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Ihr werdet nur enttäuscht, so wie ich enttäuscht wurde. Coldwell Ihr Gehirn in den tägig stattfindenden Trainingsanrufen.

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Dann bin auch ich glücklich und das wichtigste Ziel ist erreicht: Ich bereite mich immer zu hundert Prozent auf jeden Auftritt vor. Dazu gehört nicht nur meine eigene Technik, die immer top aktuell -und sehr hochwertig ist, sondern natürlich auch Flexibilität entsprechend des Auftrittsanlasses in Sachen Outfit, Stil und Bühnen Performance.

Ich möchte auch immer wissen, auf welcher Veranstaltung ich singe und bin neugierig auf die Hintergründe dieses Events und seine Geschichte. Oft belese ich mich darum noch auf der Fahrt zum Auftritt im Internet, über den Ort oder die Veranstaltung.

Die anderen Protagonisten und anderen Künstler interessieren mich auch immer sehr. Ich habe wirklich schon viele neue, tolle Leute kennenlernen dürfen in den letzten Jahren. Ich singe immer komplett live! Das ist einfach mein Anspruch an mich selbst und einen guten, wertigen Auftritt. Ich denke das dürfen die Veranstalter und Gäste auch zurecht erwarten. Es ist auch eines der wesentlichen Unterscheidungsmerkmale zu anderen Doubles. Ich habe einfach ein super Team um mich und es hält mir den Rücken frei.

Ich kann mich darum voll und ganz auf die Shows konzentrieren, die ja mittlerweile in mehreren Ländern sind. Das macht es mir möglich, trotz der immensen Auftritte und teilweise langen Strecken dorthin, bestmöglich agieren und interagieren zu können.

Veranstalter und natürlich auch teilweise im Vorfeld skeptische Helene Fischer Fans vor den Bühnen, hatte ich so schnell immer auf meiner Seite und konnte sie überzeugen und für mich gewinnen. Wir haben in den Jahren dadurch eine sehr hohe Wiederbuchungsrate, was mich froh macht, aber auch immer Ansporn ist, diese Qualität zu garantieren und für mich immer weiter zu optimieren. Da bin ich wirklich Perfektionistin und habe hohe Ansprüche an mich selbst.

Das hat Gründe, denn die Nachfrage bestimmt den Erfolg. Sicher wollen Sie ein qualitativ hochwertiges Double buchen und suchen das beste Double Deutschlands! Sie versprechen sich bestimmt davon, dass Ihre Gäste, Besucher oder Kunden ein nachhaltiges Erlebnis auf Ihrer Veranstaltung erfahren, von dem sie noch lange möglichst positiv sprechen, besser noch schwärmen. Sie haben darum zurecht einen hohen Anspruch und wollen darum die klügste Entscheidung treffen!

Dann tun Sie das aber bitte auch! Und nehmen Sie nicht aus Kostengründen ein billiges Angebot, unter dem Motto: Hauptsache irgend ein Double. Ist ein Double von Helene Fischer darum ein double, weil es einfach nur die Lieder nachsingt, die aber in Gesangsart und Stimmfarbe überhaupt nichts mit der Original Anmutung zu tun haben? Haben Sie ihre Google Ergebnisse verglichen?

Dann sollte es keine Zweifel mehr geben warum Victoria auf Ihrer Veranstaltung spielen sollte! Ruhe kehrt ein auf den Bienenständen. Varroakontrolle, die Betriebsamkeit hat sich der Winterbiene angepasst nur noch einzelne Ausflüge Zufriedenheit macht sich auch beim Imker breit. Noch einige Reinigungsarbeiten der Futtergeschirre und Werkzeuge stehen zuhause an, dann wird das Imkerjahr in eine längere Pause gehen Distanzring und Fam-Dispenser auflegen.

Mit Plastikfolie Volk abdecken. Für spätere Fütterung, leeres Futtergeschirr Bienenfrei mit einer einzigen Ausnahme im Bild abgetrennt vom Volk über dem Plastik belassen, Deckel drauf fertig. Gleiches Prinzip bei allen Jungvölker. Jungvölker in der Mazenau. Juni Standbesuch der 4. Jeder sieht einmal eine Bienenkönigin im Volk und keiner ausser mir wird gestochen. Fazit nach 2 Stunden: Staunende Kinder und eine hochzufriedene Lehrerschaft.

Mitte Juni, trotz anhaltendem Regenwetter; der Mohn blüht, und dunkelblaue bis schwarze Pollen werden eingetragen. Schwarm einschlagen in der Mazenau. Mai, mein Schwarmfänger leistet mir gute Dienste Dies umgekehrt an den Apfelbaum gehängt. Einfach und immer wieder wirksam. Mai , kaum ist der Schnee geschmolzen sind auch die Wiesen bereits gemäht und all die Blumenpracht dahin. Die Bauern nutzten die ersten warmen Tage - der Frühling gab ein kurzes Schauspiel. Hoffen wir auf einen anhaltend trachtreichen Sommer.

Januar ; endlich ist der Winter eingekehrt. Oktober, wunderschöne Herbsttage - unsere geflügelten Freundinnen beim Pollen sammeln Ende September, ein milder Herbst kündigt sich an; Jungbienen beim einfliegen Bei den Holzbeuten werden die Deckel verkehrt herum aufgelegt, das heisst über den FAm-Dispenser gestülpt.

Luftraum über dem Dispenser max. Aufbau von unten nachoben: Bei den Kunststoffbeuten werden die Dispenser direkt auf die BR gelegt. Ein Distanzring gewährleistet ca. Sommerbehandlung gegen die Varroa dann bei hoffentlich gemässigteren Temperaturen Ameisensäure einsetzen. Juli ; Honigzargen schleppen Sie lässt uns hoffen auf eine reiche Waldhonigernte, doch die Feuchtigkeit kommt zu heftig und die Waldtracht ist in Ihren Anfängen mit einem heftigen Gewitter buchstäblich von den Wipfeln der Weisstannen gewaschen.

Dazu Königinnen-Nachzucht; F2 der Zuchtköniginnen zeichnen und einweiseln. Ende Mai - Schwarmzeit Mai - bewölkt mit sonnigen Abschnitten. Wunderbare Königinnen und Völker, ich bin sehr zufrieden, auch wenn die Schwarmstimmungen immer viel Arbeit für den Imker ergeben, ist dies doch auch ein Zeichen von gesunder Vitalität. Gute Brutanlage erfreuen des Imkers Herz. Dazu gehören; Wasser und Gesichtsmaske - Sicherheit ist Pflicht.

Das Flugloch bleibt 10 min. Das Volk beruhigt sich nach Minuten und die Wirksamkeit ist bei richtiger Anwendung unbestritten und die Behandlung - den Bienen zuliebe - unumgänglich. Ein überdurchschnittlicher warmer und sonnenreicher Oktober - die Kornblumen blühen Pollensammlerinnen in der Herbstsonne Diese Behandlungen sind für die Biene etwas störend aber absolut unschädlich. Anbei einige der oval geformten bis zu 2mm grossen toten Krabbler auf einer Unterlage, während der zweiten Sommerbehandlung.

Regenreicher August - die Völker sind per Ende August mit kg Futter versorgt - zweite Sommerbehandlung folgt bis Mitte September, dann Abschlussfütterung, Futterzargen entfernen und einwintern. Dies ist mir eine grosse Freude. Juli ; der Sommer ist zurück; Daher ist das Zeichnen nicht nur eine Erkennungshilfe für den Imker beim Waben ziehen - sonder auch eine Ehrerbietung des Imkers an die Königin.

Juni - ein Sonntag mit königlichem Besuch im Hause Groll Zuhause in der Brombeerhecke Die Brombeere ist als wertvolle Nektarquelle beliebt. Wanderung nach Splügen - der Frühling der Bergwiesen lockt Mai früh morgens - danke für Deine Mithilfe Michael.

Die Bienenvölker ertragen wieder einen schaurigen Frühling; die Schwärmerei Ende April und das anschliessende nasskalte Wetter wird wohl seine Spuren hinterlassen haben. Königinnenzucht bis anhin nicht dran zu denken und beim Honigertrag aus dem Frühling siehts wohl nicht viel besser aus. Eine gute Stunde später steht er für 3 Nächte im Keller und am Landsgemeinde-Morgen wird er eingeschlagen. März Mazenau Unterschlatt - Der Hasel blüht Alle Wohlauf, zum Teil schon gross für diese Jahreszeit.

Überall werden Pollen eingetragen und alle sind noch gut verproviantiert. September wird die 2. Dann werden die Völker aus Sicht des Imkers in den Winter verabschiedet. Die Völker sind stark und es honigt Juniwetter schön und warm - gibt gelegentlich 'nen Schwarm Juni nach dem miserablen Mai-wetter - Wanderung in den Bergfrühling; mit tatkräftiger Mithilfe von Michael Die Völkerentwicklung geht gut voran, dem Aprilwetter entsprechend mit etwas Verzögerung, gleich wie die Natur rundum.

Noch etwas klein, wen wunderts, aber gesund und die Königinnen in Eilage. Trotzdem freu ich mich, meine Völker sind gesund und tragen nun endlich genug Pollen ein, um das Brutnest auszudehnen. Hoffen wir auf etwas stabilere Temperaturen und einen trockenen Mai Die Plastikabdeckung wird aufgeschnitten und genau über der Wintertraube der Futterteig plaziert. Endlich, bei idealem Wetter hab ich heute die Oxalsäure-Behandlung durchführen können - 1.

Anfangs November, der erste Schnee und die ersten Frostnächte liegen bereits hinter uns - die Temperaturen bleiben einstellig - das ist gutes November-Wetter für Bienen: Fluglochöffnungen sind in cm2 anzugeben, die Stockwärme der Brut ist zu berücksichtigen etc.

Fluglochöffnung auf 15 cm2, klein gehalten! Die Stockluftkonzentration hält, die Bienen zeigen nach erstem sterzeln, keine übermässige Reaktion, es herscht normaler Flugbetrieb.

Das Schönwetterfenster diese Woche soll wirkungsvolle Temperaturen bringen. Honigräume fast Bienenfrei, dank Bienenfluchten - Das Brutnest bleibt ungestört. Die richtige Stockluftkonzentration an Ameisensäure zu halten ist zwingend, sonst wirkt die Behandlung nicht! FAM Dispenser mit Distanzhalter drauf Sommerbehandlung in 7 Tagen. Der Kunstschwarm mit Zusetzer: Dies aus verschiedenen Völker. Dies mit permanenter Fütterung. Und so wächst ein neues Volk zusammen und findet sich.

Nur sehr wenig Honig konnte ich ernten - da der Frühling in unserer Höhe zur Haupttrachtzeit sehr kalt und nass war. Der grössere Teil verbleibt in den Völker. Mai Die Schwarmzeit lässt auch mich nicht ungeschoren davonkommen: So oder so, auch diese Laune der Natur macht Freude April-wetter kalt und nass mit leichten Aufhellungen.

Frühlingserwachen, Bienen beim Polleneintrag Kontrolle nach 10 Tagen! Die Völker gehen bei den steigenden Temperaturen in die Brut, dies heisst Futterreserven im Auge behalten!! Ende November, trocken, Temperaturen überdurchschnittlich; die Winterbehandlung steht an - OS verdampfen. Wenn möglich noch in dieser stabilen Hochdruck-Wetterlage Es herscht friedliche Betriebsamkeit und schöner Polleneintrag! Das Fazit ist hoch erfreulich, ein gutes Bienenjahr, einige Frühjahrsschwärme und einen sehr guten Honigertrag - keine Krankheiten und keine Räuberei.

Nun stehen noch letzte Reinigungsarbeiten der Gerätschaften an und die Winterbehandlung. September - Ich habe die zweite Langzeitbehandlung begonnen. Die Völker sind recht ruhig, tragen - und das ist wichtig - Pollen ein. Fütterung mit kg. Ein Bild, dass mich einerseits nicht erstaunt, trotzdem scheint der Varroabefall dieses Jahr enorm hoch gewesen zu sein. Der Thymolgeruch ist selbst bei diesen Temperaturen nur noch schwach wahrnehmbar - ich werde die Plättchen nächste Woche entfernen 24 Tage und davon eine Zeitspanne von 18 Tage mit Temp.

Thymol-Behandlung gegen Ende August. Juli Nieselregen, Standkontrolle in Hundwil, endlich darf ich den Ausserrhoder Bieneninspektor Walter Tanner begrüssen und nach einigen Fachsimpeleien und Brutkontrolle, Zufriedenheit und Freude über gesunde und vitale Völker, ist auch diese Formalität erledigt.

Juli - Honigernte, bei sonnigem Wetter ernte ich den Sommerhonig. Ein sehr erfreuliches Jahr findet damit seinen Höhepunkt.

Die Sommerflor-Tracht und atuell die Waldtracht wird eingetragen. Ich werde diese grandiose Aromakomposition als Sommerhonig ernten. Brutwabe eines Mai-Schwarms mit schöner Brutanlage. Die Mutter kommt in die Mazenau, die Tochter bleibt hier. Nummer 1, wahrscheinlich der Nachschwarm mit einer Tochter d. Honig abfüllen - und 4 kleine Hände helfen gerne mit Alle Völker sind gesund und es verspricht eine schöne Frühlingshonig-Ernte zu werden.

Ich habe bei der Mehrheit Holzmagazine die Bienenfluchten eingesetzt. Die Weiden blühen - der erste kräftige Impuls aus der Natur Sammlerin mit gelben Höschen finden bereits Pollen Die Oxalsäure habe ich verdampft und übers Flugloch eingeblasen. Diese Methode finde ich äusserst praktisch zumal die Völker kaum gestört werden und die Völker fortlaufend zügig bearbeitet werden können. Augenschein, zum Teil Flugbrett vorsichtig vom Eis befreien, kurzes Brausen.

Herbstbehandlung mit Ameisensäure ist beendet. Hoffen wir, dass das nächste Jahr überall einen geringeren Sauerbrut-infekt, sprich der Schwellenwert des bakteriellen Infekts weniger überschritten wird - aber, die Bienen und wir werden damit leben lernen müssen.

Die Winterbehandlung werd ich im Dezember bei Brutfreiheit und möglichst hohen Temperaturen durchführen. Das Brutnest ist sehr klein, Völker habe ich fast zuviel eingefüttert, aber ich belasse es dabei, Sie werden es wenn nötig noch umtragen. Im Schnitt sind kg Futter in Form von Zuckerwaser und Nektar vorhanden, dazu ordentlich Pollen, nicht überall gleichviel, aber das ist sehr Volk-, und Standortabhängig.

August, weiter einfüttern in kleinen Mengen - die 1. Varroa-Behandlung war ergiebig und man glaubt zu spüren, wie die Völker ruhiger werden, allein durch die Entlastung des Varroadrucks.

Die FAM-Dispenser haben gewirkt. Wichtiger in dieser Zeit scheint mir das kontinuierliche, mässige Einfüttern. September sollte die Auffütterung beendet sein lieber schon eine Woche früher. Varroabehandlung, wieder mit Ameisensäure. August, nach der ersten Einfütterung aller Völker hab ich nun die 1.

Varroabehandlung begonnen mit AS. August, anschliessend werd ich langsam füttern und die Unterlagen kontrollieren. Klein wie nie zuvor, aber es gibt wichtigeres und dies ist die Gesundheit der Bienen. Darum bin ich trotz allem sehr froh, auch wenn diese Jahr nicht ein besonders erfreuliches Bienenjahr war so hab ich doch meine Völker gesund erhalten und noch einige Jungvölker aufbauen können. Zur bevorstehenden Ernte - sie wird dieses Jahr im Appenzellerland wohl sehr bescheiden ausfallen.

Auch für mich, obwohl ich dieses Jahr keinen Frühlingshonig geerntet habe. Die Erntezeit ist nicht mehr fern, ich denke in der letzten Juliwoche ist der Honig reif.

Es heisst also warten auf Bienenwetter. Erleichterung allenthalben, alle Völker sind gesund, gross geworden und haben den 1 Honigraum ausgebaut und zu guten Teilen gefüllt, trotz langer Schlechtwetterperiode.

Ich werde in Tagen die hoffentlich begattete Jungkönigin zur Legekontrolle begutachten. Gesamthaft leider ein eher trauriger Bienen-frühling im Appenzellerland. April - Nachtrag - die ersten warmen Frühlingstage mit blühendem Löwenzahn unsere erste Massentracht. Völker und Brut sind gesund, erster Honigraum aufgesetzt. Ich habe aber keine Wabenumstellung vorgenommen und belasse die "Pollenbretter" Brutnester und Futterwaben an Ort und Stelle, ich habe letztes Jahr schon im Frühjahr viel umgestellt Brutnester eingemittet und Pollenwaben dezentralisiert, ohne sichtbaren "Erfolg".

Meinerseits hab ich nach jedem Eingriff meine Werkzeuge mit dem Gasbrenner abgeflammt um allfällige Krankheitserreger nicht zu verbreiten. Natürlicher Varroa-totfall liegt bei V.

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