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FRANK BUNGARTEN

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Intelligente Fragen stellen - und keine plumpen Anmachen! Übrigens wurde bereits wissenschaftlich erwiesen, dass Bi- und Homosexualität genetisch veranlagt sein kann , Erziehung und Lebensumstände — auch im Kindesalter — jedoch keine Rolle spielen. Wer sich also zu einem gleichgeschlechtlichen Menschen hingezogen fühlt, kann dies nicht beeinflussen und die Natur hat es so eingerichtet.

Und dies schon seit Beginn der Menschheit. Jedes Geschlecht hat seine Reize, warum also sich selbst etwas verbieten? Eine Beziehung zwischen Gleichgeschlechtlichen kann besonders aufregend und erfrischend sein, gerade für Menschen die dies neu entdecken. Das gegenseitige Verständnis untereinander ist grundlegend anders, als bei der Heterosexualität. Auch für Paare kann es spannend sein, zum Beispiel mal einen Dreier auszuprobieren oder die Sexualität neu zu entdecken.

Es stärkt nicht nur das gegenseitige Vertrauen, sondern man lernt sich selbst und den Partner nochmal anders kennen. Die Menschen werden offener — und das ist auch gut so. Sexualität und die Gefühlswelt ist etwas, das jeder Mensch für sich selbst allein einschätzen kann und auch offen leben können sollte. Vor allem für die, die ihre Sexualität erst entdecken ist es wichtig, dass man ihnen entgegen kommt und sie nicht verurteilt. Denn letztendlich ist Bisexualität — wie Homo — und Heterosexualität auch — etwas ganz natürliches, was in uns steckt.

Nicht selten sorgt sie für Streit zwischen Mann und Frau: Die Zärtlichkeit beim Sex. Das Klischee besagt, dass Frauen sich zärtlichen Blümchensex und ausgiebiges Kuscheln im Anschluss wünschen, während der Mann als eher als pragmatischer Lover gilt.

Kaum eine Meinungsverschiedenheit sorgt in Partnerschaften für so viel Frust und Streit — doch welchen Einfluss hat die Zärtlichkeit wirklich auf ein erfülltes Sexleben und wann kann durchaus darauf verzichtet werden? Vor allem frisch verliebte Paare neigen zu Blümchensex, ausgiebigen Kuschel- und Streicheleinheiten sowie einem sanften Umgang mit dem Gegenüber. In den meisten Fällen hat jedoch lediglich der Alltag Einzug gehalten und der Sex verkommt immer mehr zum Routineakt.

Auch kleine Zärtlichkeiten im Alltag fördern ein sanftes Sexleben: Hin und wieder ein kleiner Kuss kann hier schon viel bewirken. Allerdings muss auch beachtet werden, dass Zärtlichkeit in vielen Fällen nichts mit dem Sex zu tun hat.

Wer sich auf ein einmaliges Abenteuer einlässt, sollte daher nicht damit rechnen, dass der Sex wie bei einem Liebespaar gehandhabt wird. Diese Sexfantasien sind das absolute Gegenteil von Zärtlichkeit und durchaus so gewollt, meint Dating Advisor als Branchenexperte.

Zärtlichkeit kann auch beim Sex verschiedene Gesichter haben. Fehlt der zärtliche Umgang miteinander, können langjährige Liebespaare versuchen, im Alltag wieder bewusst sanft miteinander umzugehen oder das Liebesleben mit Spielzeugen oder erotischer Unterwäsche aufzupeppen. Damit stellt Zärtlichkeit beim Sex ein sehr persönliches Empfinden dar, das nicht jeder verspürt. In einer Welt, in der alles immer schneller funktionieren muss und es ständig Veränderungen gibt, kommt es als Gegenreaktion zu einem neuen Trend: Nicht nur beim Essen ist Slow-Food angesagt, auch beim Sex wollen immer mehr Leute mehr als nur einen Quickie erleben.

Und in der Tat kann Slow-Sex eine wirklich berauschende Erfahrung sein. Für Paare stehen die Chancen wahrscheinlich etwas besser, den Partner von den Qualitäten von langsamen und sinnlichen Sex zu überzeugen und sich hierin auszuprobieren. Den Partner nach allen Regeln der Kunst zu verführen, stärkt die Paar-Bindung und erhöht die Ausschüttung das Kuschelhormons Oxytocin, welches das Wohlbefinden steigert und ein Gefühl von Geborgenheit erzeugt.

Bei einer kurzen Liaison geht es leider allzu oft nur um die schnelle Befriedigung. Dabei birgt Slow-Sex soviel mehr Vorteile als es ein kurzes Stelldichein beinhaltet.

Vielleicht hilft es, die Intimitäten bei einem Sextreffen langsam aufzubauen und sich sehr viel Zeit beim Vorspiel zu lassen. Wer nach passenden Partnern für ein Erlebnis der besonderen Art oder auch einer langfristigen Beziehung sucht, wird ggf. Slow-Sex kann noch mehr: Durch das langsame Antasten an die erogenen Körperzonen wird die Lust enorm gesteigert.

Der Orgasmus ist nicht mehr das primäre Ziel beim Slow-Sex. Daher eignet sich die Kunst wohl weniger für einen schnellen Seitensprung , als für verliebte Paare. Das Ertasten und Erkunden des anderen Körpers wird zur Hauptsache. Der Partner, dem die zärtliche Aufmerksamkeit in dieser Form geschenkt wird, erfährt eine liebevolle Wertschätzung, die sich positiv auf das Selbstwertgefühl auswirkt. Damit steigert sich natürlich auf die allgemeine Zufriedenheit der beiden Partner.

Wer nicht in einer Beziehung ist und einen Sexualpartner hat, kann es mit einem sehr ausgedehnten Vorspiel versuchen und damit das Lustempfinden bei der intimen Begegnung steigern. Slow Sex ist — sofern die Bezeichnung angemessen ist — zu einem echten Trend geworden. Doch worum geht es dabei überhaupt?

Und zu wem passt diese besondere Art, miteinander zu schlafen? Dabei kann es durchaus auch darauf ankommen, den Orgasmus bewusst hinauszuzögern. Besonders fortgeschrittene Paare verzichten manchmal sogar ganz auf einen Höhepunkt. Beim Slow Sex geht es darum, den Liebesakt zwischen den Partnern wertzuschätzen. Er kann die Bindung innerhalb der Beziehung besonders gut verstärken. Dafür sei es auch höchste Zeit, kommentiert Peter Mücke. Wie belastbar ist diese Aussage? ZAPP begibt sich auf Spurensuche.

Die Nordseeinsel Pellworm bekommt schnelles Internet - dank Glasfaser. Ministerpräsident Günther hat den ersten Spatenstich gesetzt. Im Rest des Landes variiert der Ausbau stark. Schimpfworte sind noch harmlos Zusatzkosten beim Glasfaseranschluss Demmin zeigt Exponate im Netz Kinder demonstrieren gegen Handy-Sucht der Eltern Sollten Handys an Schulen verboten werden? Wie sicher ist das Smart Home? Leben retten per ASB-App: Mehr Sicherheit durch Vernetzung

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