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Mit heftigen Worten teilt er gegen den Weltstrafgerichtshof aus und droht den Richtern und Ermittlern mit Sanktionen.

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Der eigentliche Ursprung dieses urbanen Verknüpfungssystems geht auf die Planung des Städtebauers Fritz Schumachers und des damaligen Oberbürgermeisters Konrad Adenauers zurück.

Der Grundstock wurde in den er Jahren gelegt und bis heute fortgeführt. Das System ist eine weltweit einzigartige Anlage, die als Kulturwert noch viel zu wenig…. Christl Drey, Vorstandsvorsitzende im hdak Dienstag, Die überaus positive öffentliche Resonanz und die aus Jury-Sicht hohe Qualität der eingesandten Entwürfe haben die Bühnen dazu bewogen, alle Arbeiten im Rahmen einer Ausstellung im Kleinen Haus zu zeigen.

Gerd Aufmkolk hat bereits bei der Bekanntgabe des Siegers darauf hingewiesen,…. Dauerhaftigkeit und Verschwinden - fotografisch visualisiert auf neun Kilometern Rhein. September bis Sonntag, September Individuelle Öffnungszeiten entnehmen Sie der Website: Auf dem Weg vom Sülzgürtel zum Decksteiner…. Eine Weile schien im Gerling Quartier nichts mehr zu gehen und lange suchten die Investoren gerade für den Rundbau nach einer neuen Nutzung: Wohnungsbau, Büronutzung und sogar ein Spielcasino wurden diskutiert.

Hans Gerling war einer, der zeigen wollte, was er hatte und wer er war. Blick nach nebenan — wie wurde die neue bahnstadt opladen entwickelt? Auf dem Gelände des ehemaligen Bahnausbesserungswerks in Opladen entsteht in der Nachbarschaft von Köln seit ein hochwertiges, urbanes Stadtquartier mit Bauten für Bildung, Wohnen und Arbeiten und öffentlichen Grünflächen.

Nun wird auch der westliche Teil mehrgeschossig mit ca. Die direkte Lage an der Bahn…. Gewonnen hat er davon etwa ein Zehntel, gut die Hälfte bekamen immerhin einen Preis.

Und doch, war nicht immer jeder Entwurf so erfolgreich wie erhofft. Vielleicht sind es deshalb…. Von den übrigen bestehen noch Trümmerhaufen. Die Werke und ihre Lage werden erläutert, aber ganz besonders auch die Botanik und die ökologische Bedeutung des Waldes werden herausgestellt.

Öffentliche Führung durch das Stadtentwicklungsareal Deutzer Hafen 6. Grund genug, sich bereits schon jetzt über die Planungen von COBE und der modernen stadt zu informieren. Noch liegt die Schönheit der Brache über allem, doch gleichzeitig sind schon viele spannende Themen zu behandeln: Mit dem bisherigen Verfahren hat die Stadt organisatorisches Neuland beschritten - ist das erfolgsversprechend? Wie soll es mit der Bürgerbeteiligung weitergehen?

Was planen die Planer? Der Erste Weltkrieg unterbrach aber die Arbeiten zum Teil. Erst nach Kriegsende konnte intensiv daran gearbeitet werden. Dieser Bereich soll betrachtet und die besonderen Bedingungen erläutert werden.

Bis auf neun Meter ragen die fast Jahre alten mächtigen Mauern noch empor. Unter der mittelalterlichen St. In der Zeit von Ein Kulturaustausch der besonderen Art.

Doch dann erwacht sie in einer bizarren Welt voller irrsiniger Wunder und wunderbarem Irrsinn. Lachen, wundern, wieder lachen. Hilft doch alles nix. Natürlich kann man das Leben bierernst nehmen. Aber wer bei Bier ernst bleibt, hat ja wohl überhaupt nichts verstanden. Karten sind nur im Vorverkauf erhältlich! Mit den Tickets können Sie auch öffentliche Nahverkehrsmittel nutzen.

Verbindliche Reservierungen gibt es nur für die erste Abendvorstellung. Sie wird beim Kartenverkauf aufgedruckt. Für alle späteren Vorstellungen werden die Plätze — solange vorhanden — frei vergeben. Warum wird die Welt nicht klüger, obwohl der Zugang zu Wissen noch nie so leicht war?

Warum verarmen Menschen bei all dem Reichtum in der Welt? Wer ist Schuld an dem Elend? Und wer trägt eigentlich die Bürde des weisen Mannes? In seinem dritten Soloprogramm geht der Träger des Deutschen Kabarettpreises etwas weniger laut, aber umso intensiver der Frage nach, was uns zum Menschen macht: Oder doch nur freies W-Lan? Keine dummen Lehrerwitze, kein Gag über prollige Schüler, Sydow liefert einen hochkomischen philosophischen Exkurs über alles, was uns zum Menschen bildet und bringt damit nicht nur die Lachmuskeln, sondern auch Herz und Hirn zum Schwingen.

Zum Schreien traurig und schockierend lustig. Politisches Kabarett auf der Höhe der Zeit. Noch vor der Premiere wurden Auszüge des Programmes mit dem Hessischen Kabarettpreis und dem Prix Du Cabaret a u s g e z e i c h n e t , b e i d e s Publikumspreise, die zeigen, wie sehr das Thema auch in den Köpfen der Zuschauer brennt. Seine Pointen streicheln nicht.

Sie kommen mit der Wucht einer Maschinengewehrsalve. Rotzfrech, gnadenlos ehrlich und mit so viel gedanklichem Zündstoff, dass man ein Städtchen damit sprengen könnte.

Die Süddeutsche Zeitung lobte: Aber immer nur zynisch kommentieren und draufhauen ist doch keine Lösung! Ja, vieles geht den Bach runter, aber längst nicht alles. Vor allem wenn man selbst konstruktiv mitgestaltet. Und mit welcher Freude sie wieder runterrutschen mit einer tollen Erfahrung im Rücken! Wenn Bumillo die Rutsche mit Vollgas runtersaust, hat er weit mehr als schnelllebige Gags mit im Gepäck. Aufmerksam beobachtet der wortgewandte, Poetry-Slam-geschulte Standup-Comedian die Menschen, mischt kritische, aktuelle gesellschaftspolitische Quintessenzen mit wohldosiertem Quatsch, mäandert klug zwischen Philosophie und Poesie, Teddybär und TED-Talk.

Um die Bedeutung der Kurzform seines Künstlernamens zu erklären lässt Christian Bumeder tief in seine Gedankenwelt blicken. Denn Bu meint viel mehr als eine schnöde Abkürzung. Dabei kann der erfahrene Moderator nicht nur mit viriler Bühnenpräsenz und bebenden Worten wunderbar unterhalten, sondern auch richtig Mut machen.

Seine Neugier ist echt, seine Ideen clever und frech und manchmal erfrischend kühn. Es gibt so viel zu entdecken, wenn man Angst und Zweifel mal ein bisschen bei Seite schiebt. Es gibt für alles eine App? Aber im Fach "Broteschmieren" ist ein Top-Smartphone nur etwa so fortschrittlich wie eine alte Heimorgel, von der man seinerzeit auch glaubte, sie könne alles: Kommen Sie sich auch manchmal vor wie eine alte Heimorgel?

Sollen alles gleichzeitig können; am Besten auf Knopfdruck; und dann soll's auch noch schön klingen? Wie das aber doch gehen kann, zeigt Andreas Gundlach auf seinem originellen Instrumentarium: Eine humorvolle Multitasking-Show, die den klaren Unterschied macht zwischen Escort-Service und Begleitautomatik, besonders wenn der Künstler seine eigenen Lieder untermalt. Dabei kommt nie Langeweile auf, denn in Gundlachs Werkseinstellungen sind sämtliche Musikstile vorprogrammiert, und darüberhinaus gibt es noch genug freien Speicherplatz für Publikumswünsche.

Jetzt wird es balla balla! Wer um Himmels Willen hat Kakao in den Lumumba getan? Und ist der Hauptstadtflughafen eigentlich schon eröffnet? Wenn der Flamingo tot ist, tanzt der Kakadu! Eines ist jedenfalls sicher: Nur staunen, nicht anfassen! Wer also eine Abrissbirne für die Gedankenmauern in seinem Schädel braucht, lässt Rosi mal eben mit dem Metalltopfreiniger feucht durchscheuern.

Das musste dann auch schon mal mitsingen. Wo Rosi hintritt, wächst kein Unkraut mehr. Wie sieht es eigentlich im Parallel-Universum aus? Im Anzug und mit E-Gitarre. Versuchen Sie nicht, sich zu wehren, denn er macht einfach weiter. Er kann nicht anders. Mit einer Mischung aus Lockerheit, Charme und einem gepflegten Sprung in der Schüssel findet er Pointen, wo sie niemand vermuten würde, singt Lieder, die eigentlich keine sind, und erzählt Geschichten, die so nie passieren würden.

Dabei hofft er, seine Kinder mögen niemals herausfinden, was er da genau auf der Bühne treibt. Aber Sie werden sie mit anderen Augen sehen. Niko erzählt vom wirklichen Leben. Weder predigt, noch belehrt er und er versucht auch nicht die Welt zu ändern. Es geht um die täglichen Peinlichkeiten und Katastrophen die Männer auslösen.

Vor allem Männer wie Niko, der mehr als 30 Jahre mit der gleichen Frau zusammenlebt, Kinder in die Welt gesetzt hat und versucht seine tägliche Überforderung mit Improvisation, Naivität und typisch männlicher Überheblichkeit in den Griff zu bekommen. All das sind nicht nur Lebenserfahrungen, sondern grandioser Stoff für ein brüllend komisches Abendprogramm! Wer selbst Familie, Verwandte und Haustiere hat, wird schnell merken, dass man trotz Stress über alles herzlich lachen kann und soll.

Der deutsche Meister im Drumrum-Reden und sein unmusikalischer Bruder präsentieren: Es hagelt wieder kübelweise Ohren-Gold und Schwafel-Silber. Kommen Sie und seien Sie dabei, damit Sie später sagen können: Nichts zu danken — man ist ja Mensch geblieben. Marc Gettmann ist Mental-Magier, unverschämt charmant und verdammt gut! Nachdem er jahrelang auf den exklusivsten Events in Deutschland und ganz Europa aufgetreten ist, bringt der Zauberkünstler nun seine Darbietung auf öffentliche Bühnen.

Er war auf den verschiedensten Fernsehkanälen zu Gast, wie z. Unfassbar, unglaublich und unterhaltsam! Der Magier und Comedian unterhält mit grandiosem Charme und gehört zur ersten Garde der Mentalisten und Zauberer weil er verblüfft und begeistert wie kein anderer.

Mit seiner spitzbübischen Kessheit zieht er die Zuschauer auf höchstem Niveau in seinen Bann. In seinem Solo-Programm wird man auf eine Reise mitgenommen, auf eine Reise des Staunens, wo der Illusionist einzigartige Kunststücke meistert, Gedanken des Publikums liest und man sich bereichert fühlt durch seine geheimnisvolle Welt.

Gettmann überrascht mit den unmöglichsten Effekten und ist dabei lustig und authentisch. How did you read my mind? Kabarett — Köln-Premiere Sie sind unter uns. Sie prägen unser Zusammenleben, erschaffen Geniales wie Grausames: Es ist an der Zeit, die Biester schonungslos ans Licht zu zerren. Und Sebastian Nitsch findet sie alle.

Jede Macke sagt etwas über uns — lassen wir sie einfach mal ausreden! Hans Holzbecher, Schauspieler, Regisseur, u. Einzufangen ist nicht weniger als die Realität. Sie wird entschieden schlüpfrig, und das auf erschreckend konsequente Weise. Und wenn ihn das tagesklinische Gefühl nicht trügt, dann stellt sich folglich die Frage: Oder wartet er auf Besuch? Ist Wahnsinn, wenn er von vielen geteilt wird, eine Realität? Ist ein Dax-Vorstand schon Viele? Ich bau Dir das! Holzbecher sucht nach dem, was trennt und verbindet, leidenschaftlich in sich, in erhellend verrückten Figuren, in Innern der Republik, im Blick über ihre Grenzen, in Vergangenheit und Zukunft und im Chaos des Jetzt.

Analytisch, spielend, singend und sinnend durchpflügt er die Ängste, Idiotien und Abgründe, die mit den Newstickern unserer Zeit um die Wette laufen. Köln-Premiere Welche positiven Auswirkungen hat eine schlechte Kindheit? Wie exhibitionistisch darf eine Frau sein? Was haben Sex und Kartoffelsalat gemeinsam? Helene Bockhorst stellt sich schonungslos selbst in Frage und präsentiert Geschichten, die lustig sind — sofern man sie nicht miterleben musste. Es geht um psychische Auffälligkeiten und Schwierigkeiten in sozialen Situationen; um Onlinedating, Sex, Missgeschicke und immer wieder um die Frage: Warum passiert das ausgerechnet mir?

Mit ihren Auftritten therapiert sie sich selbst und andere, indem sie alles ausspricht, was schon immer mal gesagt werden musste — und noch einiges darüber hinaus, denn sicher ist sicher.

Bei der frechen Helene darf man sich freuen, welche Perlen noch zu bergen sind. Gut möglich, dass sie auch für das Brennglas eines TV- Formates geeignet wäre.

Das Schicksal hat sie zusammen geführt: Branka und Roger, zwei wie Paprika und Pantoffel. Erleben Sie dieses ungleiche Paar in einer einzigartigen Comedy-Show, die jenseits des Üblichen mit viel Aktion überrascht und direkt ins Zwerchfell geht.

Branka, Entertainerin und draufgängerischer Charmebolzen, kommt aus Slawinien, wo Frauen noch echte Frauen sind, Männer aber auch. Mit ihrer unausweichlichen Art wirft sie Klischees über den Haufen, dabei bleibt sie immer ihrem Motto treu: Der Entertainer hatte seine Karriere mit deutscher Pünktlichkeit geplant, in der Choreografie des Lebens war er aber immer nur der Eintänzer. Seine letzte selbst finanzierte Umschulung zum Coach für Senioren-Stangentanz brachte nicht den gewünschten Erfolg.

Der Galan von Esslingen will es jetzt nochmal wissen. Zusammen mit Branka hofft er auf den internationalen Durchbruch. Zusammen geben sie alles für die durchgedrehteste Show westlich von Slawinien.

Für ihre Programme wurden sie mehrfach ausgezeichnet. Die eine Hälfte hat slawische Wurzeln, gemeinsam haben sie in mehreren osteuropäischen Ländern gastiert. Mit der neuen Show gehen die Experten für gehobenen Slapstick neue Wege, bleiben ihrem Stil aber treu: Mit wenigen Worten und viel Aktion verbinden sie Können mit Komik. Die Veranstaltung Vier Türken und kein Halleluja am Oktober im Bürgerhaus Stollwerck. Serhat Dogan wurde in Köln geboren, ging aber mit seinen Eltern und Geschwistern in die Türkei und besuchte dort die Schule.

Der Titel des Programms ist eine Anspielung auf seine inzwischen erlangte Aufenthaltserlaubnis. September wagte er den Sprung auf die Bretter, die die Welt bedeuten. Darin bewegt sich Cebe von der reinen Comedy weg und befasst sich auch mit kabarettistischen Themen. Cüneyt Akan ist Comedy-Newcomer und stammt aus Wiesbaden. Wer bei ihm allerdings Klischee-Comedy mit Migrationshintergrund erwartet, hat sich geschnitten.

Der Deutsch-Türke versteht es, auf charmante und liebenswerte Art über seine familiären, beruflichen und sozialen Probleme zu sprechen. Unter anderem befasst er sich auf urkomische Weise mit den täglichen Vorurteilen seiner deutschen Ehefrau. Natürlich immer mit einem kleinen Augenzwinkern Serkan Ates-Stein ist in Essen aufgewachsen. Der Wahlkölner ist ein dynamischer Entertainer auf der Bühne, der hin und wieder leicht ins Kabarettistische abdriftet. Er schafft es, sich und seine Generation aufs Korn zu nehmen, indem er lustige Anekdoten zum Besten gibt oder mit derbem Sprechgesang glänzt.

Aber wer jetzt denkt, das käme plump-salopp daher, der kann sich bei Serkan auf wohl pointierte Comedy freuen. Zwischendurch untermalt er seine Auftritte zudem mit ausgefeilten Beat Box-Performances. Der eine ist mit einer Türkin verheiratet, der andere mit einem Mann. Und beide haben darüber geschrieben.

Erleben Sie an diesem einmaligen Abend das Beste aus dem schier unüberschaubaren Werk der zwei: Sketche, Satiren, Geschichten - von hintersinnig bis brüllkomisch, vom einzigen Auftritt auf einer Damensitzung bis zum Besuch einer schwulen Tupperparty. Die beiden lesen, spielen und plaudern sich einen Wolf - quasi der kleinste Autorenstammtisch der Welt.

Und vermutlich auch der lustigste! Werner Brix in seinem Die Presse jubelt, und das Publikum ist begeistert. Ein Best of Brix. Leider ist diese gemeinsame Ideologie, genauso wie bei den er noch nicht Garant für eine gut funktionierende Lebensgemeinschaft. Alleine schon aus dem Zusammentreffen von Fleischessern, wenn auch mit indianischer Achtung vor dem Tier, Vegetariern, Veganern und Frutarier Fallobstesser , herrschen lustige Kriegszustände auf dem Selbstversorgerhof.

Zudem hat Elsbeth gestern die erste selbstangebaute Tomate ihres Lebens geerntet, was sie mit einem rituellen Klangschalenfest zum Ausdruck bringen möchte. Karl aus Österreich sieht darin keinen Grund, sich nicht um Elsbeth zu bewerben, da er eine karmische Verbindung wahrnimmt, die sich nach seiner Ansicht bis in die Leistengegend energetisiert. Wolfgang Chmielewski aus Gelsenkirchen-Bismarck sieht den Lebensraum des Deutschen Hirschen von marschierenden Flüchtlingen bedroht und seinen Beitrag zur Natur besteht in der Verteidigung der germanischen Wälder.

Auf dem Nachbarhof sprüht der Hartlbauer unverdrossen Glyphosat von Monsanto auf die Felder und wenn die Gemeinschaft sich auf der Yogawiese trifft, erweitert der Hartlbauer per Schaltvorrichtung schon mal die Streubreite der Spritzvorrichtung. Und ist er diesem Ruhm wirklich gewachsen? Warum schaut dein ganzer Freundeskreis plötzlich nur noch tagelange Serien?

Sind die Lücken nicht die schönsten Momente im Lebenslauf? Wieso gibt es auf einem Park-und-Reit-Parkplatz keine Ponys? Warum ziehen sich die Leute in Pornos immer nur aus und nie mal was Schönes an? Und warum knüpfen Berliner Hipster plötzlich wieder Makramee-Blumenampeln? Und während selbst die Nachbarskatze ihren eigenen Instagram-Account pflegt, stellt Mia Pittroff ganz lakonisch fest: Wahre Schönheit kommt beim Dimmen!

Die gebürtige Fränkin und Wahlberlinerin schnappt ihre treffsicheren Pointen immer da auf, wo sie sich gerade befindet. Und sie befindet sich so ziemlich überall: Sie ist charmant, aber immer auf den Punkt!

Mia Pittroff lässt sich nicht verorten und in keine Kabarett-oder-Comedy-Schublade stecken. Mia Pittroff ist einfach da und ihre schönen, poetischen, nachdenklichen aber manchmal auch einfach hinterfotzigen Beobachtungen sollte man nicht verpassen. Egal wo man sich gerade befindet.

Herr Schultze und Herr Schröder zieht es in die Highlands. Menu off the show: Keulen fliegen, Teller schweben und Tische entdecken sich. Schon ist das Chaos vorprogrammiert. Kann man das noch toppen? Die Spieldauer beträgt 90 Minuten. Ingrid Kühne geht es wohl, wie vielen anderen - eigentlich ist sie sowieso immer alles Schuld. Mit einem beschwichtigenden "Okay, mein Fehler!

In ihrem zweiten Bühnenprogramm analysiert sie, was alles so schiefgeht und wo man alles schuld sein kann, vor allem warum, wieviel, wie spät und wie lange.

Sie bringt zur Sprache, was andere sich komischerweise nie fragen, sich dann aber in den Themen absolut wiederfinden. Alltägliche Situationen skizziert sie so, dass man aus dem Lachen einfach nicht mehr rauskommt. Auch ruhigere Töne finden hier diesmal ihren Platz, aber nur um dann noch mal richtig Fahrt aufs Zwerchfell des Publikums aufzunehmen. Mit gehörig Selbstironie spielt sie ihre Trümpfe aus, wo sie dann auch das Publikum schnell mit einbezieht. Premiere Serhat Dogan hat sein Glück gefunden — und zwar da, wo es unwahrscheinlichsten ist: Als Fahrschüler im Dauerstau rund um Köln; als Animateur unter fitnessbegeisterten deutschen Rentnern in Antalya; und als unfreiwilliger Sextourist in Amsterdam.

Und dabei hat er wieder einmal festgestellt: Deutschland ist vielleicht nicht das schönste Land der Welt — aber auf jeden Fall das lustigste. Obwohl Serhat Dogan inzwischen seit vielen Jahren in Deutschland lebt, bleibt vieles dem gebürtigen Türken immer noch ein Rätsel. Warum gibt es eigentlich Fahrschulen? Wenn Menschen es schaffen, ihren Urlaub auf die Minute perfekt durchzuplanen, warum fahren sie dann zuhause mit der Deutschen Bahn?

Warum versuchen deutsche Männer hartnäckig, tanzen zu lernen — obwohl das nie im Leben klappen kann? In einem wahren Gagfeuerwerk berichtet Serhat über seine Probleme, in Deutschland seinen türkischen Mann zu stehen und darüber, was er in den letzten Jahren über das Leben in seiner neuen Heimat gelernt hat. Autofahren auf deutsche Art. Und ihm ist klargeworden: Eine Gefahr für untrainierte Zwerchfelle. Die beiden hauen sich Ironie und Sarkasmus mit derartiger Wucht und Pointiertheit um die Ohren, dass es nur so kracht.

Belohnt wird er dafür aber mit bester, oder besser - urkomischer - Unterhaltung aus insgesamt zwölf verschiedenen Rollen. Sie benötigen nur ein Minimum an Requisiten und Kulissen und dennoch wird es dem Zuschauer nicht schwer allzu gemacht, dieser irrwitzigen Achterbahnfahrt durch verschiedene Handlungs- und Zeitebenen zu folgen Kennen und schätzen gelernt haben sich die beiden Wahlwiener aus Linz während ihrer Clownerie- und Schauspielausbildung.

In Deutschland war das Duo bereits auf diversen renommierten Bühnen zu sehen. Die Momente, in denen dir schlagartig klar wird, dass die globale Kaffeetafel bisweilen gehörig einen an der Waffel hat.

Und diese Momente sind überall: Markus Barth zeigt in seinem neuen Stand-up Programm den einzig sinnvollen Umgang mit akutem Weltenwahnsinn auf: Er lebt mit seinem Mann und seinem Hund in Köln. Die Quadratur des Kreises ist gelungen. Heinz Gröning verwandelt ganz locker trockene Klassiker in lebendige, lustige Poetry-Comedy. So ein Programm hat es bis jetzt in Deutschland noch nicht gegeben. Voll auf die Glocke, ist wie ein guter Wein über lange Jahre bis zur Vollendung gereift und jetzt absolut rund im Geschmack.

Souverän rezitiert er locker für jeden verständlich, die schwierigsten Passagen aus klassischen Gedichten und kommentiert sie dann auch noch so überraschend lustig, dass man dabei aus dem Lachen nicht mehr herauskommt.

Mit neuen Interpretationen, die so noch nie ein Deutschlehrer auszusprechen gewagt hat, verwandelte er die bekannten Gedichte der klassische Literatur in ein berauschendes Gagfeuerwerk. Nie vorher war Stand up Poetry so sprachgewaltig und humorvoll zugleich. Mit leisen, bewegenden Momenten inhaltlicher Tiefe und schrägen Pointen überzeugt Heinz Gröning jedes Publikum innerhalb weniger Augenblicke. Ein sinnliches Erleben gesprochener Sprache, das in Deutschland seinesgleichen sucht.

Der Mann mit der schnellsten Zunge Deutschlands formt mit Poesie und Pointen aus den Texten der deutschen Klassiker eine Show die überzeugend, unvergleichlich witzig und niveauvoll ist. Sie können keine weiten Strecken joggen, weil Sie zu schnell Heimweh bekommen? Sie können nicht gut teilen, weil Sie niemandem halbe Sachen anbieten möchten? Sie können abends vorm Fernseher kein Ende finden, weil Sie immer das letzte Wort haben müssen?

Jetzt wird alles gut! Seien sie dabei, wenn diese Trainerin an nur einem Abend alle ihre Probleme löst und die der Zuschauer auch. Mit kraftvoller Vielseitigkeit, Selbstironie und Charme, rauscht Roger Stein multiinstrumental und reimgeladen durch sein drittes Soloprogramm.

Roger Stein kritisiert, kokettiert und übt Gesellschaftskritik aus der Hüfte — unaufgesetzt und leicht, aber trotzdem auf den Punkt. Stein ist kein vordergründiger Revoluzzer. Denn jede Tragik hat ihren eigenen Humor. Seine Fans schätzen ihn als wortgewandten Entertainer, der auch den Dialog mit dem Publikum nicht scheut und sein Gegenüber durch Schlagfertigkeit verblüfft. Ein Abend voll Energie, Kraft und Romantik. Das Programm ist schnell zusammengefasst: Edith erzählt von ihrem Leben in Berlin-Neukölln, dem ehemaligen Berliner Problembezirk, der sich in letzter Zeit allerdings zusehends zum Trendbezirk entwickelt.

Edith Schröder auf Deutschlandtournee — ein Koffer aus Berlin! Ades Zabel ist in Berlin absolut Kult und hat sich im Laufe seiner Künstlerlaufbahn zu einem lebenden Seismographen entwickelt: Mit lokal- und tagespolitischen Einsprengseln versehen, bringt Ades Zabel in seiner Verkörperung der Figur Edith Schröder sozialkritische Themen ebenso wie echten Berliner Hinterhofhumor mit ungebremster Spielfreude auf die Bühne — im Grunde also bestes Kabarett.

Der Mann hat schon alles erlebt: Wenn er das Wort ergreift, dann schlackern selbst altgediente Feuerwehr-Experten mit den Ohren.

Sein Fachwissen hält sich zwar in Grenzen. Auch an seiner Nervosität muss er dringend noch arbeiten. Aber all das macht er durch seine Einsatzfreude wieder wett. Alles könnte so schön sein, wenn die Feuerwehr nicht massive Nachwuchssorgen hätte. Doch Josef Jackels hat einen Plan. Die Landbevölkerung ist begeistert und macht sich mit vereinten Kräften ans Werk.

Mit einer nie dagewesenen Mischung aus Musik, Heimatkunde, Tanz und Brandschutzregeln will man den Nachwuchs gleich in Scharen anlocken. Der Erfolg ist vorprogrammiert! Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt rheinischer Klein-Dörfer.

Und lernen Sie auch unbedingt Josefs sympathischen Bekanntenkreis kennen: Früher spielte er beim legendären Rurtal Trio, mittlerweile ist er solo unterwegs. Tragen Sie im Meeting eher locker-flockig vor oder bringt Sie die erste Rückfrage schon mehr ins Schleudern als Schneeglätte auf der Sauerlandlinie einen kasachischen LKW mit abgefahrenen Sommerreifen? Hans Gerzlich nimmt Sie nicht nur mit ins Meeting, sondern auch in die Kantine, in die Kaffeeküche, ins Vorstellungsgespräch und macht Sie mit seinen Karrierezielen vertraut.

Und wie war dein Tag, Schatz? Bei diesem Kabarettprogramm werden Sie sich kringelig lachen, wenn Sie im Büro arbeiten, mal im Büro gearbeitet haben oder jemanden kennen, der im Büro arbeitet oder mal im Büro gearbeitet hat.

Ein Gag jagte den anderen, es blieb kaum Zeit zum Luftholen. Wirtschaft kann witzig sein! Und das Ganze auch noch saukomisch! Badische Zeitung Denn der Kopf lacht mit: Kabarett der intellektuellen Art. Neue Rhein Zeitung Intelligent, witzig und manchmal sogar bitterböse. Rheinische Post Die gehobene Form des Genres. Ja, ja, die Welt wird immer komplexer. Alles dreht sich immer schneller. Man versteht ja so wenig. Aber eine Frau hält dagegen und vermutet: Denn brauchen wir eigentlich, was wir suchen?

Wäre weniger viel nicht viel mehr? Der erste Halt war ProjektRheinland in Köln. Dort lernten die Möfisten einen ganz anderen Ansatz der Büroplanung kennen. Dabei stehen Sie einem Objekthändler in nichts nach.

Interessant war vor allem das eigene Büro, das zugleich auch als Showroom dient. Dort konnten wir die planerische Kompetenz des Teams selbst erleben. Eine Woche später fuhren wir nach Aachen zu Mathes. Hier war die Verknüpfung von Endkunden- und Objektkundenbetreuung spannend. Auch dieser Ansatz hat uns gut gefallen.

Geschäftsführer der Tochtergesellschaft ist der ehemalige Möfist Martin Möller, der nach seiner Traineephase dieses Projekt zum Leben erweckte. Damit schloss sich die letzte Lücke unseres Puzzles. Für den ein oder anderen mögen sich durch die Tour neue Perspektiven und vielleicht ganz andere Wege erschlossen haben. Um 14 Uhr ging es ein Stockwerk tiefer in die Produktion und in das Testcenter. Im ersteren konnten wir beobachten in wie vielen Schritten der Aluminium Chair von Charles und Ray Eames hergestellt wird.

Die Produktionsweise hat sich seit nicht verändert. Wir alle waren erstaunt, wie leise es in dem 3. Immer wieder gibt es Arbeitsbereiche mit unterschiedlichen Arbeitsmöglichkeiten für Einzel- oder Teamarbeit oder Rückzugsorte für die Regeneration. Dabei wurde stets auf die bestmögliche Akustik und passende Gestaltung geachtet. Nach den ganzen Büroeinrichtungsimpressionen konnten wir uns zum Schluss des ersten Tages in Ruhe im Vitra Haus inspirieren lassen und die Welt des Wohnens entdecken.

Der Abend fand — durchaus möfatypisch — in geselliger, feucht fröhlicher Runde bei sehr gutem Essen im Hotelrestaurant statt. Der persönliche Austausch mit den Produkttrainern von Vitra hat uns verdeutlicht, dass die Familienphilosophie des Unternehmens tatsächlich gelebt wird. Eines der Highlights war die Architektenführung über den gesamten Vitra Campus.

Kein Bau gleicht dem anderen und jedes Gebäude hat seinen eigenen Charme und seine eigne Geschichte. Nach dem Mittagessen in der Kantine stand die Besichtigung des Schaudepots an, das erst letztes Jahr fertiggestellt wurde. Für Julia und uns fiel der Abschied nicht leicht, denn für beide Seiten fühlten sich die zwei Tage wie ein Stück Heimat an. Die Verbundenheit, das angenehme Miteinander, die vielfältigen Einblicke und neuen Erkenntnisse haben unsere Erwartungen mehr als erfüllt.

Als Dankeschön für die Anreise und als Andenken erhielt jeder Teilnehmer eine Miniaturausführung des Panton-Chairs, der noch gerade so in den Kofferraum passte. Ankunft war gegen 17 Uhr im Schauraum. Dort freute sich bereits Herr Bajak auf uns, Geschäftsführer des modernen Büromöbelherstellers. In einem einstündigen Vortrag stellte er sich, das Unternehmen und die wichtigsten Produkte vor. Nach einem kurzem Auffrischen im Hotel ging es weiter in die schöne Heidelberger Altstadt, wo ein Tisch in einem gutbürgerlichem Restaurant reserviert war.

Nach dem Mittagscatering war Kreativität gefragt. Es wurde ausgiebig diskutiert, gerissen und geschnitten, geklebt und geprüft, ob auch wirklich ein ganzheitliches Konzept entstand.

Jede Gruppe hat auf ihre Art und Weise ein tolles Konzept vorgestellt, das hervorragend auf das jeweilige Unternehmen zugeschnitten war. Wie auch bei Vitra wurde uns zum Schluss Ophelis als Arbeitgeber anhand von angebotenen Möglichkeiten und Einstiegsprogrammen näher gebracht.

Ende März geht es weiter mit Teil zwei. Mit viel Schwung, Freude und Sachkenntnis erledigt sie ihre neue Aufgabe. Ganz fremd waren ihr die Gesichter auf der Schule allerdings nicht. Seine Entscheidung, von einem öffentlichen Berufskolleg an die Möfa zu wechseln, hat Herr Pütgens nicht bereut. Ausschlaggebende Gründe waren das persönliche Umfeld, das durch die überschaubare Anzahl von Schülerinnen und Schülern sowie der Kolleginnen und Kollegen ermöglicht wird, die Ausstattung der Schule — insbesondere im Bereich IT — und die enge Verknüpfung der Schule mit Industrie und Handel.

Neben seiner Tätigkeit als Dozent wurde Herrn Pütgens eine weitere, wichtige verantwortungsvolle Aufgabe übertragen: Insgesamt vertritt der BMK ca.

Seit setzen sich die Stimmrechte der Jury wie folgt zusammen: Ziel ist es, innovative Produkte und deren Eigenschaften hervorzuheben, bekannt zu machen und zu prämieren. Die nominierten Produkte dürfen sich nicht länger als ein Jahr vor Einsendeschluss am internationalen Markt eingeführt sein. Das einsendende Unternehmen muss das Produkt herstellen und vertreiben. Es gibt drei Kategorien:. Küchenmöbel, Küchenzubehör und Küchengeräte.

Pro Kategorie werden drei Produkte prämiert. Es werden jeweils ein Preis und eine Urkunde verliehen. Darüber hinaus dürfen die Gewinner das Logo des Innovationspreises führen. Teilnahmeberechtigt sind alle Hersteller und Importeure, die auf dem inländischen Markt mit firmeneigenem Vertrieb vertreten sind. Die Preisverleihung findet am Dienstag den Wir freuen uns auf zahlreiche und interessierte Zuseher. Die neue Betriberin des Büdchens an der Möfa verkauft seit Beginn des Wintersemesters mit wachsender Begeisterung selbstgemachte Köstlichkeiten und sorgt dabei mit ihrer herzlichen Art bei den Schülerinnen und Schülern für gute Laune.

An die Möfa ist die Jährige, wie so oft im Leben, durch einen Zufall gekommen. Durch einen gemeinsamen Bekannten wurde Frau Meyer-Riad Wohnheimverwaltung auf Frau Petry aufmerksam und fragte sie geradewegs, ob sie nicht Lust dazu hätte den Kiosk an unserer Schule zu übernehmen.

Unterstützt wird Sie dabei von Ihrem Ehemann Ralf Petra Petry bereitet alle Speisen, die sie anbietet, jeden Tag ganz frisch bei uns zu. Zudem bereitet Sie frische Mittagssnacks zu. Die Ideen hierfür fallen ihr meistens spontan ein. Jeden Tag gibt es etwas anderes, damit jeder auf seinen Geschmack kommt. Auch Wünsche und Vorschläge von den Schülerinnen und Schülern werden gerne angenommen und meistens direkt am nächsten Tag umgesetzt.

Und das Konzept geht auf. Das Büdchen ist immer gut besucht und die Möfisten freuen sich über das leckere Essen für kleines Geld. Neben dem Angebot an Getränken und Speisen gibt es auch noch etwas für das Auge, denn dem Büdchen wird durch tolle Dekoration, unter anderem auf den Tischen in der Cafeteria ein persönlicher Touch gegeben.

Die Schülerinnen und Schüler fühlen sich wohl und verbringen gerne ihre Pausen hier. Das Ehepaar, dass sich übrigens bereits seit 50 Jahren kennt, hat viel Erfahrung im Cateringbereich. Die Petrys sind echte Kölsche Urgesteine und können sich nicht vorstellen jemals an einem anderen Ort zu leben. Am Sonntag den Unser Ziel war klar, Vorarlberg im schönen Österreich.

In geselliger Runde wurden wir mit typisch österreichischen Köstlichkeiten wie Flädlesuppe, Wiener Schnitzel oder Kässpatzen verwöhnt. Nach dem eindrucksvollem Unternehmenstrailer und einigen Eckdaten zur Firma, tauchten wir nun auch vor Ort ganz in die Welt von Blum ein.

Wussten Sie zum Beispiel, dass die Firma Blum über 7. Alleine am Standort in Vorarlberg sind es mehr als 5. Insgesamt betreibt Blum 12 Werke weltweit, 8 davon sind in Vorarlberg, Österreich ansässig.

In der Ausstellung testeten wir alle Produkte selbst aus und erhielten interessante Erklärungen zu den einzelnen Produkten. Während dem spannenden Rundgang durch Werk 2 bekamen wir Einblicke in verschiedenste Maschinen auf einer riesigen Fläche von ca. Dass das Unternehmen sehr fortschrittlich ist, stellten wir auch auf unserem weiteren Rundgang durch das Werk 3 fest, wo vor allem Themen wie die Entwicklung der Maschinen und neuen Produkten im Vordergrund steht. Ein Auszubildender im ersten Jahr berichtete uns zudem begeistert von seiner Arbeit bei Blum im Werk 3.

Hier absolvieren alle Auszubildende ihre Ausbildung und werden mit den Abläufen sowie Arbeiten vertraut gemacht. Das Besondere an diesem Unternehmen ist, dass dieses ganzheitliche Lösungen zum Thema Schlafen anbietet. Im Werk werden nämlich sowohl die Federholzrahmen und Bettgestelle als auch die Matratzen gefertigt. Die Matratzenproduktion ist das Herzstück des Werkes. Andreas Maibaum Leiter des Verkaufsinnendienstes leitete uns hier von Produktionsschritt zu Produktionsschritt. Wir erhielten somit einen umfassenden Einblick in die Matratzenfertigung von Röwa.

Auch die einzelnen Mitarbeiter beantworteten unsere Fragen offen und ausführlich. Dort wird das Holz nur im Frühjahr bearbeitet, sodass die Maschinen leider stillstanden und wir uns mit ein bisschen Fantasie vorstellten, wie der Prozess wohl im Hochbetrieb abläuft. Die Leisten werden dann in einem weiteren Werk zu den fertigen Federholzrahmen zusammengefügt und zum Teil auch mit kleinen Motoren versehen, die dafür sorgen, dass man das Bett an verschiedenen Stellen elektrisch verstellen kann.

Auch diese Produktion sahen wir uns an, sodass wir nun auch wissen, wie das Gestell passend zur Matratze entsteht. Nach dem Mittagessen folgte der praktische Teil unseres Besuches bei Röwa. So fanden wir uns nach der Pause im Showroom wieder und konnten nun verschiedene fertige Schlafsysteme anhand der gut inszenierten Ausstellungsbetten begutachten und natürlich auch probeliegen.

Die Firma Schüller stellt seit hochwertige Küchenlösungen made in Germany her. Dort angekommen stärkten wir uns zunächst mit fränkischen Spezialitäten wie Schäufele, Schweinebraten und Haxen bevor es dann in die römische Waffenkammer zum Armbrustschiessen ging.

In drei Teams traten wir gegeneinander an und auch die nicht-Profis konnten gut mit den Schützen und Jägern unter uns mithalten. Nach einem kurzen Kennenlernen gab uns Frank Bayer Vertriebsleiter mit Hilfe einer Unternehmenspräsentation spannende Einblicke in das design- und zukunftsorientierte Unternehmen.

Auch Annette Schuhmacher Leitung Marketing zeigte uns in einer interessanten Präsentation Videos darüber, wie man sich die verschiedenen potenziellen Kundengruppen und ihre Einrichtung vorstellt. Für die Führung durch die Ausstellung teilten wir uns in zwei Gruppen auf, Gruppe eins begann im unteren Teil des Showrooms und die zweite Gruppe im oberen Teil.

Im gesamten Showroom sind sämtliche Küchensituationen gekonnt und mit viel Liebe zum Detail in Szene gesetzt. So wurden uns auch die unterschiedlichsten Kundenanforderungen nochmal verdeutlicht. Durch die vielen individuellen Küchenkonfigurationen, den Einsatz von bestimmten Materialien und Farben zeigte sich uns auch hier nochmal die Ansprache der diversen Kundengruppen auf kreative Weise. Hier laufen die Prozesse teils vollautomatisch ab. An einem Tag werden hier unglaubliche Küchen gefertigt und für die Reise zum Endkunden verladen.

Für uns war es ein beeindruckendes Gefühl zu sehen, wie präzise die vielen Maschinen ihre Arbeit verrichten. Angefangen beim fertigen Produkt Schüller Küche bis zur Sichtung der hochmodernen Produktion erhielten wir einen ganzheitlichen Einblick in ein hochspannendes Unternehmen.

Am Mittwochnachmittag fand unsere Exkursion nach diesen spannenden Tagen und neu gewonnenen Eindrücken nun ein Ende und es ging zurück ins schöne Köln. Organisator Claus Henningsen hatte dazu auch einen Besuch an der Möfa eingeplant. Diesem Wunsch hatte Schulleiter Dieter Müller gerne entsprochen. Bereits beim Betreten des Schulgrundstücks fiel den Ehemaligen insbesondere das hochgeschossige Wohnheim auf, das das Gesamtbild der Schule verändert hat.

Beeindruckt waren die Ehemaligen vor allem von der Vielfalt der Ausstellungen in den Studios und der Warenkundematerialien, die den heutigen Schülerinnen und Schülern im Unterricht zur Verfügung stehen. Aber es gab auch eine Einrichtung zu ihrer Schulzeit, die sie heute im Foyer vermissten: Bei ihrem Rundgang durch das Schulgebäude fielen allerdings nicht nur Veränderungen auf, sondern es wurden auch Erinnerungen an Klassenräume, Unterricht, ehemalige Lehrer und Erlebnisse mit Mitschülern wachgerufen.

Im Anschluss führte der Weg ins Wohnheim, das sich in vielfacher Hinsicht gegenüber damals verändert hat: Geblieben sind andererseits die gute Gemeinschaft, die gemeinsamen Erlebnisse und das Netzwerk aus Studierenden. Dort waren inzwischen auch die Nachzügler eingetroffen. Bei einem leckeren Essen im Haus Schwan konnte jeder noch einmal seine einprägsamsten Erinnerungen zum Besten geben, ob frei aus dem Gedächtnis, oder mit Hilfe eines fast schon verstaubten Bilderalbums.

Im unten eingebetteten Video könnt Ihr einen Eindruck von der damaligen Möfazeit gewinnen — interessant, spannend und mit einem Schmunzeln. Absolventen der Fachschule des Möbelhandels zählen zu den gefragtesten Bewerbern in der Einrichtungs- und Küchenbranche. Im Rahmen der diesjährigen Abschlussfeier galt es nicht nur Abschied zu nehmen von den erfolgreichen Absolventen der Schule, sondern es stand auch der Abschied von Uwe Rau und zwei Kolleginnen der Schule auf der Agenda.

Eigentlich sei Rau schon seit 1. März in Pension, habe der Schule aber im laufenden Semester noch mit ein paar Wochenstunden zur Verfügung gestanden. Uwe Rau absolvierte eine Berufsausbildung zum Schreiner, holte das Abitur nach, studierte dann Bauingenieurwesen, Geographie und — das überraschte viele der Zuhörer— auch katholische Theologie.

April seine Tätigkeit an der Möfa. Für die Einführung des Bildungsganges Kaufmännische Assistenten formulierte er die didaktischen Konzepte für die Fächer Physik und Wirtschaftsgeographie, die er seitdem neben Küchentechnik und Möbelkunde in diesem Bildungsgang unterrichtet hat.

Seien es die Feiern und Feste der Studierenden, die aktive Teilnahme als Spieler beim internationalen deutschen Möbelcup oder die jährliche Motorradreise auf der Möbelbikers Tour.

Bei allem, was er an der Möfa in Angriff nahm, lagen ihm seine Schülerinnen und Schüler und die Schule besonders am Herzen. Davon durften Schule, Kollegium und die Schülerschaft profitieren.

Müller sprach Rau seinen herzlichen Dank für die geleistete Arbeit aus und ergänzte, dass man schon bald merken werde, wo er überall fehle. In festlichem Ambiente mit Sonnenterrasse und Rheinblick fand die Abschlussfeier der Absolventen der Fachschule statt.

Darauf können Sie stolz sein! Müller dankte den Familien, Partnern und Freunden der Absolventen, die ihnen während des Studiums zur Seite gestanden, auf sie Rücksicht genommen und sie nach Kräften unterstützt hatten.

Gerade das Wissen und Können der Fachkräfte mache die Unternehmen arbeits- und konkurrenzfähig. Aus- und Fortbildung sei ein starker Motor für das Wirtschaftswachstum. Er rief die Absolventen dazu auf, diesem Aspekt in ihren zukünftigen verantwoirtlichen Tätigkeiten besonders Rechnung zu tragen.

Zunächst überreichte Müller den jeweiligen Klassenbesten ihre Zeugnisse zusammen mit der Möfaanstecknadel und einem Buchpreis. Der folgende Samstag stand mit verschiedenen Referenten ganz im Zeichen des Mottos der Veranstaltung. Peter Tauber uns mit einem interessanten Blick in die aktuelle Politik fesselte. Es folgte der grandiose Festabend: Für alle, die feiern und schwofen wollten warteten dann schon der DJ und Livegesang auf der Terrassenebene auf uns. Es wurde mal wieder richtig früh, bis wir zum Kofferpacken ins Hotel zurückkamen.

Wir bedanken uns herzlich bei Ernst-Martin Schaible, dass er uns dieses erlebnisreiche Wochenende durch seine Einladung ermöglicht hat. Der diesjährige Karrieretag war ein voller Erfolg.

Die Resonanz von Studenten und Unternehmen war mehr als positiv. Wir bedanken uns nochmals für das zahlreiche Erscheinen und den gelungenen Tag. Interessante Präsentationen und Vorträge standen am Freitag auf dem Programm. Im Veranstaltungssaal hatten die Sitzreihen Platz gemacht für festlich gedeckte Tische, bei denen auf jedes kleine Detail geachtet worden war. Verwöhnt wurden wir mit köstlichem Essen bei ausgezeichneter Dinnermusik. In etwa zeitgleich öffneten sich auch die Tore der Disco und der Piano-Lounge.

Zurück in sein Hotelzimmer kam man gerade noch zum Kofferpacken, um sich dann rechtzeitig für die Rückreise im Bus einzufinden. Die Möfisten bedanken sich sehr herzlich bei Hans Strothoff und seinem Team für die tollen Erfahrungen und hoffen darauf, auch im kommenden Jahr wieder dabei sein zu dürfen. Möfa stellt am 7. Mai im Gürzenich aus.

Wie kann der Unterschied zwischen der Lernwelt von Schule und Studium und der Lebenswelt der Berufspraxis so klein wie möglich gehalten werden? Diese Frage verlangt gerade in der Weiterbildung nach klaren Antworten. Von der jeweiligen Unterrichtsstunde, über Projekte bis zur staatlichen Abschlussprüfung sind offene Fragen des beruflichen Alltags immer wieder Ausgangs- und Zielpunkt des gemeinsamen Nachdenkens und Lernens.

Der enge Bezug zur Einrichtungsbranche im Fächerangebot, in den Fachinhalten und den umfangreichen Kontakten zu Unternehmen und Organisationen der Branche bildet den Mittelpunkt des Lehrens, Lernens und Lebens an der Möfa, wie sie in der Branche genannt wird. Rege Nachfrage nach Absolventen Das Konzept zahlt sich aus. Die Absolventen haben die Wahl aus einer Vielzahl von Stellenangeboten, die täglich an der Schule eingehen. Branchenspezifische Bildungsgänge mit Karrierepotential und staatlicher Förderung Die staatlich anerkannten Weiterbildungsangebote richten sich an jene, die nach einer Erstausbildung eine vielversprechende Aufstiegsfortbildung anstreben:.

Staatlich geprüfte Betriebswirte, Fachrichtung Möbelhandel. Wir beraten Sie gerne. Vereinbaren Sie einen Termin oder besuchen Sie uns. Da waren sie also: Der Optimierungsbedarf war schnell erkannt und an eigenen Ideen und Anregungen durch andere Studierende und Dozenten mangelte es nicht. Einen einladenden, visuell klar strukturierten Raum mit angenehmer Akustik zu schaffen, der praxisnah in enger Anlehnung an die Verkaufsflächen des Einzelhandels konzipiert und zugleich unterrichtsfreundlich ist.

Es folgten sechs Monate intensiver Arbeit: Nicht mehr benötigte Muster und Produkte wurden containerweise entsorgt, Trennwände eingerissen, ein neues Regal für Schnittmuster von Hand selbst gefertigt, Flächen neu zugewiesen. Nicht zu vergessen das Wichtigste für einen Raum, der ganz der Warenkunde gewidmet ist: Die Unterrichtsfläche steht nun dank Tablarstühlen und höhenverstellbarem Konferenztisch ganz im Zeichen der Flexibilität und erlaubt schnelle Wechsel zur Arbeit mit Objekten wie Stoff- und Ledermustern.

Umfangreiche Kleinmaterialien sind praktisch und übersichtlich geordnet stets im Zugriff. Die verschiedenen Warengruppen — von der Sofalandschaft bis zum Wasserbett — sind jeweils in enger Nähe zu finden, ganz wie man esaus dem Möbelhaus kennt. Nicht einmal die Etiketten und Verkaufsunterlagen fehlen! Da steht einer professionellen Beratung nichts mehr im Wege. Der offiziellen Einladung zur Wiedereröffnung folgten sie dann auch nur zu gerne.

Nach einer kurzen Vorstellung des Projektes durch die Teammitglieder und dem einen oder anderen fotografischen Einblick in die Monate der Arbeit machte man sich schnell auf den Weg ins Souterrain, um das Geleistete persönlich in Augenschein zu nehmen. Das Polstermöbelstudio ist nicht wiederzuerkennen, überall gi bt es Interessantes zu entdecken — und die Gelegenheit zum Probesitzen und Probeliegen lässt sich natürlich auch niemand nehmen!

Für das leibliche Wohl war selbstverständlich gesorgt und so entspannten sich im Nu Fachgespräche zwischen den Vertretern der Unternehmen, die die Ausstellung gesponsert haben, und Studierenden und Lehrenden. Wichtige Momente des Austauschs, für die man im hektischen Alltag sonst selten Zeit findet. Interview mit Jeannette Limburg 27 Jahre alt. So bin ich auch in das Gespräch mit meinem jetzigen Chef gekommen.

Meine Begeisterung für exklusive Schlafzimmer war sofort geweckt. Durch die Architektur des Gebäudes werden alle Blicke der Vorbeifahrenden auf uns gezogen.

Was schätzt du besonders an deinem Arbeitsplatz? Wir wünschen alles Gute für die Zukunft. Brune Küchen konnte durch Fachkompetenz und beste Umsetzung eine Traumküche für meine Familie entwerfen.

Diese Vorgeschichte prägte meinen weiteren beruflichen Weg. Die Planungskompetenz und die Umsetzung mit Warendorf Küchenmöbeln begeistert mich bis heute. Leider fehlt mir der nötige Platz. Die Betriebswirte des dritten Semesters fuhren für drei Tage auf Exkursion nach Oberfranken um verschiedene Polstermöbelhersteller zu besichtigen. Am ersten Tag ging es morgens für die Studierenden nach Hochstadt zu Machalke.

Dort wurde Ihnen die Sortimentsvielfalt vorgestellt. Im Anschluss darauf folgte vor Ort eine ausführliche Lederschulung. Am Nachmittag ging es dann weiter zum nahegelegenen Hersteller für Funktions- und Polstermöbel, Signet.

Hier wurden die Möfisten durc h die Produktion geführt bei der die verschiedenen Arbeitsschritte erklärt wurden. Im ersten Abschnitt der Führung ging es durch Werk 2, dort wurden den Studierenden die mitarbeiterfreundlichen Produktionsräume gezeigt. Im Anschluss folgte eine Führung durch die Showrooms in Werk 1. Erst ging es für die Studenten durch die riesigen Produktionshallen vorbei an den mechanischen Webstühlen. Des weiterem wurden den Studenten auch das Labor und die Firmeneigene Designabteilung gezeigt.

Am Nachmittag ging es dann leider mit der Bahn zurück nach Köln. Wir die Betriebswirte des dritten Semesters, sowie die Möfa möchten und herzlich bei den Herstellern und den Organisatoren für die gelungene Exkursion bedanken. Bei jedem Produktionsschritt wird das Ziel ein einzigartiges Schlaferlebnis zu gewährleisten nie aus den Augen verloren. Dabei werden nur die besten Materialien wie z. Schurwolle, Naturseide, Leinen, Kaschmir usw.

Durch dieses konsequente Produktionskonzept hat sich Treca zu einem führenden Anbieter im oberen Marktsegment etabliert. Das Unternehmen welches vor allem durch seine erfolgreichen Essplatzlösungen bekannt ist gab den Studenten tiefe Einblicke in die Vermarktung und Produktion. Die Diversität der Produkte beeindruckte die Möfisten und Dozent. Der Unternehmenssitz stach direkt bei Ankunft durch seine auffällige gläserne Produktion ins Auge.

Bei der Führung durch das Unternehmen gefiel den Studenten vor allem die ausgezeichnete Qualität und bis auf das kleinste Detail durchdachte Design. Nach einem guten Essen fuhren die Studenten glücklich und mit viel neuem Wissen ausgestattet zurück nach Köln. Wir bedanken uns herzlich für die Einladungen und die Gastfreundschaft. Wir wünschen den neuen Studenten viele spannende Einblicke in die Möbelbranche und viel Erfolg im Studium!

Über 90 neuen Fachkräfte konnte Schulleiter Dieter Müller mit ihren Abschlusszeugnisse in die Einrichtungs- und Küchenbranche entlassen. Sie wollten in Ihrem Beruf Neues lernen, Verantwortung übernehmen und zeigen, dass mehr in Ihnen steckt. Heute mehr denn je sind gut ausgebildete Fachkräfte in der Einrichtungs- und Küchenbranche unverzichtbar.

Gerade das praktische Wissen und Können der Fachkräfte macht die Unternehmen arbeitsfähig, erfolgreich und konkurrenzfähig. Deshalb ist es so wichtig, das System der Aus- und Weiterbildung zu stärken.

Es ist ein starker Motor für unser Wirtschaftswachstum, weil es die Beschäftigungsfähigkeit jedes Einzelnen gewährleistet. Schaber bedankte sich beim Kollegium für die engagierte Arbeit. Nicht nur die Vermittlung von Fachkompetenzen habe die Zeit an der Möfa geprägt sondern auch die Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit. Die Absolventen hatten mit tatkräftiger Unterstützung durch die jüngeren Semester aus dem Lehrerparkplatz liebevoll einen Festplatz gestaltet, auf dem ausgiebig bis in die frühen Morgenstunden gefeiert wurde.

Ein Lob, das die Schule gerne entgegen nimmt, spiegelt es doch ihre Zielsetzung ziemlich genau wider. Nicole Schaber BW dual. Diese Frage ist schnell beantwortet, wenn man erst einmal den Unterricht in Polstermöbelkunde bei Thomas Löschke besucht hat. Durch seine langjährige Tätigkeit in der Branche, seine Tätigkeit als Schulungsleiter in Verbindung mit seinem Studium zum Industriedesigner bringt er sehr viel Input mit, mit dem er nicht nur das Lehrerkollegium sehr gut ergänzt.

Das Studium an der Möfa ist an sich schon sehr vielfältig. Diese Vielfalt wird noch gesteigert durch zahlreiche Branchenkontakte in Form von Branchenforen, Exkursionen und Einladungen in die Branche. Doch woran erkennen wir, ob wir die Dinge kompliziert oder einfach lösen? Diese Sichtweise verdeutlichte er u. Dort herrsche Klarheit und Einfachheit.

Eine Sorte reicht doch! Auch Ikea verfolge diesen Leitsatz und sei damit erkennbar erfolgreich. Wie immer bei Branchenveranstaltungen trifft man ehemalige Studierende, mit denen wir sehr schnell ins Gespräch kamen über Erfahrungen und tolle Zeiten an der Möfa ebenso wie über Branchenthemen.

Den Abschluss bildete Vince Ebert, seines Zeichens Physiker, der auf sehr unterhaltsame Art darüber referierte, dass wir zu oft um das Konkrete herum reden anstatt es einfach auf den Punkt bringen. Ulm bietet Touristen nicht nur den höchsten Kirchturm der Welt, sondern auch eine wunderschöne Innenstadt im interessanten Mix aus alten Fachwerkhäusern und modernen Glasbauten sowie ein historisches Fischer- und Gerberviertel. Den festlichen Höhepunkt der Veranstaltung bildete der Festabend im glanzvoll geschmückten Kongresssaal, moderiert von den Meise Zwillingen.

Bis in die frühen Morgenstunden konnten wir den Abend bei interessanten Gesprächen und toller Musik ausklingen lassen. Wir bedanken uns bei Herrn Schaible für die Einladung zu einer tollen Veranstaltung und ganz besonders für das interessante Gespräch mit uns Studenten.

Sie werden ihrem ursprünglichen Kontext entrückt, um Neugierde zu wecken, und als einzigartige Installationen präsentiert. Durch die eigenständige Erkundung der Gartenlandschaft wird der Besucher aktiv in die Ausstellung einbezogen.

Macht mal piano: Play Me, I'm Yours