland, Portugal, Italien oder Brasilien teilzunehmen. Die Kenntnisse über das Leben der Kinder in ihrer Heimat sollen vertieft werden.

Ein Austausch findet darüber statt, wie Kinder und ihre Familien leben und was sie essen, wo die Kinder zur Schule gehen, wie und was sie spielen, welche Lieder sie singen, welche Feste sie feiern und vieles mehr. Zudem wird ein inhaltlicher Austausch über Schutz- und Präventionsmöglichkeiten und den Umgang mit traumatisierten Kindern weitergeführt. Durch das Kennenlernen der anderen Lebenswelt und der fremden Familienkultur sollen die pädagogischen Fachkräfte in Ihrer Arbeit weiter sensibilisiert werden.

Der intensive Austausch soll eine langfristige Vernetzung der Beteiligten gewährleisten. Das Comenius Projekt Artefacts. Dabei eigneten sich die Schülerinnen und Schüler eigenständig Fähigkeiten, Wissen und Forschungsmethoden an und lernten die Welt der Konservierung und der Museologie kennen. Ganz bewusst wurde dafür ein praktischer Ansatz gewählt, damit die SchülerInnen durch die eigenhändige Auseinandersetzung und Begreifen des Materials ein tiefes Verständnis und Wertschätzung für das kulturelle Universum gewinnen konnten.

In dem Comenius Projekt "KKK" suchten Schülerinnen und Schüler nach innovativen und kreativen Wegen, um das Problem lustvoller, unterhaltsamer, emotionaler und phantasievoller aufzugreifen und Handlungsperspektiven aufzuzeigen. In der Sommerschule durchliefen die Studierenden alle Stadien einer Spieleentwickler-Firma und schafften dabei Spielkonzepte für eine ausgewählte Zielgruppe zum Thema Gesundheit, Inklusion oder nachhaltige Energie.

Wenn Bayern hustet, bekommt Deutschland Tuberkulose: Angesichts der Stagnation im Süden ist man gut beraten, sich mit dem Niveau der auch nicht schlechten, alten Zeit zu befassen.

Merkel will die Gesetze jetzt massiv verschärfen, aber lieber mault man über Seehofer. Was lebensgefährlich und schrottreif ist, wird gemacht: Vor lauter städtischen Wechselwählern sieht man die ländliche Basis nicht mehr: Die Union lebt von der Verwurzelung in der Heimat.

Die fragt sich, wem die Kanzlerin eigentlich gehört. Wer braucht schon Föderalismus, wenn er andere als Nazis bezeichnen kann? Ganz selbstverständlich wird inzwischen angenommen, dass die Provinz kein gleichwertiger Gesprächspartner ist.

Ein Leben ohne Auto ist möglich, aber möglicherweise auch tödlich: Wer heute die Inhaftierung von Automanagern bejubelt, denkt nicht an die Folgen für das eigene Alter. Benutzt und verheizt Migranten als Kanonenfutter für den Identitätskonflikt.

Flüchtlinge, tot oder lebendig, als Mittel zur moralischen Selbsterhebung: Nach drei Jahren der erbitterten Debatte wäre es sehr freundlich, wenn innerdeutsche Konflikte wieder ohne den zynischen Missbrauch Dritter geführt werden könnten. Dabei hat sich der Bayer drei Jahre genau überlegt, was an den Grenzen geschehen muss. Scheidung auf Italienisch bei den G 7: Die Lebensmittelskandale kommen und gehen, die Ursachen bleiben: Solange Kiwis und Avocados als Grundrecht und Birnen als langweilig gelten, tragen Konsumenten zu den üblen Produktionsbedingungen der Lebensmittel in Südeuropa bei.

Dabei gibt es für diese Wahl auch vollkommen rationale Gründe. Wer emissionsfreien Stadtverkehr will, propagiert das Rad. Wer die Massen beherrschen will, nimmt ihnen mit dem bezahlbaren Auto die Freiheit, vor unangenehmen Politikern davonzufahren. Der ideale Schrottmieter Darwins Hausbesetzer. Eine Renaissance der Hausbesetzung muss kein Schaden sein.

Aber nur, wenn der Staat die Soziologenkontingente in die Objekte leitet, die den Willen zur Arterhaltung fördern.

„Spain, Poland and Germany – Uniting Aspects